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Weihnachtshund 6 - Plätzchen gesucht, Liebe gefunden
Verfasser: Petra Schier (44)
Verlag: HarperCollins (342)
VÖ: 21. September 2021
Genre: Romantische Literatur (25198)
Seiten: 464 (Taschenbuch-Version), 332 (Kindle-Version)
Themen: Freundschaft (2378), Hunde (1030), Kanzlei (46), Weihnachten (2018), Wiedersehen (1702)
Reihe: Weihnachtshund (6)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (4)     Blogger (4)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. Oktober 2021 um 17:22 Uhr (Schulnote 1):
» Eben habe ich dieses Buch beendet und es lässt mich glücklich lächeln. In meiner Brust sitzt ein warmes, heimeliges Gefühl und ich kann es kaum erwarten, ehe wieder Weihnachten ist.

Zum Inhalt:
Ricarda und Frank waren als Kinder und Teenager die besten Freunde, ehe Frank aus Karrieregründen seine Heimatstadt verließ. Doch nun ist er zurück und damit steht Ricardas wohlgeordnete Welt auf dem Kopf. Alle verdrängten Gefühle sind wieder da und Frank sendet ihr Signale, die sie weiter verwirren. Wird sie bis zum Fest der Liebe klarsehen oder hat sie längst die Flucht angetreten?

Zu den Figuren:
Ricarda Sternbach ist 32 Jahre alt und die Zwillingsschwester von Patrick. (Seine Geschichte durfte ich schon genießen). Sie gibt sich gerne unterkühlt und Romantik lässt ihr die Haare zu Berge stehen.

Frank Hellberger ist 33 Jahre alt. Der erfolgreiche Jurist übernimmt die Kanzlei seiner Eltern. Obendrein kümmert er sich um die Pudeldame seines Großvaters, die entzückende Naila. Mit Frank bin ich sofort warmgeworden. Er kriecht mir unter die Haut. Ich liebe feinfühlige Menschen, die wissen, was sie wollen.

Zur Umsetzung:
Das Besondere an Schiers Büchern ist, das sie immer einen Hauch Magie enthalten. Elfen, Rentiere, der Weihnachtsmann und seine Weihnachtsfrau tummeln sich in den Seiten und versuchen Ruhe ins Chaos zu bringen. Zudem spielt immer ein Vierbeiner eine tragende Rolle und erhält logischerweise eine Stimme, die mich oft zum Lachen bringt.

Die Vertrautheit zwischen Frank und Ricarda ist sofort spürbar und ich fühle mich so wohl mit ihnen. Ich bin froh, dass die beiden heute keine unreifen Teenager mehr sind, sondern vor allem Frank weiß, was er will, und er bereit ist, für seine Ziele zu kämpfen. Ricarda hat mich etwas entzweit. Auf der einen Seite zeigt sie sich irre sympathisch, ein Mensch zum Pferdestehlen, aber ihre unterkühlte Art, sobald Emotionen ins Spiel kommen, halten mich von ihr fern. Diesen Charakterzug schätze ich nicht besonders. Dafür bin ich wohl viel zu sehr Romantiker und Schnulzenliebhaber. Zum Glück sind Figuren entwicklungsfähig und Ricarda hat sich entwickelt. Schier beweist hier jede Menge Feingefühl, das nötige Quäntchen Druck und schickt mir damit immer wieder ein Kribbeln in den Bauch.

Wer die Bücher der Autorin kennt, der weiß, dass es in dieser Reihe den alljährlichen Backtag bei der Familie Sternbach gibt. Laut, fröhlich und geschäftig, kommen alle zusammen. Und ich stecke mittendrin. Es wundert mich, dass mir nicht das Mehl aus den Haaren rieselt. Schier schreibt eindrucksvoll bildhaft und lebendig. Es sind keine Längen vorhanden und der Fokus verliert sich nie. Auch bleibe ich von aufgesetzten Dramen verschont. Die Spannung kommt rein aus den Figuren, was ich von Herzen genieße.

Mein Fazit:
„Plätzchen gesucht, Liebe gefunden“ beinhaltet die richtige Dosis an Bauchkribbeln, Herzschmerz, weihnachtlicher Vorfreude, sinnlichen Reizen und authentischen Charakteren. Das Wiedersehen mit bekannten Figuren ist schon ein Fest für sich und hier habe ich das Gefühl, immer nur auf Kurzurlaub gewesen zu sein, weil ich im Nu wieder mittendrin stecke. Zwischen all den Menschen, die ich liebgewonnen habe. Mit diesem Buch nehme ich eine gelungene Auszeit von meinem Alltag und tanke Kraft und Liebe beim Lesen. Am Ende der Geschichte erwarten dich einige Rezepte, auf die ich schon beim Schmökern Appetit bekommen habe. Das Ausprobieren lohnt sich.

