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Die Stadt ohne Wind - Arkas Reise
Verfasser: Éléonore Devillepoix (1)
Verlag: Insel (219)
VÖ: 12. September 2021
Genre: Fantasy (14322), Jugendliteratur (7965) und Romantische Literatur (25249)
Seiten: 500 (Gebundene Version), 413 (Kindle-Version)
Original: La ville sans vent
Themen: Fluch (682), Intrigen (1363), Krieger (978), Magie (2889), Städte (123), Väter (864), Zauberer (1194)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die Stadt ohne Wind - Arkas Reise« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (5)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 19. Oktober 2021 um 20:39 Uhr (Schulnote 1):
» Empfehlenswert

Die 13-jährige Kriegerin Arka, sucht in der Stadt Hyperborea ihren Vater, der ein mächtiger Magier sein soll. Hyperborea wird auch die Stadt ohne Wind genannt und ist der letzte Ort, an dem Magie angewendet werden darf. Die Stadt ist in mehreren Ebenen aufgeteilt und in der obersten Ebene soll ihr Vater sein. Damit sie ihn findet, bekommt Arka überraschend Hilfe von dem Magier Lastyanax. Doch je mehr die beiden über die Geheimnisse von Hyperborea erfahren, desto gefährlicher wird es für sie.

Die Autorin hat einen sehr flüssigen, abwechslungsreichen und bildhaften Schreibstil. Man wird sofort in die Geschichte gesogen. Der Weltenbau fand ich sehr komplex, wurde aber wunderschön beschrieben. Mit der Zeit lernt man immer mehr über die Welt kennen. Es gibt wirklich wahnsinnig viel zu entdecken und es wird dadurch nicht langweilig. Besonders die magische Stadt Hyperborea, die auch die Stadt ohne Wind genannt wird, wurde kreativ und geheimnisvoll gestaltet.

Die Charaktere wurden schön ausgearbeitet. Über die Namen bin ich anfangs noch gestolpert, weil sie etwas speziell sind, aber nach einer Zeit ging es dann. Ich finde, dass die Namen auch gut in diese Geschichte passen. Die Entwicklung von Arka und Lastyanax empfand ich als authentisch. Die anfängliche Abneigung entwickelte sich zu einer schönen Freundschaft. Dabei könnten die beiden unterschiedlicher nicht sein, denn die 13-jährige Arka ist ein aufgewecktes, rebellisches Mädchen und Lastyanax der ruhigere Bücherwurm, doch die beiden verband nicht nur die Mordserie, sondern auch deren Mut und Ideen.

Die Handlung spricht viele wichtigen Themen an, die es auch in unserer Welt gibt, dabei werden diese nicht allzu aufdringlich in Szene gesetzt, sondern wurden dezent in die Geschichte eingearbeitet. Mit vielen unerwarteten Wendungen, die die Spannung in die Höhe trieben, mit viel Kreativität und einer Prise Humor, hat die Autorin ein fabelhaftes Lesevergnügen erschaffen. Ich kann "Die Stadt ohne Wind" deshalb wärmstens für alle High-Fantasy-Liebhaber empfehlen und vergebe 5/5 Sterne!«
  14      0        – geschrieben von Büchermäuschen
Kommentar vom 13. Oktober 2021 um 14:07 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
Die dreizehnjährige Arka sucht ihren Vater den sie noch nie gesehen hat und ist dafür auf dem Weg nach Hyperborea. Die Stadt ist ein geheimnisvoller Ort und außerdem der einzige Ort der Welt, an dem Magie noch erlaubt ist. Der Ort wird nur eine magische Kuppel geschützt. Und dort soll ihr Vater ein mächtiger Magier sein. Doch wie soll Arka zu ihm gelangen? Hilfe erreicht sie in Form eines jungen Magiers.
Meine Meinung:
Das Buch ist ungeheuer fantasievoll und wenn man sich erst einmal eingelesen hat, entwickelt das Buch einen ganz schönen Sog und man mag gar nicht mehr aufhören zu lesen, aber ganz am Anfang habe ich mich ganz schön schwer getan in die Geschichte rein zu kommen. Woran das lag kann ich gar nicht sagen. Vielleicht an den Namen, die gar nicht so einfach zu merken waren. Letztendlich fand ich das Buch dann doch gut und ich habe es gerne gelesen.
Fazit:
Guter Auftakt«
  8      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 24. September 2021 um 12:57 Uhr (Schulnote 1):
» Abenteuer in einer faszinierenden Fantasy-Welt

