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A.I. Kluftinger 11.1 - Morgen, Klufti, wirds was geben
Verfasser: Michael Kobr (14) und Volker Klüpfel (14)
Verlag: Ullstein (1373)
VÖ: 24. September 2021
Genre: Humoristisches Buch (1401) und Kurzgeschichte (4944)
Seiten: 144 (Gebundene Version), 145 (Kindle-Version)
Themen: Allgäu (72), Besucher (153), Kommissare (2550), Weihnachten (2030)
Reihe: A.I. Kluftinger (12)
Charts: Einstieg am 7. Oktober 2021
Höchste Platzierung (2) am 13. Oktober 2021
Auch heute noch vertreten
Erfolge: 3 × Media Control Top 10 Print (Max: 6)
1 × BILD-Bestseller Top 20 (Max: 13)
4 × Spiegel Hardcover Top 20 (Max: 4)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »A.I. Kluftinger 11.1 - Morgen, Klufti, wirds was geben« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (7)     Blogger (2)     Tags (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 22. Oktober 2021 um 9:11 Uhr:
» Inhalt:
Weihnachten bei den Kluftingers, das sind Erikas selbstgebackene Plätzchen, Kluftingers alljährlicher Kampf mit dem Christbaum und vor allem viele liebgewonnene Traditionen. Die werden allerdings gründlich durcheinandergewirbelt, als sich spontan Besuch aus Japan ankündigt und Erika obendrein zwei Tage vor Heiligabend von der Leiter fällt. Kommissar Kluftinger ist also bei den Festvorbereitungen auf sich allein gestellt. Keine leichte Aufgabe, denn sein japanischer Besucher erwartet nicht weniger als das ultimative Allgäuer Weihnachtserlebnis. Und so nimmt die Katastrophe ihren Lauf …

Meine Meinung:
Mal was ganz anderes von Klufti. Diesmal können wir Kluftis Weihnachten in 24 Kapiteln erleben. Oder besser gesagt 24 Katastrophen, die einem (Klufti) Weihnachten versauen. Eigentlich der perfekte Adventskalender, grins.
Diesmal hat Klufti zwar nicht mit beruflichen Katastrophen zu kämpfen, doch dafür tut sich Privat bei ihm so einiges. Und das alles ausgerechnet vor Weihnachten.
Der Schreibstil ist auch bei diesem doch sehr kurzen Buch sehr flüssig, interessant und fesselnd. Und mit einer Menge Humor gespickt.
Und natürlich trifft man viele alte Bekannte wieder, die einem sofort wieder das Gefühl „Heimkommen“ vermitteln. Mir hat die Weihnachtszeit mit den Kluftis gefallen.
Insgesamt zwar ein kurzes Buch ohne Krimihandlung, aber für mich als Klufti Fan ein absolutes Muss. Jetzt freue ich mich aber auf das nächste Buch, dann hoffentlich wieder mit einem spannenden Fall für Klufti.

Mein Fazit:
ganz klare Leseempfehlung, Volle 5 Sterne.«
  7      0        – geschrieben von dartmaus
Kommentar vom 19. Oktober 2021 um 17:20 Uhr (Schulnote 2):
» Eine Katastrophe nach der anderen

In 24 Kapiteln, ach nein, in 24 Katastrophen werden uns von den Autoren Klüpfel und Kobr die letzten Tage vor Weihnachten im Hause Kluftinger geschildert. Erika voll im Einsatz, beim Plätzchenbacken, Ordnung machen und Baum schmücken. Klufti ist natürlich anderweitig 'beschäftigt' ist aber wieder voll davon überzeugt, eine große Hilfe zu sein. Da passiert das Unglück. Erika stürzt von der Leiter und muss zur Beobachtung ein paar Tage ins Krankenhaus. Nun könnte Klufti beweisen, welche große Hilfe er ist. Als der japanische Schwiegervater von Markus ein paar Tage zu Besuch kommt, ist der Männerhaushalt komplett und durch die großen Verständigungsschwierigkeiten die Katastrophe vorprogrammiert.
Das kleine Büchlein ist gut und schnell zu lesen. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig und humorvoll, die Handlung gleitet aber oft in Klamauk ab. Während bei der Krimireihe, Klufti seinen kriminalistisches Gespür beweisen kann und sein Pascha ähnliches Verhalten und seine politische Unkorrektheit nur nebenher laufen, werden sie bei 'Morgen, Klufti, wird ' was geben' stark übertrieben dargestellt.
Also, nicht zu ernst nehmen, dann hat man ein paar vergnügliche Lesestunden.«
  6      0        – geschrieben von Knopf
Kommentar vom 18. Oktober 2021 um 10:37 Uhr:
» Außergewöhnliche Weihnachten mit Klufti

Weihnachten bei den Kluftingers hat Tradition: es gibt Erikas selbstgebackene Plätzchen, einen mit viel Liebe dekorierten Christbaum, Erika verkauft bei den Landfrauen den Glühwein aus Frankreich… Doch diesmal wird alles ganz anders. Besuch aus Japan kündigt sich an. Als wäre das nicht schon genug, fällt Erika zwei Tage vor Heiligabend von der Leiter und kommt ins Krankenhaus. Nun ist Kommissar Kluftinger mit den Festvorbereitungen ganz auf sich gestellt.