Von mir erhält „Plätzchen gesucht, Liebe gefunden“ 5 berührende Sterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung.«
  17      0        – geschrieben von lesehungrig
 
Kommentar vom 4. Oktober 2021 um 9:57 Uhr (Schulnote 1):
» In " Plätzchen gesucht, Liebe gefunden (Weihnachtshund 6) " ist Riccarda seit ihr Jugendfreund Frank zurück in der Heimat ist zwiegespalten, denn zum einen möchte sie ihre alte Freundschaft zurück und zum anderen ihre langjährigen Gefühle für ihn unter Verschluss halten.
Frank hat seit er zum studieren und Erfahrungen im Beruf zu sammeln seine Heimat verlassen hatte immer an seine beste Freundin Riccarda gedacht und keiner anderen Frau eine ernsthafte Chance gegeben.
Nun ist er zurück und möchte Riccarda wieder in seinem Leben, aber nicht nur als Freundin sondern als Frau an seiner Seite. Denn Frank hatte schon immer mehr für sie empfunden, als bloße Freundschaft.
Nur weiß Frank aber auch, dass er bei Riccarda das ganze langsam und mit Vorsicht angehen muss, wenn er eine Chance für eine gemeinsame Zukunft haben möchte.
Zum Glück hat er seine kleine Pudeldame Naila zur Hilfe, die Riccarda um ihre Pfötchen wickelt und mit Hilfe der Elfen sowie des Weihnachtsmannes nicht nur Romantik, sondern auch Liebe in die Beziehung der beiden bringt.
Wird Riccarda sich und Frank eine Chance geben, oder vor Angst ihre Freundschaft zu zerstören lieber auf eine gemeinsame Liebe verzichten? Kann Frank ihr beweisen, dass ihre Liebe stärker ist als Riccardas Ängste?
Die Story hat mich gleich wieder in den Bann der Familie Sternbach gebracht, dabei bleibt sie spannungsgeladen sowie abwechslungsreich. Man darf mit Riccarda um Frank mitfiebern und die verschiedesten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen, so manche mitfühlende Momente und das ein oder andere Tränchen zu vergießen.
Zudem treffen wir auf liebgewonnene Protas der Vorgängerbände.
Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen, da ich wissen wollte ob es ein Happy End für beide gab.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 Sterne.«
  14      0        – geschrieben von Nisowa
 
Kommentar vom 2. Oktober 2021 um 9:14 Uhr (Schulnote 2):
» Wenn aus Freundschaft Liebe wird
Frank kehrt nach langer Zeit in sein Heimatdorf zurück, um die Kanzlei seiner Eltern und die Pudelname Naila zu übernehmen. Zwar wurde der Kontakt in den letzten Jahren spärlicher, aber Frank freut sich auf Ricarda, seine beste Freundin aus Kindertagen und umgekehrt gilt das gleiche. Können sie an ihre alte Freundschaft anknüpfen oder ist doch mehr zwischen ihnen, denn eigentlich erscheinen sie wie das perfekte Paar?
Nicht nur Ricarda und Frank, sondern auch die Nebendarsteller, werden detailliert, schlüssig und sympathisch dargestellt. Für mich war es das erste Buch der Reihe „Weihnachtshund“, wodurch ich phasenweise mit den vielen Personen meine Schwierigkeiten hatte. Die Handlung ist nachvollziehbar aufgebaut und nicht nur die Gefühlswelt von Ricarda und Frank wird gut vermittelt, sondern auch die gemeinsamen Unternehmungen der Familie mit ihren Aktivitäten und Neckereien. Schön fand ich die Darstellung der Gedanken der Pudeldame Naila. Die Schauplätze und Szenen sind facettenreich und lebendig beschrieben. Der lockere und bildhafte Schreibstil liest sich lebendig und immer wieder gibt es Stellen im Buch, die zum Schmunzeln einladen. Allerdings fand ich das letzte Drittel phasenweise langatmig und auch weniger humorvoll.
Das Buch bietet unterhaltsame und schöne Lesestunden, gerade für die Weihnachtszeit und lädt zum Träumen ein.«
  7      0        – geschrieben von isa21
Kommentar vom 23. September 2021 um 16:15 Uhr (Schulnote 1):
» Wunderschöner Roman

Frank kehrt nach einem langen Auslandsaufenthalt nach Hause zurück. Dort übernimmt er von seinem verstorbenen Opa die Pudelhündin Naila. Doch auf Ricarda freut er sich am meisten, denn schon seit Kindheitstagen ist er in das Mädchen unsterblich verliebt. Zwar hat er versucht, diese Gefühle zu vergessen, doch als er sie wiedersieht ist ihm klar, dass das nicht klappen wird. Doch Frank weiß dass es nicht leicht werden wird. Ricarda davon zu überzeugen, dass, wenn aus Freundschaft Liebe wird, dies nicht das Ende einer Freundschaft sein muss.

Meine Meinung
Alle Jahr wieder kommt ein Weihnachtsroman mit Hund von Petra Schier. Und alle waren sie bisher super, genauso wie der vorliegende. In die Geschichte bin ich sofort eingetaucht. Die Protagonisten waren mir wieder allesamt sehr sympathisch (die meisten kenne ich ja auch schon länger. In diesem Roman geht es um das Pärchen Frank und Ricarda. Keiner der beiden traut sich, dem anderen zu gestehen, dass er in ihn verliebt ist, bis Ricarda…. Aber das soll der geneigte Leser selbst lesen. Ricarda hat dabei Angst um ihre Freundschaft, Angst dass diese daran zerbricht. Und dann ist da natürlich auch noch Santa Claus, der durch gewitztes Handeln die Sache ein wenig beschleunigt, wie er es ja immer tut. und natürlich Naila die süße Pudeldame, die bereit bei der ersten Begegnung mit Frank bzw. Ricarda in ihnen ihr Herrchen bzw. ihr Frauchen sieht. Was mich wie immer köstlich amüsiert hat, sind die Gedanken der besagtem Pudeldame, mal erfreut, mal empört, mal verzweifelt, aber immer sehr lustig. Daher ist dies ein mit viel Humor gespickter Liebesroman, den ich sehr gerne weiterempfehle, denn Lachen ist bekanntlich gesund. Und Lachen kann man beim Lesen dieses Buches wirklich genug. Von mir bekommt dieser wunderschöne Roman, verdienterweise, die volle Bewertungszahl.«
  10      0        – geschrieben von Lerchie
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