Diese Website nutzt technisch notwendige Cookies, nähere Infos finden Sie hier
47.408 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »Rudi Sieber«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
 
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
Sharing
Verfasser: Arno Strobel (31)
Verlag: Fischer (2007)
VÖ: 29. September 2021
Genre: Thriller (7801)
Seiten: 368 (Broschierte Version), 384 (Taschenbuch-Version)
Themen: Entführungen (2103), Erpressung (370), Internet (580)
Charts: Einstieg am 14. Oktober 2021
Höchste Platzierung (3) am 15. Oktober 2021
Zuletzt dabei am 11. November 2021
Erfolge: 3 × Media Control Top 10 E-Book (Max: 3)
1 × BILD-Bestseller Top 20 (Max: 7)
14 × Spiegel Paperback Top 20 (Max: 2)
5 × Österreich Taschenbuch Top 10 (Max: 6)
1 × Schweiz Taschenbuch Top 20 (Max: 13)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
2,00 (80%)
auf Basis von fünf Bloggern
1
40%
2
20%
3
40%
4
0%
5
0%
6
0%
10mal in den Tagescharts platziert
BENUTZER-SCHULNOTE
1,75 (85%)
1
49%
2
33%
3
16%
4
1%
5
1%
6
1%
Errechnet auf Basis von 415 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Sharing« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (7)     Blogger (5)     Tags (6)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 30. Januar 2022 um 23:23 Uhr (Schulnote 1):
» ~ Markus Kern und seine Frau Bettina leben vom Teilen. Mit ihrem Sharing-Unternehmen tun sie nicht nur ihrem Bankkonto, sondern auch der Umwelt etwas Gutes.
„Sharing is caring“ davon sind sie fest überzeugt.
Bis Bettina entführt wird. Mit nur einem Zweck: Sie zu teilen. ~

Hilfe! Was für ein Thriller. Wer Sharing lesen möchte, sollte sich sonst nichts vornehmen. Denn man kann das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Arno Strobel lässt dem Leser keine Zeit zum Durchatmen, es gibt keine Verschnaufpause. Von der ersten bis zur letzten Seite bleibt die Story extrem spannend. Ich will euch nicht zu viel verraten, ihr müsst es selber lesen.
Aber Vorsicht: Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven!
Für mich war es jedenfalls ein absolutes Highlight, auch wenn das Motiv hinter der ganzen Sache etwas dünn wirkte. Zum Glück hält sich meine kriminelle Energie aber ja auch in Grenzen.

Kurz: Sharing ist ein temporeicher, spannender Thriller, der dem Leser den Atem raubt und ihn sprachlos zurücklässt. Ein Must Read für Thrillerfans.«
  7      0        – geschrieben von Anti81
 
Kommentar vom 11. Dezember 2021 um 20:27 Uhr (Schulnote 2):
» Arno Strobel gehört zu den Autoren, dessen Bücher ich schon immer lese, und sozusagen ein Fan der ersten Stunde bin. Wie auch sonst hat mich der geniale Schreibstil sofort in seinen Bann gezogen, Herr Strobel versteht sein Handwerk perfekt. Auch die Protagonisten sind sorgsam ausgewählt und aufeinander abgestimmt. Markus, der liebende Ehemann der zum Gejagten wird, wer ist Freund und wer ist Feind? Woher kommt die Bedrohung und kann Markus das Leben seiner Lieben retten? Rasant lässt Herr Strobel die Story auf den Leser niederprasseln, sodass es mir meistens ein wenig zu schnell voranging. Ich hätte mir da viel mehr kleine Pausen gewünscht. Sowohl die Protagonisten in ihrer Tiefe, als auch die psychologischen Feinheiten gingen für mich komplett unter in einem Feuerwerk an Action.
Die Wendungen waren super und ich habe zwischendurch sogar an meinem eigenen Urteilsvermögen gezweifelt, das hat der Autor famos hinbekommen, den Leser da komplett in die Irre zu führen. Das Thema Sharing ist ja sehr aktuell, man teilt ja heutzutage vieles per APP . Autos ,Wohnungen, ja sogar Essensüberschüsse. Da ich sehr ländlich wohne habe ich keinerlei Berührungspunkte mit solch einer Lebensweise, da es hier so etwas nicht gibt. Das hat es für mich ein wenig schwieriger gemacht in das Thema hineinzufinden und es nachvollziehbar zu finden. Dafür ist das Thema Darknet umso präsenter . Unvorstellbar, zu welchen Taten Menschen in dieser Anonymität fähig sind. So bleibt mir als Quintessenz, dass ich ein sehr unterhaltsames Buch lesen durfte, mir jedoch ein wenig Tiefe und Ausdauer gefehlt haben. Durch einen phänomenal guten Sprachstil getragen, bleiben vier wunderbare Sterne, die ich gerne öffentlich mit der Welt teile :)«
  11      0        – geschrieben von mellidiezahnfee
 
