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Der schwarze Winter
Verfasser: Clara Lindemann (1)
Verlag: HarperCollins (354)
VÖ: 21. September 2021
Genre: Historischer Roman (5355)
Seiten: 384 (Gebundene Version), 385 (Kindle-Version)
Themen: Deutschland (804), Hamburg (714), Nachkriegszeit (225), Schwarzmarkt (16), Schwestern (1346), Vierziger Jahre (280), Winter (546)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. November 2021 um 21:45 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:
Eisige Kälte hat Deutschland nach dem Krieg im Griff und zu essen gibt es so gut wie nichts. Rosemarie und Silke, die zunächst auf einem Bauernhof unterkommen waren, müssen fliehen und schlagen sich voller Hoffnung nach Hamburg durch, wo sie hoffen, dass es besser ist. Aber die Lage ist alles andere als gut in Hamburg und nur durch Schwarzhandel können sie überleben.
Meine Meinung:
Dieses Buch hat mir ausgesprochen gut gefallen. Die Verhältnisse in der Nachkriegszeit in Deutschland wurden ungeheuer anschaulich und glaubhaft geschildert, so dass es fast spürbar wurde. Nebenher wird eine überaus interessante Geschichte erzählt mit interessanten Protagonisten, die einem je nach der Verhaltensweise mal mehr, mal weniger sympathisch waren. Besonders gut fand ich auch den Schreibstil, der das Buch extrem gut lesbar machte. Klare Leseempfehlung.
Fazit:
Sehr bewegend«
  6      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 3. Oktober 2021 um 9:27 Uhr (Schulnote 2):
» Die Schwestern Silke und Rosemarie sind aus Danzig geflohen und auf einem Bauernhof untergekommen. Dort werden alle Flüchtlinge schlecht behandelt, aber die Schwestern ganz besonders. Dann müssen sie wieder fliehen, da der Bauer übergriffig wird. Sie schlagen sich unter widrigen Wetterbedingungen nach Hamburg durch. Doch die Stadt ist zerbombt und die britische Besatzung nimmt niemanden in der Stadt mehr auf. Unterkunft und Essen gibt es nur noch auf dem Schwarzmarkt und jeder denkt nur an sich. Doch die beiden lassen sich nicht unterkriegen und haben zunehmend Erfolg. Doch das ist anderen ein Dorn im Auge.
Der Schreibstil der Autorin Clara Lindemann lässt sich gut lesen. Mir hat dieser historische Roman gut gefallen.
Die Charaktere sind gut und authentisch beschrieben. Die Schwestern stammen aus einer wohlhabenden Familie und könnten nicht unterschiedlicher sein. Silke ist bestrebt, das Richtige zu tun und ist vorsichtiger. Rosemarie will sich nichts vorschreiben lassen und ist immer guten Mutes. Die beiden kämpfen ums Überleben und müssen sich gegen Konkurrenten durchsetzen, die etwas gegen Frauen in dem Geschäft haben. Die Zeiten sind sehr hart, ganz besonders in diesem Hungerwinter 1946/1947, und man kann niemanden trauen. Das müssen auch die Schwestern schmerzhaft erfahren. Zum Glück aber gibt es auch Menschen, denen die Schwestern vertrauen können.
Furchtbar ist es, dass Menschen die Not der anderen schamlos ausnutzen. Schlimm finde ich auch, dass die alten Seilschaften nach dem Krieg oft weitermachen können, als sei nichts geschehen. Es ist kein leichtes Thema, das in diesem Roman behandelt wird, trotzdem hat mir die Geschichte gut gefallen.«
  8      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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