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Der Drachenstein
Verfasser: Kristin Fieseler (1)
Verlag: Wild Tuna (1)
VÖ: 24. Juni 2021
Genre: Fantasy (14066), Jugendliteratur (7857) und Romantische Literatur (24796)
Seiten: 257
Themen: Drachen (1028), Mädchen (3005), Schwarzwald (75)
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Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 9. September 2021 um 12:14 Uhr (Schulnote 2):
» Bananen und Drachenladies

Klappentext:
Die fast 17jährige Sabine Schuh wird von ihrem Vater ausspioniert, weil ihr Freund Peter mehr von ihr möchte als nur kuscheln. Als Sabine und Peter eine Freizeit ihrer Theater AG im Schwarzwald verbringen, sind da auf einmal nicht nur ihr Vater und sein Kumpel Lothar, sondern auch Drachen, die ein Geheimnis umhüllt.
Dieses Jugendbuch ist ein Liebesabenteuer mit Fantasy-Elementen. Es ist der Nachfolgeband von Band 1 „Der Malachitkönig“. Aber ohne Band 1 gelesen zu haben, ist Band 2 allein auch ein Genuss.

Rezension:
Seit dem Tod ihrer Mutter lebt die mittlerweile 17-jährige Sabine zusammen mit Vater und Oma. Dass sie mittlerweile einen festen Freund hat, gefällt ihrem Vater nicht so ganz. Seine Aufklärungsversuche sind allerdings reichlich unbeholfen. Dass die Theater-AG einen Ausflug in den Schwarzwald plant, kommt da gerade recht, um mal ungestört mit ihrem Peter Zeit verbringen zu können. Dumm nur, dass der beste Freund ihres Vaters kürzlich eine Entdeckung gemacht hat, die nahelegt, nicht weit von der Jugendherberge könnte es lebende Drachen geben. Nachdem er seinen Freund zuerst nicht bei dem offensichtlichen Unsinn unterstützen wollte, fährt Vater Schuh doch mit seinem Kumpel in die Gegend. Schließlich kann er so ganz nebenbei ein Auge auf seiner Tochter haben.
Kristin Fieselers Werk in ein Genre einzuordnen, fällt alles andere als leicht. Teenager, Liebe und ein überbesorgter Vater sprechen eindeutig fürs Genre Jugendbuch. Der Klappentext spricht auch von einem Liebesabenteuer. Und Drachen? Das kann doch eigentlich nur Urban Fantasy sein. Alles das ist nicht gänzlich falsch, auch wenn zumindest der Begriff „Liebesabenteuer“ die meisten potenziellen Leser wohl in eine falsche Richtung denken lässt. Primär würde ich dieses Buch allerdings eindeutig unter Humor einordnen. Das, wovon die Handlung eigentlich lebt, sind nämlich die kuriosen, für den Leser urkomischen Situationen, in die Sabines Vater, genannt Schühchen, ständig beim ‚Beschützen‘ seiner Tochter gerät. Die (tatsächlich in Erscheinung tretenden) Drachen oder die große Liebe spielen nämlich nur Nebenrollen.
Den Vorgänger-Band „Der Malachitkönig“ kenne ich leider nicht. Wahrscheinlich wären mir die handelnden Charaktere sonst näher bekannt gewesen, denn über deren Hintergründe erfährt der Leser dieses Bandes leider wenig.
Die Autorin lässt den Fokus ständig zwischen diversen Handelnden wechseln. Dazu gehören sowohl Sabine und ihr Vater, als auch mehrere Drachen. Das führt zu teilweise sehr kurzen Kapiteln, die teilweise nur ½ Seite lang sind. Das, was bei diesem Buch überzeugen kann, ist jedoch definitiv der besondere Humor, der eindeutig dazu verleitet, auch den 1. und den kommenden 3. Band zu lesen.

Fazit:
In diesem Buch treffen sich einige Genres, doch überwiegt der Humor andere Elemente wie beispielsweise die Fantasy-Aspekte bei weitem.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  11      0        – geschrieben von Frank1
 
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