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Franz Eberhofer 11 - Rehragout-Rendezvous
Verfasser: Rita Falk (16)
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1450)
VÖ: 17. September 2021
Genre: Kriminalroman (9766)
Seiten: 304 (Broschierte Version), 288 (Kindle-Version)
Themen: Bayern (438), Kommissare (2808), Leichen (2748), Provinz (454), Verschwinden (2434), Weihnachten (2265)
Reihe: Franz Eberhofer (12)
Charts: Einstieg am 30. September 2021
Höchste Platzierung (1) am 26. Oktober 2021
Zuletzt dabei am 14. November 2021
Erfolge: 12 × Media Control Top 10 Print (Max: 1)
9 × Media Control Top 10 E-Book (Max: 1)
10 × BILD-Bestseller Top 20 (Max: 1)
24 × Spiegel Paperback Top 20 (Max: 1)
19 × Österreich Hardcover Top 10 (Max: 1)
8 × Schweiz Hardcover Top 20 (Max: 1)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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34mal in den Tagescharts platziert
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Franz Eberhofer 11 - Rehragout-Rendezvous« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (6)     Tags (36)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. Dezember 2021 um 17:52 Uhr (Schulnote 2):
» Diesmal dreht die Oma ab

Endlich ist er da, der 11. Fall für Franz Eberhofer aus Niederkaltenkirchen. Natürlich darf auch sein bester Spezl der Birkenberger Rudi nicht fehlen. Denn ohne den läuft ja nix. Aber von vorn:

Die ganze Familie Eberhofer sitzt am Heiligen Abend neben dem Christbaum und singt Weihnachtslieder, mehr schlecht als recht. Trotzdem sehr idyllisch, könnte man meinen. Aber ganz so ist es dann doch nicht.

Die Panida, die die Frau vom Leopold ist und seine beiden Kinder weilen bei der Familie in Bangkok, was den Leopold ganz traurig macht.

Dann kommt eins zum anderen: der Herr Bürgermeister bricht sich im Skiurlaub die Hüfte und dem Franz seine Susi, die Gmeinwieserin, soll die Stellung halten. Aber Susi hat größeres vor mit der Gemeinde und pudelt sich als Frau Bürgermeisterin ganz schön auf.

Die Oma hat vom jahrelangen kochen, backen, putzen und Wäsche machen die Nase voll und will nicht mehr. Sie will endlich ihren Lebensabend so richtig genießen, flackt den ganzen Tag im Bett oder geht zum Kartenspielen zu ihrer Freundin der Mooshammer Liesl. Da kann man sich schon vorstellen, was da für ein Chaos im Hause Eberhofer herein bricht. Nur dass der Leopold so gut kochen kann, das hätte wohl niemand vermutet.

Auch beim Metzger Simmerl hängt der Haussegen schief, da sich Sohn Max mit der Ivana verlobt hat, was Mama Simmerl gar nicht passt. Nun soll der Franz dafür sorgen, dass die Ivana verschwindet, sonst bekommt er beim Simmerl keine Leberkässemmeln und sonst auch nix anderes mehr.

Der Mooshammerin fällt ein, dass sie in diesem Jahr noch kein Rehragout vom Steckenbiller Lenz bekommen hat. Ob der wieder, wie schon viele Male vorher, einfach so mir nichts dir nichts nach Südafrika in Urlaub geflogen ist? Oder steckt da doch mehr dahinter? Jedenfalls hat der Franz und damit auch der Rudi einen neuen Fall und allerhand zu tun.

Da ich mir vor 2 Wochen erst im Kino das „Kaiserschmarrndrama“ angeschaut habe, hatte ich beim Lesen die Stimmen von Franz, Rudi, Susi, dem Papa und der Oma im Ohr. Die Bilder dazu haben sich ganz von selbst eingestellt. Also ich habe den hoffentlich kommenden Kinofilm schon im Kopf durchgespielt.

Auf alle Fälle ist auch diese Geschichte aus Niederkaltenkirchen wieder voller witziger Dialoge, amüsante Ermittlungsarbeit, interessanter Familiengeschichten und vor allem voller sehr guter Unterhaltung.