Kommentar vom 4. Dezember 2021 um 20:35 Uhr (Schulnote 2):
» Markus und Bettina haben ein Sharing-Unternehmen. Sie finden den Gedanken, dass man nicht alles besitzen muss um es zu benutzen, gut. Möglichst viele sollen Autos, Wohnungen, etc. miteinander teilen. Aber nicht jeder ist der gleichen Ansicht. Als Bettina Opfer eines Unbekannten wird und im Darknet zur Show gestellt und missbraucht wird, nimmt das Sharing ganz andere Dimensionen an. Ihr Mann Markus wird nun Teil eines Horrorspiels. Er muss die Bedingungen der Täter erfüllen, um seine Frau lebend wieder zusehen.

Am Anfang habe ich mich etwas schwer mit der Handlung getan. Ich kam schlecht rein, weil es für mein Gefühl nicht wirklich spannend genug war. Erst nach und nach baute sich die Spannung auf. Nach hinten raus hatte die Story dann auch einige unerwartete Wendungen und Überraschungen zu bieten.

Trotzdem war es undurchsichtig bis zum Schluss. Während des Lesens hatte ich keinerlei Ahnung, wo die Story enden wird. Die Auflösung war für mich auch nicht ganz schlüssig. Irgendwie leicht an den Haaren herbeigezogen, da es aus dem Storyverlauf nicht so hervorgegangen ist. Eine Überraschung war es dennoch.

Arno Strobel hat hier ein brandaktuelles Thema in seine Story verbaut. Wie ich finde, hat er damit auch super die Gefahren des "Sharings" aufgezeigt.

Der Schreibstil ist relativ einfach gehalten und ließ sich dadurch auch angenehm und einfach lesen.

Mein Fazit:
Ein perfider und brutaler Thriller, aber für einen Psychothriller ging er mir nicht genügend unter die Haut. Der Gänsehaut-Effekt ist bei mir ausgeblieben.«
  10      0        – geschrieben von Annabell95
Kommentar vom 30. Oktober 2021 um 17:22 Uhr (Schulnote 1):
» Markus betreibt mit seiner Frau Bettina ein Unternehmen für Car-Sharing und auch einige Wohnungen sind im Angebot.
Sie sind von der Idee, Dinge im Sinne der Nachhaltigkeit zu teilen, überzeugt.
Eines Tages wird Bettina entführt und Markus erhält eine mysteriöse Nachricht auf sein Handy. Im Darknet wird ein Livestream gezeigt, in dem Bettina nackt auf einem Stuhl gefesselt sitzt und die Entführer teilen ihm mit, dass er jetzt auch seine Frau „teilen“ muss. Und wenn Markus nicht tut, was die Entführer wollen und er die Polizei einschaltet, wird Bettina noch vor laufender Kamera getötet.
Am nächsten Tag wird Bettina tot aufgefunden und schnell steht Markus im Verdacht der Polizei. Markus begibt sich auf eigene Faust auf Spurensuche. Als auch noch die gemeinsame Tochter in das grausame Spiel hineingezogen wird, beginnt für Markus ein Wettlauf gegen die Zeit. Und er kann eigentlich niemandem mehr trauen, selbst der Polizei nicht, die an ihm als Verdächtigem festhält.

