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Der Malachitkönig
Verfasser: Kristin Fieseler (2)
Verlag: Eigenverlag (21138)
VÖ: 30. August 2015
Genre: Fantasy (14305), Jugendliteratur (7958) und Kurzgeschichte (4940)
Seiten: 95
Themen: Abenteuer (157), Höhlen (87), Mädchen (3065)
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Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. Oktober 2021 um 11:56 Uhr (Schulnote 2):
» Unter Fledermäusen und Schlangen

Klappentext:
Die 16jährige Sabine Schuh sitzt zwischen den Stühlen. Sie mag den belieb­ten Robert, aber auch den zuver­lässigen Peter. Als eines Tages ihr Vater, der Gesteins­for­scher Her­bert Schuh, den Ein­gang zu einer geheim­nis­vollen Höhle ent­deckt, beginnt für sie und ihre Freunde ein märchen­haftes Aben­teuer, das zugleich ein Rätsel aus ihrer Ver­gangen­heit und ein Pro­blem aus ihrer Gegen­wart löst.
Dieses Jugendbuch ist ein romantisches Abenteuer mit Fantasy-Ele­men­ten. Es gibt bereits den Nach­folge­band „Der Drachen­stein“.

Rezension:
Sabine ist 16 und lebt seit dem Tod ihrer Mutter alleine mit ihrem Vater. Ihre Groß­mutter ist auf einer Pflege­station unter­ge­bracht und ohne Hoff­nung, jemals wieder wirk­lich gesund zu wer­den. Bei jedem Gewitter voll­führt Sabines Vater ein selt­sames Ritual. Als er dabei zufäl­lig in der Nähe des Hauses eine ihm unbe­kannte Höhle ent­deckt, wird er neu­gierig. Sollte an den Legen­den um den Mala­chit­könig wirk­lich etwas Wahres dran sein? Aber auch Sabine interes­siert die Höhle. Zusam­men mit 2 Jungs, an denen sie Interesse hat, macht sie sich an die Erfor­schung.
Dieses Buch handelt vor Kristin Fieselers Fortsetzung „Der Drachen­stein“, welche ich bereits kenne. Des­halb waren mir alle wich­tigen Per­sonen auch schon bekannt. Dass die Oma hier pflege­be­dürf­tig ist, hat mich des­halb auch ver­wun­dert. Aber das klärt sich im Laufe des Buches auf. Genau wie die Fort­setzung han­delt es sich auch hier um eine Mischung aus Fantasy, Humor und Jugend­buch. Wäh­rend ich bei meiner Rezen­sion zu dieser aller­dings schrieb, dass ich diese in 1. Linie für Humor, in 2. für ein Jugend­buch und erst in 3. für Fantasy halte, liegen die Ver­hält­nisse hier deut­lich anders. Hier stehen die Fantasy- und Jugend­buch-Ele­mente im Vorder­grund, wäh­rend der Humor deut­lich schwächer aus­ge­prägt ist.
Stilistisch ähneln sich beide Bände natürlich. Auch hier lässt die Autorin den Fokus ständig zwi­schen ver­schie­denen Charak­teren pen­deln. Insge­samt betrach­tet hat das Zusam­men­spiel der Hand­lungs­ele­mente aber noch nicht ganz das Niveau des 2. Bandes erreicht, auf den der Epi­log aller­dings schon deut­lich hin­arbeitet.

Fazit:
Urban Fantasy und Jugendbuch treffen hier aufeinander und werden mit Humor fein abge­würzt. Diese ‚Aromen-Kom­po­sition‘ passt!

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  16      0        – geschrieben von Frank1
 
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