Das Nachwort hat mich dann etwas traurig zurück gelassen.«
  16      0        – geschrieben von gaby2707
Kommentar vom 25. Oktober 2021 um 10:30 Uhr (Schulnote 5):
» Meine Meinung

Die Eberhofer-Reihe hat mich von jeher schon gut unterhalten. Vor allem die Filme liebe ich sehr. Jedes Mal wenn ich in eine neue Geschichte aus Niederkaltenkirchen eintauche, ist es ein Stück weit wie heimkommen. Beim Lesen habe ich sämtliche Protagonisten vor Augen. Höre sie sprechen.

Dieses mal hat mich die Susi doch sehr erstaunt. Springt stellvertretend für den Bürgermeister ein und schnappt a bissal über. Hochtoupierte Haare und total overdressed stöckelt sie mit neuen Schuhen umeinander. Nervt damit ihre Kollegin und beste Freundin Jessy. Der Franz mag stellenweise der Susi ihr neues Outfit schon. Hat sie doch auch eine Rundumerneuerung ihrer Unterwäsche vorgenommen!!! Damit noch nicht genug. Die Oma mag nicht mehr kochen. Sie will auf ihre alten Tage chillen. Und das am liebsten mit der esoterisch angehauchten Mooshammer Liesl. Da zeigt sich der Leopold (Lieblingsbruder vom Franz! Hat sonst keinen … hahahaha) von seiner kulinarischen Seite. Bekocht alle, (das noch nicht mal schlecht,) und nervt hinterher mit Befehlen die Küche aufzuräumen. Seine Frau und die Kinder müssen eine Zeit lang im Thailand bleiben. Wegen so einem Virus. Auweia! Jeder der den Leopold kennt weiß, wie der jetzt nervt. Ach, beinahe hätte ich es vergessen. Der Großbauer Steckenbiller wird vermisst! Behauptet die Mooshammer Liesl. Der Franz hat mit der Aufklärung dieses Falles keine große Eile. Lieber isst er vorher noch ein paar Leberkässemmeln. Schläft ein paar Nächte in seinem Saustall drüber. Im Neubau kann er nicht richtig denken und …. des Zweite mag ich jetzt nicht sagen. Das soll der Eberhofer selber erzählen. Gut. Eins verrate ich noch. Der Franz mag eigentlich schon gerne in die Sauna gehen. Halt nur nicht mit dem Leopold!

Ich habe dieses Buch gerne gelesen. Ich hoffe es wird verfilmt. Das Verbrechen in der Geschichte ist wie immer Nebensache. Überhaupt muss man bei den Morden in Niederkaltenkirchen eh lachen. Das muss man sich mal reinziehen. Es fehlt total der nötige Ernst. Genau das gefällt mir. Auch dem Franz sein Sohn zeigt schon ein paar Charakterzüge, die ganz genau zeigen von wem er abstammt. Süß der Kleine. Ihr wisst schon. Das Paulchen vom Franz und der Susi.


Fazit


“Rehragout – Rendezvous” hat mir gut gefallen. Die Filme aus der Reihe mag ich noch lieber. Insgesamt kann ich sagen, dass die Rita Falk nur gute oder sehr gute Bücher schreibt. Gerade in Zeiten des Lockdowns hat mir die Eberhofer-Reihe sehr gut getan. Ich habe alle bisher erschienenen DVDs mehrmals nochmal angeschaut und konnte immer wieder lachen. Kaiserschmarrndrama durfte ich wieder im Kino genießen.

Herzlichen Dank Rita Falk, für die wunderbaren Stunden, die sie mir bisher mit dieser grandiosen Reihe beschert haben. Ich hoffe, es nimmt kein Ende nicht.«
  11      0        – geschrieben von Giselas Lesehimmel
 
