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Der Uhrmacher in der Filigree Street
Verfasser: Natasha Pulley (1)
Verlag: Klett-Cotta (311)
VÖ: 18. September 2021
Genre: Fantasy (14260)
Seiten: 448 (Gebundene Version), 434 (Kindle-Version)
Original: The Watchmaker of Filigree Street
Themen: 19. Jahrhundert (1541), Anschläge (618), Bomben (100), England (1468), London (1851), Scotland Yard (100), Uhren (49), Uhrmacher (11), Viktorianisches Zeitalter (213)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Der Uhrmacher in der Filigree Street« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (4)     Blogger (3)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 9. Oktober 2021 um 13:15 Uhr (Schulnote 4):
» London, 1883:
Thaniel Steepleton, Telegrafist im Innenministerium, findet abends in seiner winzigen Londoner Wohnung eine goldene Taschenuhr auf dem Kopfkissen. Er kann sich nicht erklären wie sie dahingekommen ist und wem sie gehört. Sechs Monate später explodiert bei Scotland Yard eine Bombe. Steepleton wurde durch die Uhr gerade noch rechtzeitig davor gewarnt. Er macht sie daraufhin auf die Suche nach dem Uhrmacher, und findet einen freundlichen, einsamen Japaner namens Keita Mori. Aber so harmlos wie Mori zunächst auch scheint, so umgeben ihn doch Geheimnisse und unheimliche Ereignisse, die darauf schließen lassen, dass er etwas zu verbergen hat…

Der Uhrmacher in der Filigree Street stammt aus der Feder von Natasha Pulley.

Thaniel Steepleton, ein einfacher Angestellter wird in eine unglaubliche Geschichte hineingezogen. Eine goldene Taschenuhr, die einfach auf seinem Kopfkissen lag, warnt ihn vor einem Bombenanschlag, und so macht er sich auf dem Weg den Uhrmacher zu finden. Steepleton ist ein recht sympathischer Charakter, der das Herz eigentlich am richtigen Fleck hat, und so schließt er den Uhrmacher Keita Mori schnell in sein Herz, was ihm das Leben nicht einfacher macht und am Ende auch in diesem Umfang nur noch schwer nachzuvollziehen. Keita Mori ist ein ungewöhnlicher Charakter, den ich als Leser lange nicht wirklich so richtig greifen konnte. Er wirkte sympathisch aber hatte erstmal zu wenig Tiefe. In kurzen Episoden die in Japan spielen, erfährt man langsam etwas mehr über seine Vergangenheit. Sein Geheimnis offenbart sich langsam aber stetig und auch Steepleton kommt ihm nach und nach näher. Als weiteren Charakter kommt noch Grace, eine junge Studentin, die sich nicht Freiheit sehnt, ins Spiel. Sie war mir von Anfang nicht wirklich sympathisch, einerseits scheint sie bewundernswert zu sein, denn sie dürstet nach Wissen und Freiheit, andererseits lehnt sie zum Beispiel das Frauenwahlrecht ab, weil Frauen dafür zu dumm sind. All ihre Handlungen und Ansichten wirken immer mehr ichbezogen und lassen kaum Spielraum für andere Ansichten und lassen sie zum Ende hin richtig unsympathisch erscheinen. Aber ein kleiner „Oktopus“ sticht hier noch hervor, ich habe mich immer sehr über amüsiert, er war für mich das kleine Highlight hier.

Die Geschichte selbst war für mich ein auf und ab, interessante Passagen wechselten mit langen und für mich zähen Passagen über Physik und Politik ab. Die hätte ich in diesem Umfang nicht gebraucht und waren für die eigentliche Geschichte auch nicht wirklich notwendig, hier wäre für mich weniger mehr gewesen. Die Episoden, die in Japan spielten haben mir am meisten gefallen, hier konnte ich so richtig in die Geschichte eintauchen, leider waren sie so kurz. Das Ende konnte mich leider nicht so wirklich abholen, es wird zwar alles aufgelöst, aber einige Elemente gefielen mir als Leser so gar nicht und anderes empfand ich ein wenig einfallslos.

