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Die 24 Elemente der Magie 1 - Rahuls Ruf
Verfasser: Danielle Weidig (1)
Verlag: Books on Demand (4546)
VÖ: 23. September 2021
Genre: Fantasy (15601)
Seiten: 402 (Taschenbuch-Version), 321 (Kindle-Version)
Themen: Gefängnis (731), Magie (3190), Massaker (79), Tribunale (9)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die 24 Elemente der Magie 1 - Rahuls Ruf« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 17. Juni 2022 um 21:57 Uhr (Schulnote 1):
» Es lohnt sich, die Welt der 24 Elemente der Magie zu erforschen

Rahuls Ruf beginnt in La Metrópolis zu einer Zeit weit nach der unsrigen. Das Reich bekämpft Überbevölkerung dadurch, dass man nur Kinder zur Welt bringen darf, wenn dafür jemand anders gestorben ist. Dort leben drei junge, magiebegabte Menschen, deren Wege sich kreuzen werden und die damit in ein Abenteuer geraten, das sie sich in ihren kühnsten Träumen nicht erdenken hätten können.

Rahul ist namensgebend für den Band und Diener der Königinmutter. Seine Mutter erwartet ein Kind und er vermutet, dass er dafür geopfert werden soll. Er gerät mit Meiming, der Thronerbin aneinander und begegnet so Yara, die als Diebin und Waise auf den Straßen der Stadt zu überleben versucht.

Diese Zusammenführung der drei und ihre sehr interessanten Lebensgeschichten füllen dann auch ein gutes Stück des Romans, bevor sie, ehe sie es richtig registrieren können, schon wieder auseinandergerissen werden und Rahul mehr über seine Bestimmung erfahren wird.

Dieser zweite Abschnitt wird wahrscheinlich auch das Tempo für die folgenden Romane vorgeben. Es wird rasant, gefährlich und spannend. Neue Charaktere tauchen auf und eine magische Welt gerät in Gefahr. Dagegen ist der erste Teil ganz der Charakterdefinierung und dem Einstimmen auf die Lebenssituation in La Metrópolis gewidmet.

Das Buch glänzt mit tollen Beschreibungen, genialen Ideen, hervorragenden Charakteren und einem sehr angenehmen Schreibstil, der verhindert, dass man es so schnell wieder zur Seite legt. Zum Glück erscheint der zweite Teil bald, so dass man sich weiter in eine der 24 Welten verlieren kann.

Mir hat das Buch rundum sehr gut gefallen. Die Charaktere sind mir alle ans Herz gewachsen und selbst die Bösewichte weisen vielfältige Facetten auf. Ich mochte die Einführung der einzelnen Charaktere und die Situationen, die sie durchlebten. Danach das Zusammenspiel und schließlich Rahuls Blick in eine andere Welt, die eine völlig andere Perspektive auf die Größe der Geschichte zeigt. Man merkt, dass dies nur der Anfang ist und es sicher in dem Tempo weitergehen wird. Gelungen sind auch die Anspielungen auf die längst vergangene Zeit, die vor allem in der Sprache überlebt hat.

Ein Fantasy-Buch, dass ich nur empfehlen kann. Vielschichtige Charaktere, reichlich Raum für Ideen und eine Handlung, die einen mitreißt.«
  13      0        – geschrieben von utaechl
 
Kommentar vom 3. Oktober 2021 um 15:51 Uhr (Schulnote 2):
» Blaues Blut

Klappentext:
Magic breaks the World (Magische Phantastik)
Im überbevölkerten Reich La Metrópolis leben drei junge Men­schen mit magi­schen Talen­ten. Lady Mei­ming, alleinige Kron­erbin des Reiches. Rahul, im Elends­viertel auf­ge­wach­sen und Diener der Königin­mutter. Die frei­heits­liebende Yara, eine von vielen Waisen, die sich erfolg­reich als Die­bin durch­schlägt. Das Leben der drei wird auf unter­schied­liche Weise auf den Kopf gestellt: Rahul fürch­tet, dass seine Mutter ihn für ihr unge­borenes Baby opfern will. Yara landet im Gefäng­nis und wird vom Tribu­nal ver­ur­teilt. Mei­ming will ein heim­tücki­sches Massaker an der Bevöl­kerung ver­hin­dern und den ein­zigen Men­schen retten, den sie wirk­lich liebt.
24 magische Welten, 3 Schicksale und ein magisches Puzzle­spiel durch Raum und Zeit.

Rezension:
Die Erde der Zukunft. Nur im übervölkerten Insel­reich La Metró­polis leben noch Men­schen. Damit das weiter­hin mög­lich bleibt, sind Gebur­ten stark regle­men­tiert. Wegen Ereig­nissen, die ihr Schick­sal ver­schlin­gen, müssen 3 junge Leute flüch­ten: Rahul, der arm, aber der persön­liche Die­ner der Königin­mutter ist, Yara, eine Waise und Die­bin, und sogar die Thron­fol­gerin Lady Mei­ming. Sie ver­bindet etwas, das sie auch in Gefahr bringt.
Die mit diesem Band startende Buchreihe von Danielle Weidig einem Genre zuzu­ordnen, ist nicht leicht. Fan­tasy passt defini­tiv, aber auch Science Fiction fühlt sich in man­cher Hin­sicht richtig an. Eines ist sie aber defini­tiv auch: eine Dysto­pie. Ich kann mich nicht erin­nern, schon einmal ein von der grund­legen­den Story-Idee ähn­liches Buch gelesen zu haben.
Die Welt, in der die Hand­lung beginnt, ist eine Insel­welt, in der alle Ressour­cen knapp sind, was dazu führt, dass beson­ders für die Armen das Leben sehr hart ist. Die 3 Prota­gonis­ten haben dabei anschei­nend nichts gemein­sam, bis sich heraus­stellt, dass sie alle eine ihnen bis­her selbst unbe­kannte Gemein­sam­keit auf­weisen. Um ihre Welt zu retten, müs­sen sie sich auf Reisen in fremde Wel­ten bege­ben. In diesem Auf­takt­band gerät nach der Ein­lei­tung, die aller­dings einen erheb­lichen Anteil des Buches aus­macht, zunächst Rahul in eine fremde Welt. Zumin­dest bisher erweckt es aller­dings den Anschein, dass es keine klassi­schen Helden­reisen werden, die die Prota­gonis­ten beste­hen müssen.
Die Welt, die die Autorin hier erschafft, wirkt höchst interes­sant. Aller­dings pras­seln in die­sem 1. Band so viele Namen und Infor­mati­onen auf den Leser ein, dass es höchs­ter Auf­merk­sam­keit bedarf, der Hand­lung zu folgen. Dass man­che Charak­tere von unter­schied­lichen Per­sonen mit unter­schied­lichen Namen ange­redet werden, ver­ein­facht den Über­blick auch nicht gerade. Der Stil ist dabei aller­dings durch­aus ange­nehm les­bar. Die Hand­lungs­idee, dass in dieser Welt die Reste der Mensch­heit ver­sam­melt sind, führt dazu, dass im Text zahl­reiche Begriffe aus unter­schied­lichen Spra­chen ver­arbei­tet wer­den. Auch wenn all dies das Lesen durch­aus anspruchs­voll macht, dürfte sich die wei­tere Ent­wick­lung der Geschichte interes­sant gestal­ten.

Fazit:
Eine interessante phantastische Geschichte mit interessan­ten und außer­gewöhn­lichen Ele­men­ten, aller­dings defini­tiv kein ‚Easy Reading‘.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  18      0        – geschrieben von Frank1
 
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