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Not yours to take
Verfasser: Annie Waye (7)
Verlag: Impress (549)
VÖ: 7. Oktober 2021
Genre: Jugendliteratur (7957) und Romantische Literatur (25198)
Seiten: 332 (Taschenbuch-Version), 316 (Kindle-Version)
Themen: Chef (717), NASA (39)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats Oktober 2021 nominieren
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Lesermeinungen (1)     Trailer
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 9. Oktober 2021 um 20:00 Uhr (Schulnote 1):
» Ava ist jung, sie ist zielstrebig, ehrgeizig und sie hat nur ein Ziel. Sie will es ihren ehemaligen Klassenkameraden zeigen. Sie will beweisen, dass sie erfolgreich ist und etwas aus sich gemacht hat. Sie strebt in ihrer Kariere bei der NASA immer weiter nach oben. Doch dann wird sie dorthin versetzt, wo sie nie hinwollte. Aber nicht nur dass, ihr neuer Boss ist Trey Ward, einer ihrer ehemaligen Klassenkameraden. Nachdem der erste Schock überwunden ist, beginnen die Reibereien aber auf einmal sind da auch Gefühle, mit denen Ava nicht gerechnet hat.

Annie hatte mich mit ihrem Buch wieder von Seite eins gefesselt. Der Schreibstil ist wie gewohnt, angenehm, flüssig, emotional und mitreißend. Hach ich liebe es einfach. Die Geschichte wird komplett aus Avas Sicht erzählt.

Ava ist sich ihrer Sache sicher und immer noch ein wenig die graue Maus. Sie hat ihr Studium erfolgreich abgeschlossen und arbeitet dort, wo sie immer hinwollte. Man merkt ihr an, dass sie in vielerlei Hinsicht immer noch sehr unsicher ist und deshalb häufig sehr überzogen und bissig reagiert. Gerade, wenn es um Trey geht, weiß sie manchmal nicht so genau, wie sie reagieren soll. Am Anfang wollte ich sie öfters mal schütteln uns fragen ob es Ihr noch ganz gut geht. Ich brauchte ein wenig um mit ihr warm zu werden.

Trey ist selbstsicher, gut aussehend, gelassen und kommt oft wie ein arroganter Idiot rüber. Er ist aber auch sehr sympathisch und vor allen Dingen charismatisch. Auch ihn lässt es nicht kalt, als auf einmal Ava vor ihm steht und mit ihm zusammenarbeiten soll. Ich mochte ihn von Beginn an sehr, jedoch bekommt man im Verlauf des Buches auch schon mal ein Schleudertraume bei seinen Stimmungsumschwüngen.

Alle weiteren Charaktere sind ihrem Anteil nach gut ausgearbeitet und passen perfekt in die Geschichte.

Die Geschichte braucht ein wenig, bis sie so richtig Fahrt aufnimmt, aber dies gibt einem die Zeit im Buch anzukommen und sich mit allem zu arrangieren. Die Wortgefechte zwischen Ava und Trey sind witzig, spritzig aber vor allem bissig. Das schöne ist, dass dies die ganze Zeit im Buch bleibt ohne, dass es langweilig oder nervig wird. Zwischendurch wird es ein wenig technisch, dies ist aber so gut gelöst, dass man in jedem Fall versteht, worum es geht und es ist auch wichtig um Ava und ihren Job besser zu verstehen. Das, was mir an Avas Verhalten zu Beginn so auf die Nerven gefallen ist, hat sich schnell als Unsicherheit entpuppt. Im Nachgang muss ich sagen, dass ich mich glaube ich in diesem Alter, wo ich noch versucht habe mich selbst zu finden auch nicht immer anders verhalten habe. Dieses Buch zeigt wunderbar, was Hänseleien in der Schule aus einem machen können und wie sich die Rollenverteilung im Berufsleben ändern kann.

Fazit: Manchmal muss man einfach andere Wege beschreiten, um sich nicht selbst im Weg zu stehen und Kompromisse eingehen, um am Ende das zu bekommen, was man schon immer wollte.

Dieses Buch bekommt eine klare Leseempfehlung von mir. Wie jedes Buch von Annie. Ich habe die Lesestunden mit Ava und Trey sehr genossen. Gerade die, die Büroromanzen und Enemies to Lovers Geschichten lieben, sollten dieses Buch lesen.«
  17      0        – geschrieben von chrissis.leseliebe
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