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Nils Trojan 9 - Der Eisjunge
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (2)     Blogger (4)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 16. Oktober 2021 um 14:51 Uhr (Schulnote 1):
» Ein eiskalter und unvorhersehbarer Thriller!

"Der Eisjunge" von Max Bentow ist ein Thriller, der am 13. September 2021 im Goldmann-Verlag erschienen ist. Dies ist mittlerweile der neunte Fall für Nils Trojan, ein sympathischer und sensibler Ermittler bei der fünften Berliner Mordkommission, der bei seinen Mordermittlungen bis an die Grenzen seiner Belastbarkeit geht. Auch in diesem grausamen Fall gibt es für Trojan keine Verschnaufpause, denn nach seinem längerem Urlaub muss er sofort wieder an die Arbeit und die schreckliche Realität hat ihn wieder komplett im Griff. Diesmal verschont ihn seine Angst wieder nicht, doch dank einem mitgebrachtem Souvenir aus dem Urlaub, welches gleichzeitig als Skill gegen seine Panikattacken dient, hilft ihm diese schreckliche Mordreihe aufzuklären.

Um was es geht: Nils Trojan ist eben zurück von seiner Auszeit auf einer Insel, da wird er schon an einen neuen Tatort gerufen. Im ersten Moment glaubt er, in einen absurden Albtraum geraten zu sein: Es sieht aus, als würde ein Tier über dem Opfer kauern, denn der Mörder hat das Fell eines Rehs über die getötete junge Frau drapiert. Wenig später ereignet sich der zweite Mord, und wieder sind Mensch und Tier auf makabre Weise ineinander verschlungen. Aber was will der Täter mit seiner grausamen Botschaft mitteilen? In einem verlassenen Haus im Umland von Berlin stößt Trojan auf eine Fährte und erkennt zu spät, dass er in eine mörderische Falle geraten ist...

Extrem spannend und mit einem großen Überraschungsmoment am Ende ist es Max Bentow wieder einmal gelungen, mich mit seinem originellen Psychothriller bestens zu unterhalten. Nichts und niemand ist hier wie es zuerst scheint, denn der Autor spielt nicht nur geschickt mit meinen Gedanken, auch wurde ich mit Wendungen überrascht, mit denen ich überhaupt nicht gerechnet habe. Denn sie waren überhaupt nicht vorhersehbar, sodass dieser bizarre Plot bei mir wirklich für eiskalte Gänsehautmomente gesorgt hat. Durch gekonnt gesetzte Cliffhänger wurde ich die ganze Zeit gezwungen, weiterzulesen. Auch der Schreibstil ist unglaublich authentisch, rasant, flüssig, facettenreich, packend und spannend. Jede Handlung wurde real und es entstanden unheimlich klare Bilder. Max Bentow beschreibt zwar detailliert, aber er verliert sich nicht darin. Deshalb wurde es mir zu keiner Zeit langweilig.

Großartige und unvorhersehbare Wendungen haben mich umgehauen. Ich hatte Einblicke in die Abgründe einer menschlichen Psyche, die Tatmotive des Täters haben mich nicht nur überrascht, sondern auch wirklich geschockt. Kurz vor Ende erfuhr ich grausame Details aus dem Leben des Täters, da er da aus seiner Sicht schildert und ich so verstehen konnte, was ihn zu den schrecklichen Morden angetrieben hat. Wie sich sein Leben entwickelt hat und was durch seinen Kopf ging, konnte ich deshalb sehr gut verstehen und nachvollziehen. Er hat nichts dem Zufall überlassen und seine Taten sorgfältig und geschickt geplant, damit ein besonders heftiges Finale entsteht. Ich hatte einige Miträtselmomente in einem gelungenem Verwirrspiel.

Die Handlung hat mich von der ersten bis zur letzten Seite in den Bann gezogen. Kurze, abwechslungsreiche und rasante Kapitel, die aus verschiedenen Perspektiven geschrieben werden, haben für einen schnellen Lesefluss gesorgt. Auch die Protagonisten kommen gut zur Geltung, was mir besonders gut gefallen hat. Sie besitzen Tiefe, die sich schnell entwickelt hat. Es herrscht durchgehend eine düstere und bedrückende Atmosphäre, die perfekt zur Handlung passt. Besonders erschütternde Details, die am Ende als Licht kamen, haben mich wirklich schockiert. Gleichzeitig hatte ich jedoch auch etwas Mitleid mit dem Täter. Nachdem ich das Buch beendet habe, ist mir die Lust auf Granatäpfel deutlich vergangen. Deshalb werde ich in Zukunft bestimmt beim Anblick dieser Frucht an diesen genialen Psychothriller erinnert.«
  21      0        – geschrieben von Jasminh86
 
Kommentar vom 5. Oktober 2021 um 8:55 Uhr (Schulnote 1):
» Kaum hat Nils Trojan sein persönliches Sabbaticel auf den Kanaren beendet, da erwartet ihn schon der erste Fall. Keine Eingewöhnungszeit ist ihm gegönnt, denn am Tatort finden sie eine makaber zugerichtete Frau. Kurz darauf gibt es eine weitere Leiche, die genauso schrecklich entstellt ist.
Der Täter hinterlässt Botschaften, die zunächst keinen Sinn ergeben. Lange ist der Mörder den Kommissaren einen Schritt voraus. Nils Scharfsinn führt auf eine erste Spur. Begibt er sich etwa in Gefahr?

Ich liebe die Thriller von Max Bentow, denn sie sind immer was Besonderes. Jedes einzelne Buch überrascht mich immer wieder aufs Neue. Keines gleicht den vorherigen Mordmethoden.
Schon der Prolog beginnt spannend und bleibt durchgehend erhalten. Lange ahnt man nicht, wohin das Ganze führt. Sehr undurchsichtig bleibt es.
Geschickt führt der Autor den Leser auf falsche Fährten und nimmt Wendungen, die man nicht vorhersehen kann.
Durch die kurzen Kapitel und Perspektivenwechsel wird es nie langweilig und
die Cliffhanger erhöhen zusätzlich die Spannung.
Die Beschreibungen sind nicht zu ausschweifend, jedoch detailliert genug um sich alles bildlich vorzustellen.
Auch Steffi und Nils sind große Sympathieträger und ich bin gespannt, wie es weitergeht.
Der Autor versteht es meisterhaft die Leser mit einem Ende zu überraschen, von dem nicht auszugehen war.

Fazit: ein packender, fesselnder und mitreißender Pageturner, der mich von Anfang an begeistert hat.
Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und 5 Sterne«
  9      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
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