Als die dreizehnjährige Arka auf dem gefährlichen Weg in die sagenumwobene Stadt Hyperborea ist, wird sie von einer Schlange überrascht, die ihr die Zukunft mit rätselhaften Worten vorhersagt. Arka ist auf der Suche nach ihrem unbekannten Vater, nachdem bereits ihre Mutter bei der Geburt starb. Erst vor kurzem hat Arka ihre magischen Kräfte entdeckt, und Hyperborea ist der einzige Ort der Welt, an dem Magie erlaubt ist. Überraschend wird sie zur Elevin des Magiers Lastyanax, der nur einige Jahre älter ist als sie. Mit ihm zusammen sucht sie nach dem Mörder seines früheren Mentors. Arka und Lastyanax werden mit finsterer Magie konfrontiert und einem tödlichen Fluch. Doch was hat das alles mit Arka selbst zu tun?

Es ist eine spannende Welt, die die Autorin Eléonore Devillepoix vor uns ausbreitet. Sie besteht aus mehreren Ebenen, auf der höchsten Ebene wohnen die Magier, sie stellen die Minister für die Regierung dieser Stadt. Lastyanax wird nach dem Tod seines Mentors überraschend selbst zum Minister. Doch es gibt jede Menge Intrigen, die Lastyanax und seine Elevin durchschauen müssen, um all die Rätsel zu lösen, die sich ihnen in den Weg stellen. Dabei sind die beiden so grundverschieden, dass man sich zunächst fragt, wie eine Zusammenarbeit überhaupt gelingen kann. Die Darstellung dieser Welt und ihrer Bewohner ist detailreich und faszinierend gelungen, es war eine Freude, diese Welt zu entdecken. Aber auch die verschiedenen Rätsel, die den Weg der beiden Protagonisten begleiten, sind spannend zu lesen. Überraschende Wendungen lassen immer wieder neue Erkenntnisse zu, die zu einem unerwarteten Ende dieses ersten Bandes der Trilogie führen. Der Cliffhanger zum Abschluss des Buches weckt die Vorfreude auf die Fortsetzung.

Mich hat diese Geschichte von der ersten Seite an faszinieren können, so dass ich sie sehr gerne weiter empfehle. Ich vergebe alle 5 möglichen Sterne.«
  11      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 21. September 2021 um 0:16 Uhr:
» Der Reihenauftakt um Arka und Lastyanax beginnt episch und unheimlich atmosphärisch. Als Leser wird man nicht nur direkt in die Handlung geworfen, man findet sich auch direkt in einer äußerst vielschichtigen und zugleich komplexen Welt wieder, welche neben einer Menge Magie zeitgleich auch jede Menge Gefahren beinhaltet. Nach anfänglicher, leichter Verwirrung, welche durch die Komplexität dieser Welt und ihrer Protagonisten hervorgerufen wurde, habe ich mich schnell in die Handlung eingefunden und fiebere nun Band 2 der Geschichte entgegen. Arka ist eine interessante und gleichzeitig mutige Protagonistin, anders als erwartet und dennoch liebenswürdig. Auch Lastyanax wirkte stets interessant, dennoch wie das komplette Gegenteil zu Arka, was aber insgesamt zur Ausgewogenheit der Handlung beitrug. Besonders hervorzuheben ist der packende Schreibstil der Autorin ebenso wie die wertige Gestaltung des Buches an sich, was insgesamt dazu beitrug, dass ich das Buch nicht mehr weglegen konnte. Wer auf der Suche nach einem fesselnden Abenteuer in einer faszinierenden Welt voller Wendungen ist, dem empfehle ich eine Reise in "Die Stadt ohne Wind".«
  9      0        – geschrieben von Bücherfuchs88
Kommentar vom 13. September 2021 um 10:31 Uhr (Schulnote 1):
» Das Rätsel des Lemurs

Klappentext:
Eine Stadt voller Magie und dunkler Geheimnisse
Der fulminante Auftakt zum Fantasy-Epos
Auf der Suche nach ihrem Vater kommt die junge Kriegerin Arka in die sagen­um­wobene Stadt Hyper­borea. Doch wie soll sie den Mann finden, den sie nie zuvor gesehen hat? Zu ihrem über­raschen­den Ver­bün­deten wird der Magier Lasty­anax. Auch er ver­folgt eine Mission: Er will den Mör­der fassen, der Hyper­borea in Angst und Schrecken ver­setzt.
Auf der Suche nach der Wahrheit bekommen es Arka und Lasty­anax mit fins­terer Magie und einem töd­lichen Fluch zu tun. Gemein­sam kom­men sie einer Intrige auf die Spur, die nicht nur ihre Freund­schaft, son­dern Hyper­borea in den Grund­festen erschüt­tert.

