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Hard to say I love you
Verfasser: Julie Chapel (3)
Verlag: Moon Notes (14)
VÖ: 2. Oktober 2021
Genre: Romantische Literatur (28841)
Seiten: 400 (Broschierte Version), 367 (Kindle-Version)
Themen: Beziehungen (2638), Studenten (1355), Trainer (98)
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Leider existiert für »Hard to say I love you« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 12. Februar 2022 um 10:29 Uhr (Schulnote 1):
» Was, wenn Liebe nicht genug ist?

„Liebe ist einfach“, sagt das Herz. „Von wegen“, empört sich die Scham. „Du musst es nur wollen“, schreit das Selbstvertrauen. „Können wir bitte ganz schnell von hier verschwinden?“, ruft die Angst.

Kurz zum Inhalt:
Jordan ist der Coach von Laylas Schreibworkshop und alles, was sie nicht im Leben braucht. Mit wenigen Worten bringt er sie aus der Fassung, zeigt schonungslos ihre Schwächen auf und löst spielerisch eine Flut an Emotionen in ihr aus, die sie nicht wahrhaben möchte. Damit hat sie genug Gründe, ihn nicht zu mögen, doch das Herz reagiert nicht immer logisch.

Zu den Figuren:
Layla Sullivan ist 19 Jahre alt und studiert Englisch. Sie hat so einige Talente, aber das Schreiben gehört nicht dazu, davon ist sie überzeugt. Sie ist der praktische Typ, der keine Zeit auf Make-up oder elegante Outfits verschwendet. Ich mag sie sofort und fühle mich mit ihren Gedanken wohl, bis sie mich an einen Punkt bringt, an dem ich sie gerne kopfüber in einen Shaker stecken möchte, um sie ordentlich durchzuschütteln.

Jordan Bates ist 23 Jahre alt und Student im 7. Semester. Er ist der Coach für das kreative Schreiben und hat mit seiner Gruppe nicht den besten Start. Doch ich darf immer mehr von ihm erfahren und schließe ihn total ins Herz. Wie er mit Worten umgeht, lässt mich regelmäßig dahinschmelzen.

Die Geschichte wird von Stella, Laylas Mitbewohnerin und einigen Kursteilnehmern vervollständigt, die ich alle für keine Sekunde vermissen möchte. Sie sind das Topping auf der Torte. Das, wonach sich jeder vor lauter Vorfreude über die Lippen leckt.

Zur Umsetzung:
Es ist eine leise, aber intensive New-Adult-Romance. Chapel schickt mich nach Michigan, wo der Indian Summer in den wärmsten Farben leuchtet. Layla ringt im Schreibkurs nach den richtigen Worten und ich gleich mit. Alles, was sie betrifft, springt auf mich über. Ich identifiziere mich mit ihr und bestaune, was Layla lernt und in welch angenehmen Tempo sie sich entwickelt. Das Coaching und die Gruppenteilnehmer verändern etwas in Layla und zusammen mit ihren Erinnerungen aus der Vergangenheit ergibt sich ein Bild, das ich zufrieden betrachte. Die Dynamik zwischen den Figuren ist stimmig.

Ich erfahre alles aus der Ich-Persepektive von Layla im Präsens. Beim Lesen habe ich das Gefühl, in der Mitte eines Lagerfeuers zu sitzen. Die Flammen nähern sich mir, umspielen mich, entzünden sich immer mehr, ehe sie mich vollständig in Brand setzen. Das Buch kostet mich einige Tränen und ist jede von ihnen wert. Chapels feinfühliger Schreibstil kriecht mir unter die Haut und beim Lesen vergesse ich alles um mich herum.

Mein Fazit:
„Hard to say i love you“ ist ein Quell an Inspiration für schreibbegeisterte Leser. Die Elemente des kreativen Workshops begeistern mich ebenso wie die New Adult Lovestory, die sich unaufhaltsam entwickelt. Dabei entzündet mich die berührende Liebesgeschichte zu hundert Prozent und schickt mein Herz und meine Träume auf eine unvergessliche Reise. Die Worte sickern langsam in mich, Buchstabe für Buchstabe und verankern sich fest in mir. Layla wird ein Stück erwachsener und diesen Weg mitzuverfolgen, hat etwas mit meinem Herz gemacht. Was für eine berührende Geschichte mit unvollkommenen Charakteren, die mich im Sturm erobert haben.

Von mir erhält „Hard to say i love you“ 5 bewegende Sterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung.«
  15      0        – geschrieben von lesehungrig
 
Kommentar vom 26. November 2021 um 22:18 Uhr (Schulnote 1):
» Layla hat gerade ihr Englischstudium begonnen. Von dieser Wahl sind ihre Eltern schon alles andere als begeistert. Doch dann nimmt sie auch noch an einem Creative-Writing-Workshop teil. Dies macht sie aber eher ihrer Freundin Stella zuliebe, denn Layla möchte gar nicht schreiben. Schnell wird ihr klar, dass sie sich dafür öffnen und ihren Gefühlen stellen muss. Was ihr alles andere als leicht fällt. Und da ist dann auch noch ihr Coach Jordan, der offen und ehrlich sagt was er von ihren Texten hält. Und das ist nicht immer schön...

Layla war mir von ihrer ganzen Art direkt sympathisch und ich konnte sie in vielen Dingen sehr gut verstehen. Sie hat in ihrem Leben schon einiges durchmachen müssen und sich daher in sich selbst zurück gezogen. Dennoch ist sie ein Mensch, der sich nicht unterbuttern lässt und auch wehren kann. Das hat mir sehr gut gefallen.

Auch ihre Freundin Stella mochte ich sofort. Sie ist so ganz anders als Layla und geht ihr sicher mit ihrer Schwärmerei über Mitstudent Elijah manchmal auf die Nerven. Dennoch ergänzen die beiden sich gut und führten unterhaltsame und interessante Gespräche. Und ihr Coach Jordan ist ebenfalls ein interessanter Charakter. Er macht als Coach wirklich einen guten Job und ist immer ehrlich mit seiner Kritik, aber ebenso mit seinem Lob. Er hat stets nur im Sinn, dass seine Schüler das Beste aus sich raus holen. Das Zusammenspiel zwischen ihm und Stella war unterhaltsam, nervenaufreibend und sorgte für viel Herzklopfen. :)

Besonders interessant fand ich die ganze Geschichte rund um den Workshop und die Schreibtipps, die man aus dieser Geschichte mitnehmen kann. Die Schüler müssen unterschiedliche Texte in diesem Workshop verfassen und diese sind (vor allem die von Layla) auch im Buch abgedruckt. So wird einem sehr gut verdeutlich welche Fortschritte Layla macht, aber auch mit welchen Rückschlägen sie zu kämpfen hat.

Wer sich fürs Schreiben interessiert, wird hier sicher gute Tipps bekommen. Aber auch wer gern besondere (Liebes)Geschichten liest, die sensibel auf die Probleme der Protagonisten eingehen und ihre Gefühle mitreißend widergeben, ist hier genau richtig.«
  12      0        – geschrieben von SummseBee
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