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Fürimmerhaus
Verfasser: Kai Meyer (67)
Verlag: Fischer (2105)
VÖ: 29. September 2021
Genre: Fantasy (16690) und Jugendliteratur (8838)
Seiten: 384 (Gebundene Version), 357 (Kindle-Version)
Themen: Bestimmung (211), Erinnerungen (1156), Haus (319), Meer (806)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. Januar 2023 um 16:50 Uhr (Schulnote 3):
» Das Erbe des Erbauers

Klappentext:
Das Fürimmerhaus steht zwischen den Welten, am Ufer eines dunk­len Oze­ans. Es hat tau­sende Hal­len und Säle, seine Korri­dore sind end­los. Und noch immer wächst es wei­ter und ver­än­dert sich.
Im Fürimmerhaus stranden junge Heldinnen und Helden, die ihre Wel­ten vor dem Unter­gang be­wahrt ha­ben. Die Herr­schen­den fürch­ten ihre Macht und schicken sie hier­her ins Exil. Doch Car­ter ist kein Held wie die ande­ren. Er be­sitzt keine Erin­nerung, ist nur von einem über­zeugt: Er hat nie­mals eine Welt ge­ret­tet. Und so be­gibt er sich auf die aben­teuer­liche Reise durch das Für­immer­haus, auf der Suche nach sei­ner Be­stim­mung.

Rezension:
Carter taucht aus einem Brunnen auf. Aber wo ist er hier – und wer ist er? Außer sei­nem Namen weiß er nichts von sich. Als er auf andere trifft, muss er aller­dings fest­stel­len, dass er damit schon eine Aus­nahme bil­det. Alle kamen ohne Erin­nerungen im Für­immer­haus an. Selbst ihren eige­nen Namen kann­ten sie nicht, der wurde ihnen erst von einem ‚Begrü­ßungs-Komitee’ ver­raten. Ein sol­ches gab es bei Car­ter jedoch über­haupt nicht. Trotz­dem schließt er sich den anderen an, die ver­suchen wol­len, dem Haus zu ent­fliehen.
Kai Meyer ist in der deutschsprachigen Fantasy ein fester Begriff. Mir war er bis­her haupt­säch­lich durch seine Merle-Tri­logie sowie die im sel­ben Hand­lungs-Uni­ver­sum spie­lende „Sera­fin“-Ge­schichte be­kannt. Diese Bücher waren mir aus­nahms­los 5-Sterne-Be­wer­tungen wert. Und jetzt das „Für­immer­haus“, das für mich schon eine ge­wisse Ent­täu­schung dar­stellt. So­wohl die Prota­gonis­ten­gruppe als auch die Welt des Hau­ses er­schei­nen äußerst sur­real. So fin­den sich unter den Jugend­lichen, die einen Aus­weg suchen, bei­spiels­weise ein Mario­net­ten­mäd­chen und ein Kanin­chen­junge. Um nicht falsch ver­stan­den zu wer­den: Diese be­sit­zen nicht etwa Mario­net­ten be­ziehungs­weise Kanin­chen, sie sind Mario­nette und Kanin­chen! Auch wenn es am Ende natür­lich einige Ant­wor­ten gibt, die unter anderem Car­ters Be­son­der­hei­ten er­klä­ren, ist die ganze Ge­schichte für mei­nen Ge­schmack doch deut­lich zu ab­strakt. Dass die Ge­fangenen des Hau­ses aus ver­schie­denen Wel­ten stam­men, er­fah­ren Car­ter und die Leser zwar gleich zu Be­ginn, was für eigen­artige Wel­ten das seien müs­sen, wird je­doch nicht weiter ver­tieft.
Sprachlich und stilistisch entspricht das Buch durchaus dem vom Autor ge­wohn­ten Niveau, die Hand­lung und ihre Welt sind mir aber doch etwas zu abs­trakt, sur­real, aka­demisch ab­ge­ho­ben, um mich wirk­lich über­zeu­gen zu kön­nen.

Fazit:
Wer ein Werk ähnlich Kai Meyers Merle-Trilogie erwartet, könnte von die­sem Buch, in dem Anders­artig­keit Sys­tem ist, ent­täuscht wer­den.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  15      1        – geschrieben von Frank1
 
Kommentar vom 30. Oktober 2021 um 9:51 Uhr (Schulnote 3):
» Carter wird aus einem Brunnen ohne Erinnerung in eine Halle gespült, nur seinen Namen kennt er. Er ist im Fürimmerhaus gelandet, einen Ort an dem die Herrschenden junge Helden und Heldinnen ins Exil schicken. Aber auch wenn Carter sich an nichts erinnert, ist er sich sicher, ein Held war er nie. So begibt er sich auf eine abenteuerliche Reise durch das Fürimmerhaus…

Fürimmerhaus stammt aus der Feder von Kai Meyer.

Carter wird in eine große Halle gespült, als er alle Sinne wieder bei sich hat, stellt er fest, dass er keinerlei Erinnerung hat, nur seinen Namen weiß er noch. Auf dem Weg durch das Fürimmerhaus findet er Mitstreiter und Freunde. Aber nicht nur ihm geht es so, alle die im Fürimmerhaus landen, haben keine Erinnerung, noch nicht mal ihren Namen. Man hat ihnen nur erzählt, dass sie Helden und Heldinnen sind, die einmal ihre Welt gerettet haben, aber danach hierhin verbannt wurden. Aber Carter ist sich sicher, er hat Nichts und Niemanden gerettet.

Carter und seine neuen Freunde haben alle sehr unterschiedliche Charaktere, leider bleiben sie mir aber im Ganzen zu flach, was wahrscheinlich den fehlenden Erinnerungen geschuldet ist, die Charakteren Tiefe verleihen kann. Das Fürimmerhaus ist eine interessante Konstruktion, die ich auch zuerst sehr spannend fand, denn wie Carter, erfährt man als Leser erst nach und nach was es damit auf sich hat. Die Gestaltung der Räume und Hallen im Fürimmerhaus werden immer ungewöhnlicher und leider fehlte mir irgendwann die Vorstellungsgabe dafür. Auch Carters abenteuerliche Reise empfand ich zuerst spannend, aber leider schafft es der Autor für mich nicht den Spannungsbogen auf Dauer aufrecht zu halten. Ereignisse werden dabei für mich zu schnell abgehandelt und dann gibt es immer wieder, nicht nur für die Protagonisten, sondern auch für den Leser eine Erholungsphase.

Aber vor allem das Ende konnte mich leider so gar nicht abholen, die Auflösung empfand ich persönlich zu vorhersehbar und das Ende zu gewollt. Hier fehlte mir irgendwie der Knalleffekt oder das Besondere.

Mein Fazit:
Eigentlich eine interessante Geschichte, die ich über Strecken sehr gerne gelesen habe, aber zum Ende heraus mich leider immer mehr verlor.«
  15      1        – geschrieben von Tanjas Bücherwelt
 
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