Kommentar vom 14. Oktober 2021 um 19:10 Uhr (Schulnote 2):
» Zum elften Mal sind wir zu Gast in Niederkaltenkirchen und bei der Familie Eberhofer. Und da geht so einiges drunter und drüber, was dem Franz so gar nicht gefällt. Seine Susi hat aktuell die Vertretung des Bürgermeisters an sich gerissen, da der beim Skifahren einen Unfall hatte und im Urlaubsort im Krankenhaus liegt. Da wittert die Susi ihre Karrierechance und stürzt sich mit Eifer in ihre neue Aufgabe. Für den Franz und den kleinen Paul bleibt da nicht mehr viel Zeit. Und dann meldet sich die Eberhofer-Oma plötzlich zu Wort, weil sie sich nun nicht mehr um den Haushalt und das Essen kümmern möchte. Sie ist der Meinung, sie hat nun den Ruhestand verdient.
Zu all dem Übel geht dem Franz sein Bruder Leopold kräftig auf die Nerven, dessen Frau Panida mit der kleinen Sushi in Thailand bei ihrer Familie festsitzt, weil sie „wegen so einem Virus“ nicht zurückfliegen kann. Der Franz ist schon genervt genug, aber dann kommt auch noch die Mooshammer Liesl, eine Freundin von der Oma, und will eine Vermisstenanzeige aufgeben, weil der Steckenbiller Lenz vermisst wird. Da es aber keine Leiche gibt und der Steckenbiller als erwachsener Mann gehen kann wohin er will, ist das für den Franz kein Fall zum Ermitteln. Aber die Mooshammer Liesl gibt keine Ruhe …

Es war schön, wieder in Niederkaltenkirchen mit all seinen Bewohnern und natürlich den Eberhofers zu sein.
Der erste Teil der Geschichte dreht sich mehr um die familiäre Situation im Hause Eberhofer. Der Franz kommt mit den plötzlichen Karriereabsichten seiner Susi nicht zurecht und muss immer öfter den kleinen Paul hüten, weil die Susi keine Zeit hat und die Oma als Babysitterin auch ausfällt. Denn die Oma kocht nicht mehr und kümmert sich auch nicht um den Haushalt. Vielmehr verbringt sie viel Zeit bei ihrer Freundin Liesl zum Karten spielen und ratschen.
Jetzt kümmert sich Bruder Leopold um die Küche und teilt die anderen Familienmitglieder zur Hausarbeit ein. Damit ist der Franz so gar nicht einverstanden, auch wenn er das Essen vom Leopold gerne isst.

In der Vermisstenanzeige von der Liesl sieht der Franz keinen Fall und überhaupt hat er keine Lust zu arbeiten. Er sinniert viel herum und überdenkt die Lage zu Hause und in der anderen Zeit kümmert er sich um seine Ernährung in der Metzgerei Simmerl. Aber die Simmerls wollen auch seine Unterstützung bei einem familiären Problem.
Da gab es wieder herrlich komische Situationen und auch viele humorvolle Dialoge, wofür ich diese Reihe so mag.

Der eigentliche Kriminalfall beginnt erst sehr viel später und auch nur, weil plötzlich der Birkenberger Rudi auftaucht und den Franz förmlich bedrängt, endlich zu ermitteln. Dabei macht der Rudi dann doch die meiste Arbeit. Etwas nervig war diesmal, dass sich der Franz und der Rudi fast nur gestritten haben. Dabei kennen sie sich doch schon so lange und müssten eigentlich wissen, wie sie miteinander umgehen sollten.
Ansonsten sind die Ergebnisse ihrer Zusammenarbeit aber so gut wie immer.

Der Franz hat in diesem Teil auch nicht so gesprüht vor guter Laune wie sonst, was wohl der Situation zu Hause geschuldet ist. Vielmehr wirkt er diesmal sehr nachdenklich und extrem arbeitsscheu. Der Rudi muss ihm häufig sagen, was jetzt zu tun ist.

Trotz der kleinen Kritikpunkte ist die Geschichte wieder sehr unterhaltsam und auch witzig. Die Geschichten der lieb gewordenen Protagonisten werden weiter erzählt und die Wortgefechte und Dialoge sind gewohnt humorvoll. Der eigentliche Kriminalfall ist für mich bei dieser Reihe meist Nebensache, hier spielt er tatsächlich aber nur eine Nebenrolle.

Durch einen privaten Schicksalsschlag hat sich das Erscheinungsdatum dieses Buchs um ein Jahr verschoben. In einem sehr berührenden Nachwort lässt die Autorin Rita Falk ihre Leser daran teilhaben.

Wie gewohnt, gibt es auch diesmal wieder einige Rezepte für Rehragout, Kalsbsschnitzel, Spitzbuben, Schinkennudeln und Apfel-Zwetschgen-Streusel im Anhang.

Fans von Franz Eberhofer und Niederkaltenkirchen werden auch den 11. Teil mögen aber Krimi-Fans kommen hier nicht so auf ihre Kosten!


Fazit: 4 von 5 Sternen«
  22      0        – geschrieben von Fanti2412
 
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