Mein Fazit:
Eigentlich eine interessante Geschichte, die aber durch zähe Passagen doch für mich ein paar Längen hatte, und mit einem Ende das mich nicht abholen konnte.«
  17      0        – geschrieben von Tanjas Bücherwelt
 
Kommentar vom 5. Oktober 2021 um 19:44 Uhr (Schulnote 3):
» Erinnerungen an die Zukunft

Klappentext:
Sein Leben lief ab gleich einem Uhrwerk. Bis er dem Uhr­macher begeg­nete.
»Der Uhrmacher in der Filigree Street« erzählt eine mit­reißende, phan­tas­tische Geschichte um eine rätsel­hafte Uhr und einen ebenso spek­taku­lären wie unmög­lich auf­zu­klären­den Bom­ben­anschlag auf Scot­land Yard. Das Buch nimmt die Lesen­den mit auf eine Reise durch das vikto­riani­sche Eng­land und das Japan des 19. Jahr­hun­derts und es eröf­fnet Türen in eine ganz andere, selt­same und magi­sche Ver­gangen­heit.
London, Oktober 1883. Eines Abends kehrt Thaniel Steeple­ton, ein ein­facher Ange­stellter im Innen­minis­terium, in seine win­zige Londoner Miet­wohnung heim. Da findet er auf seinem Kopf­kissen eine gol­dene Taschen­uhr. Es ist ihm ein Rätsel, was es mit ihr auf sich hat. Sechs Monate spä­ter explo­diert im Gebäude von Scot­land Yard eine Bombe. Steeple­ton wurde gerade recht­zeitig gewarnt, weil seine Uhr ein Alarm­sig­nal gab. Nun macht er sich auf die Suche nach dem Uhr­macher und findet Keita Mori, einen freund­lichen, aber ein­samen Mann aus Japan. So harm­los Mori auch scheint, eine Kette von unheim­lichen Ereig­nissen deutet schon bald darauf hin, dass er etwas zu ver­ber­gen hat...

Rezension:
Thaniel Steepleton arbeitet als Telegraf im Innenministerium. Sein Leben ist alles andere als span­nend. Das ändert sich, als eines Tages in seine Woh­nung einge­brochen wird. Doch statt etwas zu stehlen, lässt der Ein­brecher eine Taschen­uhr zurück. Monate später warnt diese Uhr Thaniel vor einer Bom­ben­explo­sion. Die Nach­forschun­gen führen ihn zu einem japa­nischen Uhr­macher namens Keita Mori, der die auf­wändige Uhr geschaffen hat. Ist er auch der Bom­ben­leger? Ob­wohl der Mann fließend Eng­lisch spricht, sind seine Aus­sagen sehr ver­wirrend.
Natasha Pulleys historische Urban Fantasy hebt sich stark vom Gewohn­ten ab. Urban-Fantasy-Geschichten, die im vik­tori­anischen London ange­siedelt sind, kennt der Genre-affine Leser natür­lich einige, doch diese ist in vieler­lei Hin­sicht anders. Wobei sich aller­dings erweist, dass „anders“ nicht unbe­dingt gleich­bedeu­tend mit „besser“ ist. Die Story ist über weite Teile schlicht ver­wirrend, auch wenn sich am Ende das meiste (weit­gehend) auf­klärt. Dass sich Mori an die Zukunft ‚erinnern‘ kann, wird dabei aller­dings recht früh klar. Das erklärt aller­dings nicht so manche völlig uner­wartete Wen­dung. Bei­spiels­weise umar­men sich die beiden Männer in einer Szene plötz­lich innig, ohne dass zuvor auch nur die kleinste Andeu­tung auf eine sich heraus­bil­dende gegen­seitige Anzie­hung erkenn­bar war. Eine weitere Haupt­figur, die Studen­tin Grace Carrow, die ver­sucht, sich im von Männern domi­nierten Wissen­schafts­betrieb zu etab­lieren, bleibt doch eher eine Rand­figur, ob­wohl ganze Kapitel aus ihrer Sicht erzählt werden. Für die eigent­liche Geschichte wäre sie weit­gehend ver­zicht­bar gewesen.
Leider erweist sich auch der Stil der Autorin nicht gerade als mit­reißend, sodass die im Grunde interes­sante Idee nur zu einem eher durch­schnitt­lichen Buch führt.

