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Was nicht glücklich macht, kann weg
Verfasser: Carla Berling (17)
Verlag: Heyne (3100)
VÖ: 13. September 2021
Genre: Frauenliteratur (1427)
Seiten: 288 (Taschenbuch-Version), 250 (Kindle-Version)
Themen: Köln (309), Prinzipien (50), Rituale (186), Weihnachten (1949)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats September 2021 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Was nicht glücklich macht, kann weg« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (1)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 26. September 2021 um 8:00 Uhr (Schulnote 3):
» Billie's Sohn Jonas muss geschäftlich für sechs Wochen nach London.Also fährt sie und ihr Mann Thilo nach Köln um auf ihren sechsjährigen Enkel August aufzupassen da seine Mutter und Jonas Frau gestorben ist.Dass Köln eine Großstadt ist und kein kleines Dorf muss Billie schnell lernen.
Außerdem haben sich Billy und Jonas mit seiner Familie auseinander gelebt.Durch ihren Enkel lernt Billie unkomplizierte Nachbarn kennen und ihr sonst ruhiges und geplantes Leben steht sprichwörtlich auf dem Kopf.

Der Schreibstil ist leicht, flüssig und eher ruhig zu lesen.Die Protagonisten sind sympathisch und passen hervorragend in diesen Roman hinein.Die Spannung nimmt leider nicht so richtig zu so dass sie in meinen Augen eigentlich auf einer Linie bleibt.

Fazit:Der kölsche Dialekt kommt ab und zu zum Vorschein dabei beschreibt die Autorin den Lebenstil sehr genau.Der Karneval darf natürlich nicht fehlen.Dies ist unter anderem auch ein Thema in diesem Buch.Die Rückblicke von Billie sind eher melancholisch.Aber so bekam ich langsam eine Vorstellung wieso Jonas nicht's mehr von seinen Eltern wissen wollte und sie kaum Kontakt miteinander hatten.Da Billie von sich aus erzählt lag für mich ein kleines bisschen Wehmut in dieser Geschichte.Mir kam es manchmal vor als ob der Erzählfluss wie ein kleiner Bach dahinplätschert da hat es mir irgendwie an Höhen und Tiefen gefehlt.In diesem Buch gibt es viel Vergangenheitsbewältigung und zwar solche die auch dem Leser jederzeit passieren könnte oder hatte.Diese Geschichte hat mich ein kleines bisschen enttäuscht weil mir der Humor gefehlt hat.Es fließen reichlich Tränen über verlorene Zeiten und vertane Chancen.Für mich ist diese Geschichte kein leichtes und witziges Buch sondern es regt den Leser an sich über seine eigene Vergangenheit Gedanken zu machen.Mir ging es jedenfalls so.Es geht auch um das Annehmen von Freundschaft und das Glück Freunde zu haben.Ich finde es ist ein schönes Buch aber leider bin ich nicht ganz so gut hineingekommen.Es entspricht doch nicht meinen Vorstellungen.«
  7      0        – geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
 
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