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Kira Jensen ermittelt 2 - Ankertod
Verfasser: Stefan Wollschläger (14)
Verlag: Edition M (226)
VÖ: 21. September 2021
Genre: Kriminalroman (9017)
Seiten: 251
Themen: Ermittlungen (1511), Journalisten (1177), Kommissare (2547), Leichen (2534), Ostfriesland (678), Symbole (24), Verschwörungstheorien (80)
Reihe: Kira Jensen ermittelt (2)
Erfolge: 4 × BILD-Bestseller Top 20 (Max: 4)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Kira Jensen ermittelt 2 - Ankertod« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 14. Oktober 2021 um 18:31 Uhr (Schulnote 1):
» In einem Feld wird die Leiche eines Journalisten, der zuletzt an einem Buch über Verschwörungstheorien geschrieben hat, gefunden. Auf seiner Brust prangt ein mysteriöses Zeichen.

Die junge Kommissarin Kira Jensen und ihr alteingesessener Vorgesetzter Tilmann Baer nehmen die Ermittlungen auf. Kein leichtes Unterfangen, weder alleine noch miteinander. Auch das Auftauchen einer zweiten Leiche macht es nicht einfacher.

Gleich von Beginn an werden zwei Handlungsstränge verfolgt, die sich nach und nach zu einem Gesamtbild zusammenfügen. Durch die beiden Handlungsstränge die zu Beginn an wirklich nichts, aber auch überhaupt gar nichts gemeinsam haben, wird die Spannung aufgebaut.

Der Schreibstil ist sehr angenehm und sehr detailreich.

Der Hintergrund der Geschichte ist wirklich geheimnisvoll und sehr gut recherchiert. Des Öfteren musste ich mich wundern an was manche Menschen tatsächlich glauben.

Das Ermittlerduo ist trotz persönlicher Differenzen irgendwie angenehm und sympathisch. Man erfährt während des Buches allerdings nicht sehr viel persönliches über beide. Um hier einen Gesamtblick zu erhalten sollte man das Vorgängerbuch sowie die (hoffentlich) folgenden Bücher lesen. Die Charaktere sind auf eine stetige Entwicklung von Buch zu Buch angelegt.

Den Schluss kann man tatsächlich zum Ende des Buches hin erahnen. Nichtsdestotrotz lässt er einen doch mit einem Staunen zurück nachdem aufgeklärt wurde wie alles miteinander verstrickt ist.

Ich warte gespannt auf weitere Fälle.«
  10      0        – geschrieben von Kate_nte
Kommentar vom 13. Oktober 2021 um 13:14 Uhr (Schulnote 1):
» „Ankertod“ von Stefan Wollschläger, Verlag Edition M, habe ich als ebook mit 253 Seiten gelesen, die in 27 Kapitel eingeteilt sind. Es ist der 2. Fall für Kira Jensen.
Bei seinen Wildtierbeobachtungen findet Raphael Scholz einen Toten im Feld, der ein Symbol auf dem Körper hat. Es stellt sich heraus, dass der Tote der Journalist Joost Bookmeyer ist, der an einem Buch über Verschwörungstheorien schrieb. Für seine Recherchen traf er sich auf der Insel mit einem Restaurantbesitzer. Kira Jensen und Tilmann Baer nehmen die Ermittlungen auf und stoßen dabei auf noch mehr Verschwörungen und eine weitere Leiche. Sie bekommen es mit der Hohlwelt, der Vril-Gesellschaft und den Aldebaranern zu tun, was die Ermittlungen nicht gerade erleichtert, da man diese eher nicht befragen kann.
In einem anderen Handlungsstrang lernt man Eilika und Stinus kennen. Sie ist mit ihrem Cafe pleitegegangen und macht Urlaub bei ihren Eltern auf der Insel und Stinus, ihr Onkel, betreibt eine Trödelscheune. Von ihm erfährt Eilika von einer geheimnisvollen Frau, die ihm immer wieder Objekte zum Verkauf anbietet und bittet sie, mehr über diese Frau herauszufinden. Also verfolgt Eilika sie mit eher geringem Erfolg. Dann lernt sie die Urlauberin Sandra kennen und unternimmt fast jeden Tag etwas mit ihr.
Der Leser ist der Polizei immer einen Schritt voraus, was das Ganze noch spannender machte. Am Ende führen die beiden Handlungsstränge perfekt zusammen und ergeben ein passendes Gesamtbild.
Auch in diesem Fall ermitteln Kira und Tilmann wieder gemeinsam. Er ist immer noch ein grantiger Vorgesetzter. Aber er bemüht sich, Kira einzubeziehen. Und eine gewisse Portion trockenen Humor kann man ihm auch nicht absprechen. Ich glaube, so langsam macht es ihm Spaß eine Partnerin zu haben, was er niemals zugeben würde.
Über Kira erfährt man auch hier nicht viel, sie geht inzwischen zu einer Psychologin, was ihr sehr gut tut und sie hat ein neues Ziel vor Augen.
Die Beschreibungen der Menschen und der Insellandschaft war sehr authentisch.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, es ist ein sehr unterhaltsamer und spannender Regionalkrimi. Mit den Alu-Helm-Verschwörern kam ich auch gut zurecht. Es war durchaus interessant, wie diese Menschen denken.
Auch das Cover finde ich sehr schön und passend.«
  14      0        – geschrieben von Anett Heincke
Kommentar vom 27. September 2021 um 8:33 Uhr (Schulnote 2):
» VErschwörungstheorie

Ein neuer Fall für Kira Jensen und Tilmann Baer. In der nähe des Pilsumer Leuchtturms wird die nackte Leiche eines Journalisten gefunden. Auf seiner Brust wurde ein mysteriöses Symbol gemalt. Die Zusammenarbeit von Jensen und Baer klappt immer noch nicht so ganz und so macht jeder von beiden mal so seine eigene Tour. Doch dann taucht die zweite Leiche, mit dem gleichen Symbol auf.

Das Buch hat mir gut gefallen. Es war flüssig und spannend geschrieben. Ehrlich gesagt hat mich Kira am Anfang schon etwas aufgeregt mit ihrer Art und ihren Alleingängen. Ich habe mich dieses Mal überraschen lassen und nicht großartig nachgedacht, in welcher Verbindung die Leichen zu einander stehen. Ebenso habe ich mich überraschen lassen was es mit der mysteriösen Frau auf sich hat, die Eilika im Auftrag ihres Onkels beschatten soll. Einiges war mir schon klar, doch über den genauen Hintergrund wollte ich mich überraschen lassen. 4 von 5*.«
  8      0        – geschrieben von dru07
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