Genau so atemlos wie Markus jeder Spur und jedem Indiz auf mögliche Täter hinterher jagt so bin ich atemlos durch dieses Buch geflogen. Ich war sehr schnell im Bann der Geschichte gefangen und wusste nach einer Weile auch nicht mehr, wer zu den Guten und wer zu den Bösen gehört.
Die Atmosphäre ist durchgängig beklemmend und die Lage spitzt sich für Markus auch immer mehr zu.
Arno Strobel gelingt es auch in seinem neuesten Werk hervorragend, falsche Spuren zu legen, so dass ich keine Ahnung hatte, wer in diesem Fall die Fäden zieht. Dass die offensichtliche Spur möglicherweise nicht die zielführende sein würde, kann man erahnen. Aber was sich dann am Ende herausstellt, hat mich überrascht.
Sehr gut gelungen ist Strobel auch Einbindung psychologischer Elemente, die der Geschichte ab einem gewissen Punkt noch mal eine ganz andere Richtung geben. Ich war ratlos, was nun stimmen könnte.

Die Figuren, besonders Markus, sind gut gezeichnet und haben Tiefe. Ich fühlte mich Markus nahe und habe mit ihm gelitten und gefiebert.
Aber auch die weiteren Beteiligten sind gut ausgearbeitet ohne dass man ihnen jedoch hinter die Fassade blicken könnte.

Die beschriebenen Misshandlungen, die im Darknet offenbar eine große Zuschauermenge finden, die sogar viel Geld dafür bezahlen, sind ziemlich brutal. Das ist vielleicht nicht jedermanns Sache, macht aber nicht den Hauptteil der Handlung aus. Das hauptsächliche Augenmerk liegt auf der Hetzjagd, die Markus fast wie eine Schnitzeljagd betreiben muss, um die „Aufgaben“ der Entführer zu erfüllen.

Dieser Thriller beschreibt ein perfides, grausames Spiel, dass man mit Markus betreibt und ihn so sehr leiden lässt.
Die Handlung konnte mich sehr fesseln und das Buch hat mir spannende Lesestunden mit viel Nervenkitzel beschert!


Fazit: 5 von 5 Sternen«
  11      0        – geschrieben von Fanti2412
 
Kommentar vom 29. Oktober 2021 um 11:45 Uhr (Schulnote 1):
» Bettina und Markus betreiben ihr Kern & Kern Carsharing. Teilen anstatt zu besitzen, das ist ihre Devise, ihr sehr einträgliches Geschäft. Nach dem Fitnessstudio noch einen Plausch mit der besten Freundin und dann wollte Bettina nach Hause, aber sie kommt nicht. „Ruf die Website auf. Und Beeil dich. Die Bettina-Show hat schon angefangen.“ Diese Nachricht verändert alles, ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.

Arno Strobel bürgt wieder mal für atemlose Spannung. Natürlich musste ich „Sharing“ lesen und konnte, kaum angefangen, das Buch nicht mehr weglegen. „Du willst wirklich alles teilen?“ Diese Frage wäre, bezogen auf ihre Firma, ganz leicht zu beantworten. Hier aber geht es um sie, um Markus´ Frau. Er soll sich ins Darknet einloggen und spätestens jetzt weiß er, was die unter „teilen“ verstehen. Bettina sitzt da, gefesselt, die Beine gespreizt. Männer mit schwarzen Masken kommen ins Bild. Markus´ Bildschirm wird schwarz, während über zwanzigtausend zahlende Nutzer gleich sehen werden, wie es zur Sache geht. Am nächsten Tag bekommt Markus sie zurück – benutzt…

Nervenaufreibend geht es weiter, die Spannung wird gesteigert. Wer steckt hinter dieser hinterhältigen Aktion, warum hören sie nicht auf? Sie nehmen sich, was richtig weh tut. Melden sich, treiben ihr hässliches Spiel immer weiter. Was hat Markus getan, wem hat er so viel Schaden zugefügt, dass diese sich auf so fürchterliche Weise rächen? Man fiebert mit, ist oftmals entsetzt ob der Dreistigkeit, hofft und bangt, dass alles ein Ende mit Schrecken, aber doch ein Ende finden mag.

Arno Strobel peitscht seine Leser direkt durch die Seiten. Das Ende? Ich empfehle „Sharing“ selber lesen.«
  10      0        – geschrieben von Magnolia
Seite:  1 2
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2022)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz