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Libby Whitman 9 - Auf den Schwingen des Blutes
Verfasser: Dania Dicken (62)
Verlag: Eigenverlag (21124)
VÖ: 17. September 2021
Genre: Thriller (7380)
Seiten: 280 (Taschenbuch-Version), 311 (Kindle-Version)
Themen: Ehe (691), FBI (588), Leichen (2534), Mordserie (412), Profiler (160), Seattle (108), Wiedersehen (1702)
Reihe: Libby Whitman (9)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Libby Whitman 9 - Auf den Schwingen des Blutes« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 7. Oktober 2021 um 19:20 Uhr (Schulnote 1):
» "Wahrlich ist der Mensch der König aller Tiere, denn seine Grausamkeit übertrifft die ihrige." (Leonardo da Vinci)
Drei Monate nach Libbys Trauma bei ihrem letzten Fall nimmt sie ihren Dienst in Quantico wieder auf. Noch immer plagen sie die Folgen und Albträume, jedoch durch die Therapie hat es sich deutlich gebessert. Dazu gibt ihr Owen Halt und Julie Thornton, die neu in ihrem Team beim FBI ist, hilft ihr ebenfalls. Doch dann erschüttert Seattle ein brutaler Mord, weshalb man das FBI ruft. Es wurde die Leiche einer Frau gefunden, die teils gehäutet und lebendig zu Tode gefoltert wurde. Dem FBI Team ist schnell klar, das hier war erst der Anfang. Für Libby wird dieser Fall zur Bewährungsprobe, ob sie schon so weit ist, wieder ihren Dienst zu tun. Zudem wird er zur Belastungsprobe für ihre Ehe werden. Den Owen erhofft langsam wieder Normalität, was allerdings nicht so einfach ist. Besonders bedenklich ist das er ihr untersagt, sich in Seattle mit ihrem Ex-Freund Kieran zu treffen. Wird sich Libby daran halten?

Meine Meinung:
Der neuste Band der Libby-Whitman-Reihe wird für den Leser wieder zu einem blutigen und brutalen Fall. Es geht um eine Ritualtat, wie man es von den alten Wikingern her kennt. Bei dieser Hinrichtungsform wird das Opfer bei lebendigem Leib gefoltert. Ob es diese Folter wirklich gab, weiß man nicht sicher. Außerdem entfernt der Mörder nach dem Tod den Opfern noch ein Stück Haut. Für das FBI ist dieser Fall einer der brutalsten seit Langem, die selbst so einen erfahrenen Chef wie Nick Dormer an seine Grenzen bringt. Für Leser mit schwachen Nerven ist diese Folge wahrlich nichts. Schon alleine die Vorstellung, wie so eine Folter jemand über sich ergehen lassen muss, lässt mich erschaudern. Wie immer bin ich froh, dass die Autorin diese Prozedur hier nicht zu detailliert ausführt. Schon alleine meine Bilder im Kopf reichen mir. Zudem kommt ab dieser Folge mit Freundin Julie Thornton eine neue Agentin ins Team. Sofort spüre ich, dass es ab jetzt anders wird, den die zwei sind ein wahrlich eingefleischtes Team und harmonieren wirklich gut miteinander. Julie ist zwar bisher eher die Theoretikerin der beiden, die den Täter in ihre Seelen und Köpfe blicken kann. Libby dagegen ist mehr die toughe Praktikerin, die immer an der Front ist und ihren Kopf riskiert. Dadurch ergänzen sie sich zwar, können aber allerdings auch gegenseitig voneinander lernen. Dies kann man hier in diesem Band schon sehr gut feststellen. Die flüssigen, spannenden Kapitel fliegen beim Lesen nur so dahin und ich leide diesmal besonders mit Owen, der durch Libbys Einsatz sehr unter Verlustängsten leidet. Wie es scheint, hat der Serienmörder Bailey nicht nur Libbys Leben traumatisiert, sondern ebenso Owens. Die Waagschale zwischen Kriminalfall und Privatleben halten sich hier wieder einmal schön in Grenzen. Etwas Besonderes ist das Treffen mit Ex-Freund Kieran, der deutlich erwachsener und reifer geworden ist. Wieder zeigt uns die Autorin ihre gesamte Bandbreite der Psychologie und Traumatologie und lässt und in die Gedanken und Gefühle von Ermittlern und Täter blicken. Allerdings würde ich jedem Leser zum besseren Verständnis raten, diese Reihe von Beginn an zu lesen. Von mir gibt es dafür natürlich 5 von 5 Sterne und eine Leseempfehlung.«
  18      0        – geschrieben von claudi-1963
 
Kommentar vom 28. September 2021 um 7:14 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:

Julie und Libby sind nun endlich Kolleginnen. Gleich der erste gemeinsame Fall fordert den beiden alles ab, denn der Mord ist mehr als grausam und schnell wird auch klar, dass es ein Serientäter ist. Aber auch privat hat Libby mit einigen Problemen zu kämpfen.

Meine Meinung:

Endlich wieder ein spannender Fall mit Libby. Dass jetzt auch Julie noch dazu stößt, hat was. Der Fall war enorm spannend. Wer zart besaitet ist, wird manches in dem Buch als sehr grausam empfinden, aber das gehört bei der Autorin aber auch einfach dazu. Das muss man einfach wissen und wenn man damit kein Problem hat, ist man hier sehr gut aufgehoben. Und der Fall spielt jetzt auch mit einem Thema, dass nicht so oft in der Literatur vorkommt und das macht es nochmal interessanter. Mir gefällt auch, dass das private in den Büchern nie zu kurz kommt. Schließlich sind ja auch Profiler oder Ermittler Menschen und haben ihre Probleme. Libby und Owen stehen da natürlich auch einiges durch, aber das passt für mich auf jeden Fall. Aber wie eigentlich immer, gibt es ein versöhnliches Ende. Wie immer die klare Empfehlung, die Serie komplett zu lesen, sonst fehlen einem wesentlich Informationen. Aber das lohnt sich dann auch.

Fazit:

Sehr spannend«
  10      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 18. September 2021 um 18:32 Uhr (Schulnote 2):
» FBI-Profilerin Libby Whitman kann nun endlich mit ihrer besten Freundin zusammenarbeiten, den Julie Thornton ist die neue Kollegin in der BAU. Ihr erster gemeinsamer Fall führt sie und das Team nach Seattle. Eine junge Frau wurde grausamst zu Tode gefoltert und gehäutet, die örtlichen Behörden und FBI sind mit dem Mord überfordert und befürchten den Anfang einer Mordserie und bitten daher das BAU um Hilfe. Die Ermittlungen verlangen viel von Libby, den sie kämpft immer noch darum wieder ihrem Job ganz nachkommen zu können und auch privat haben die vergangenen Erlebnisse tiefe Spuren in ihrer Beziehung hinterlassen. Als ihr Ex-Freund Kieran, der nun in Seattle lebt, sich bei ihr meldet und sie nach einem Treffen fragt, treten die Auswirkungen auf die Ehe noch deutlicher zu Tage…

Auf den Schwingen des Blutes ist der neunte Teil der Libby-Whitman-Reihe aus der Feder von Dania Dicken.

Libby und Julie können endlich zusammen arbeiten, ihr Traum den sie seit ihrer gemeinsamen Ausbildung beim FBI hegten, ist Wirklichkeit geworden. Ihr erster gemeinsamer Fall ist wirklich grausam und blutig, und das erste Opfer ist erst der Anfang. Aber Libby hat immer noch mit den traumatischen Ereignissen aus der Vergangenheit zu kämpfen, während es beruflich immer besser läuft und sie dort langsam wieder für sich richtig Fuß fasst, merkt sie das es an der privaten Front noch viel Arbeit gibt und dort noch für sie und ihren Mann einige Fallstricke lauern.

In diesem Teil hat sich die Autorin mit der Mordmethode wirklich was grausiges einfallen lassen, ohne das es in den Bereich des Splatter abrutscht, beschreibt die Autorin genug, das man eine sehr gute Vorstellung von dem bekommt was der Täter seinem Opfer zufügt. Das Kopfkino wird hier mehr als ausreichend bedient.

Die Erstellung des Profils hat mir wieder sehr gut gefallen, die Autorin lässt dabei immer viel psychologische Informationen und Täterprofile echter Serienmörder einfließen, so kann man als Leser alles gut nachvollziehen und bekommt gleichzeitig ein wenig Wissen vermittelt.

Libbys Privatleben nimmt auch in diesem Teil wieder viel Raum ein, was natürlich durch die Aufarbeitung ihrer traumatischen Erlebnisse begründet ist. Die Entwicklung und Fortschritte die Libby macht sind sehr gut beschrieben, der Focus lag hier diesmal aber vor allem auf ihrer Beziehung und die Auswirkungen die das Ganze auf Libbys Mann Owen hat. Den Schaden und die Arbeit die so ein Trauma auslöst ist verständlich und gut nachvollziehbar beschrieben, so dass man als Leser mitfühlen kann.

Auch wenn ich diesen Teil wieder sehr spannend fand und die Entwicklung von Libby toll finde, gab es doch zwei kleine Kritikpunkte für mich. Zufälle können passieren, aber manchmal sind sie mir dann doch zu gut platziert und wirken dadurch auf mich schon fast als zu viel. Auch die Reaktion einer Protagonistin empfand ich als Leser unprofessionell, und ich möchte mir nicht vorstellen das FBI-Agenten tatsächlich so reagieren könnten, es ärgerte mich einfach ein klein wenig, auch wenn es menschlich nachvollziehbar war.

Mein Fazit:

Im Ganzen wieder ein spannender Fall mit einer ausgefallenen Mordmethode und tollem Profiling. Auch Libbys Aufarbeitung mit zu verfolgen ist interessant und spannend zugleich gewesen. Meine Kritikpunkte störten mein Lesevergnügen nicht, und ich bin schon gespannt was die Autorin sich für den nächsten Teil einfallen lässt.«
  18      0        – geschrieben von Tanjas Bücherwelt
 
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