Rezension:
Arkas Mutter starb bei ihrer Geburt. Als bei kriegerische Ereig­nissen auch ihre Men­torin und ihre Freun­din ster­ben, macht sich die 13-jährige Krie­gerin auf den Weg nach Hyper­borea, wo ihr Vater, von dem sie ihre Magie geerbt hat, woh­nen soll. Lasty­anax lebt schon immer in Hyper­borea, wo er gerade seine Magier­aus­bil­dung been­det hat. Als sein Meister plötz­lich stirbt, ist er über­zeugt, dass es Mord war. Doch er erbt nicht nur das pracht­volle Haus seines ehe­maligen Meis­ters, son­dern wird mit seinen 19 Jahren auch der jüngste Minister Hyper­boreas. Als sol­cher braucht er jedoch zwin­gend eine Elevin. Zunächst mehr oder weniger wider­stre­bend unter­stützen sich Last­anax und Arka bei ihren jewei­ligen pri­vaten Plänen.
Mit „Die Stadt ohne Wind“ präsentiert Éléonore Deville­poix den Auf­takt eines Fantasy-Aben­teuers, das sich erfrisch­end vom gewohn­ten ‚Genre-Stan­dart‘ abhebt. Schon das Prota­gonis­ten­gespann ist anders als man es aus anderen Fantasy-Werken kennt. Einer­seits wäre da die erst 13-jährige, aber sehr selbst­sichere Arka, die bisher im Wald bei Ama­zonen auf­wuchs und für die die magi­sche Stadt Hyper­borea ein großes Aben­teuer ist. Ihr Gegen­part ist der 19-jährige Lasty­anax, der sich zwar aus der unters­ten Ebene der Stadt, wo die Armut zuhause ist, zum ausge­bilde­ten Magier hoch­ge­arbei­tet hat, der die Stadt aber noch nie ver­lassen hat. Für beide stellt die Zusam­men­arbeit eher ein Zweck­bünd­nis dar, um ihre jewei­ligen Ziele zu erreichen. Dass speziell Lasty­anax bei der Suche nach dem Mörder seines Men­tors dabei politische Machen­schaf­ten und Intri­gen im Wege stehen, ver­steht sich schon fast von selbst. Ob wirk­lich eine fremde Macht hinter allem steht, bezwei­feln viele. Aber auch Arkas Suche nach ihrem Vater ver­läuft im Sand. Auf­fal­lend ist, dass Lasty­anax bei der Zusam­men­arbeit eher die Rolle des Denkers zukommt, wäh­rend Arka für tat­kräfti­gere Aktio­nen zustän­dig ist. Auch die von der Autorin geschaf­fene Welt ist interes­sant. Hyper­borea ist eine Stadt ohne Wind, denn sie wird kom­plett von einer magi­schen Kuppel über­wölbt. Die Stadt besteht prak­tisch ganz aus Hoch­häu­sern und ist in 7 Ebenen auf­ge­teilt, von der 1. Ebene, in der die Ärms­ten leben, bis zur 7. Ebene der Magier. Jede Ebene besitzt sich zwi­schen den Häusern erstre­ckende Ver­bin­dungs­kanäle, auf denen sich der Ver­kehr mittels Trans­port­schild­kröten bewegt.
Die Autorin lässt den Erzählfokus meist zwischen beiden Prota­gonis­ten, teil­weise aber auch ande­ren Charak­teren wech­seln. Der Stil ist regel­recht mit­reißend, sodass die 560 Seiten des Buches nur so dahin­rau­schen. Die Reihe, deren geplante Anzahl an Bänden nir­gends ersicht­lich ist (zumin­dest konnte ich nichts dazu finden), bietet Sucht­poten­zial und könnte – wenn die kom­men­den Bände dieses Niveau halten – dem Rang der „Harry Potter“-Reihe gleich­kom­men. Da Band 2 des fran­zösi­schen Origi­nals nur wenige Monate nach Band 1 ver­öffent­licht wurde, kann man nur hoffen, dass der deutsch Verlag (der Insel Verlag Berlin) auch so schnell nach­zieht.
Interessanterweise wird das Buch als Jugendbuch vermarktet, wäh­rend ich es trotz der jungen Prota­gonis­tin eher in den All-Age-Bereich ein­ord­nen würde.

Fazit:
Ein in mehrfacher Hinsicht magisches Leseabenteuer mit Sucht­poten­zial, das sich vom Gewohn­ten abhebt. Meine abso­lute Lese­empfeh­lung!

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  14      0        – geschrieben von Frank1
 
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