Fazit:
Eine außergewöhnliche Handlungsidee muss leider nicht immer zu einem wirk­lich über­zeugen­den Buch führen – wie dieses hier beweist.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  16      1        – geschrieben von Frank1
 
Kommentar vom 21. September 2021 um 18:26 Uhr (Schulnote 2):
» Bei diesem Buch stieß mir zuerst das Cover ins Auge, danach überzeugte mich der Klappentext und letztlich die ganze Geschichte. Doch eins nach dem anderen.
Natasha Pulleys Stil ist angenehm zu lesen. Ihre Worte transportieren eine tolle Stimmung und man hat das Gefühl, sie kreieren Bilder vor dem inneren Auge. Mit jeder Seite zieht sie einen tiefer und irgendwann hat man das Gefühl, als stummer Beobachter ein Teil der Story zu werden.
Das Flair des Viktorianischen Londons fängt sie dabei ziemlich gut ein und auch die Figuren wirken lebendig und authentisch. Gut, nicht jeder ist ein Sympathieträger (leider mochte ich Grace absolut nicht), aber trotz ihrer Eigenheiten, die der Story noch mehr Tiefe verleihen, mag man sie doch zu meist.
Einen kleinen Kritikpunkt habe ich allerdings, denn gerade die Sequenzen aus Keita Moris Vergangenheit haben mich ziemlich verwirrt. Ich weiß, sie sollten Erklärungen liefern, doch für mich waren sie teilweise zu exotisch und haben zu viele Namen und Fakten ins Geschehen gebracht, die vielleicht nicht alle nötig gewesen wären.
Dennoch hatte ich viel Spaß beim lesen und lösen des Rätsels, auch wenn ich beinahe bis zum Schluss nicht hinter alle Zusammenhänge gekommen bin. Die Mischung aus Fantasie und Magie mit Wissenschaft und Politik hat mich für einige Stunden meinen Alltag vergessen lassen und gut unterhalten.«
  10      0        – geschrieben von Martina Suhr
 
Kommentar vom 21. September 2021 um 13:22 Uhr (Schulnote 4):
» Eine verrückte Geschichte
Bis er dem Uhrmacher begegnete, lief sein Leben wie ein Uhrwerk. Dies ist eine phantastische Geschichte in welcher es um eine rätselhafte Uhr geht und einen unmöglih aufzukörenden Bobenanschlag auf Scotland Yard. Der Leser wird auf eine Reise durch das viiktorianische Englang mitefenommen ebenso das Japan des 19. Jahrhundets. Außerdem öffnet es Türen in eine magische Vergangenheit.
Es passiert in London im Oktober 1883. Eines Abends findet Thaniel Steeploeton, Angesstellter im Innenministerium, auf seinem Kopfkissten bei der Heimkehr eine goldene Tachenuhr. Wie sie dorthin gekommen ist und wozu ist ihm unklar. Dann eplodiert sechs Monate später eine Bombe in Scotland Yard. Thaniel wurde gerade rechtzeitig gewarnt, durch die ominöse Taschenuhr. Er geht auf die Suche nach dem Uhrmacher und begegnet Keite Mori. Der ist alt, freundlich und aus Japan. Doch er scheint etwas zu verbergen zu haben, denn die folgendne Ereignisse deuten darauf hin.

Meine Meinung
Ich muss sagen, dieses Buch ließ sich nicht ganz so einfach weglesen. Es hat auch sehr lange gedauert, bis ich einigermaßen verstand, worum es in diesem Buch ging. Gut um einen Bombenanschlag in Scotland Yard, das war mir schon klar. Aber wie die handelnden Personen, damit zusammen hingen, das war mir zunächst ein Rätsel. Auch hat es mich zu Anfang doch sehr verwirrt. Auch muss ich sagen, dass ich mit keinem der Protagonisten:Innnen wirklich warm geworden wäre. Thaniel war mir zwar nicht ganz unsympathisch, aber sein Platz in diesem Rätsel war mir doch etwas unklar. Auch hat es mich nicht wirklich überzeugt. Nun es war wohl einfach nicht mein Fall. Es ist nicht so, dass ich es richtig schlecht fände, aber wirklich richtig gut fand ich es auch nicht. Es hat mir so mittelmäßig gefallen, auf jeden Fall nachdem ich endlich erfuhr, wer der Verbrecher war, fand ich das vorher gelesene nicht ganz schlecht aber eben auch nicht sehr gut. Für mich kein Buch das man mit Unterbrechungen lesen sollte, denn dann kapiert man gar nichts mehr. Es ist mir auch unklar , welchen Genre man dieses Buch zuordnen sollte: Fantasy, Krimi/Thriller? Eine Empfehlung gebe ich hier nicht ab, aber immerhin noch drei von fünf Sternen bzw. sechs von zehn Punkten.«
  14      1        – geschrieben von Lerchie
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