Wer Kommissar Kluftinger bereits kennt, weiß, dass hierbei nur Katastrophen herauskommen können: So gewieft Klufti bei den Ermittlungen ist, so sehr ist er auf Erika im täglichen Leben angewiesen. Das, was er nun allein machen soll, macht sie alljährlich mit links. So gut wie ohne ihn. In 24 Katastrophen nähert sich der Heiligabend, mit einem Showdown, wie ihn nur der Klufti hinkriegen kann. Was habe ich dabei gelacht, geprustet, mich geschüttelt bei dem Gedanken an das, was er da in diesen zwei Tagen produziert! Diesmal erwartet den Leser kein Kriminalfall, das Buch zeigt den Kommissar rein privat, dafür aber umso mehr er selbst, mit all seinen Eigenheiten und seinem Geschick, jedes Fettnäpfchen auszutappen. Und auch wer ihn bisher noch nicht aus seinen Fällen kennt, wird sich gut in diesem Buch zurechtfinden.

Die 24 Weihnachtskatastrophen eignen sich wunderbar als Adventskalender für die Adventszeit, und die Geschichten sind so typisch Klufti, dass man sie jedes Jahr gerne wieder durchliest. In diesem Sinne kann ich das Buch nur weiter empfehlen und vergebe alle 5 möglichen Sterne.«
  11      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 9. Oktober 2021 um 17:18 Uhr (Schulnote 1):
» Es weihnachtet sehr bei Familie Kluftinger.Erika,Kluftingers Frau backt Plätzchen und es wird schon kräftig nach einem Weihnachtsbaum gesucht.Ausgerechnet jetzt kündigt sich Besuch aus dem fernen Japan an.Der Vater von Kluftinger's Schwiegertochter hat sich angemeldet.Zwei Tage vor Weihnachten fällt Erika von der Leiter und Kluftinger muss Weihnachten alleine stemmen.Da sind natürlich Katastrophen absehbar und es wird für alle Beteiligten ein unvergessliches Weihnachtserlebnis.

Der Schreibstil ist sehr bildhaft,leicht und locker zu lesen.Die Protagonisten sind wie immer sehr sympathisch dargestellt.Die Spannung bleibt eher im Hintergrund da der Humor doch sehr stark vertreten ist.

Fazit:Diese weihnachtliche Geschichte um den Kommissar Kluftinger und seiner Familie ist einerseits lustig und witzig andererseits bekam ich doch schon Vorfreude auf Weihnachten.Die Geschichte spielt sich in Kluftinger's Heimat dem Allgäu ab.Den Flair der Weihnachtszeit haben die Autoren sehr gut eingefangen.Natürlich geht es chaotisch und schräg in dieser Story zu wenn Kluftinger die Weihnachtsvorbereitungen alleine stemmen muss.Aber Kluftinger wäre nicht Kluftinger wenn er für die kleinen und großen Problemchen keine Lösung hätte. So musste ich doch schmunzeln, lachen und nochmals lachen über die aberwitzigsten Situationen.Ich finde es ist eine tolle und auch mal eine etwas andere Weihnachtsgeschichte die mich sehr an Slapstick erinnerte. Es sind genau 24 nicht zu lange Kapitel.Meiner Meinung nach eignet sich dieses Buch auch als Adventskalender(Für jeden Tag im Dezember ein Kapitel).
Es ist ein kurzweiliges und unterhaltsames Buch über Weihnachten und andere ultimativen Katastrophen.Eines habe ich beim lesen gelernt:Stelle dich mit den örtlichen Elektrikern gut und habe viel Glühwein zuhause besonders wenn sie kurz vor Weihnachten deinen Kurzschluss in der Lichterkette reparieren müssen. Am liebsten hätte ich weiter gelesen aber vielleicht gibt es ja nächstes Jahr wieder eine weihnachtliche Geschichte um den Kommissar Kluftinger.«
  14      0        – geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
 
Kommentar vom 7. Oktober 2021 um 13:47 Uhr (Schulnote 3):
» K&K ist wie B&B

Eine Katastrophenweihnachtsgeschichte. Jedes Kapitel trägt eine Nummer (24) und dazu Katastrophe. Insgesamt sind es 124 beschriebene Seiten, wenn ich mich nicht verzählt habe. Ein kleines Buch mit wenig Text. Für 14 Euro. 11,29 Cent pro Seite.

Genau so was gibt’s dieses Jahr schon mal, nur nicht von Klüpfel und Kobr, sondern von Björn und Benny. Statt Buch halt als Musik.

Was soll ich sagen? Kein Krimi, sondern Kluftis Weihnachten, wie sich die beiden Autoren das so vorstellen. Leider wird Kluftinger als dummer Kommissar dargestellt, der nur Blödsinn macht und das noch mit seinem japanischen Joshi (sein Gegenschwieger). Auf den Seiten 132, 133 und 139 konnte ich kurz lachen. Es war aber so leise, dass mein Mann nicht aufgewacht ist. Ich hab das in einem Rutsch gestern Abend durchgelesen. Ich hätte es mir schon denken können, das letzte Werk, das ich gelesen habe, war mit Open End und nun „das“. Hinten auf dem Buchrücken steht: So viel Lametta war noch nie. Meiner Meinung nach schrieb Loriot in einer deutlich höheren Liga.

Der Schreibstil ist wie immer eine 1. Die Handlung ist eine 6. Die Charaktere so unterirdisch, dass ich nicht mehr benoten kann. Das Cover ist hübsch, aber hat für mich nichts mit dem Buch und auch nichts mit Klufti zu tun. Wahrscheinlich Kluftinger als Weihnachtsmann. Lokalkolorit gibt’s nicht. Lachen ist eine 4 (weil zu wenig, zu wenig ausdauernd).

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Nur für Hardcore-Klufti-Fans, die ihr Gehirn ausschalten beim Öffnen des Buchdeckels.

(Ja, ich auch. Sowohl Klufti als auch Abba Hardcore Fan!)«
  13      1        – geschrieben von Lesezeichenfee
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