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Der Kolibri
Verfasser: Sandro Veronesi (1)
Verlag: Zsolnay (85)
VÖ: 23. August 2021
Genre: Gegenwartsliteratur (3435)
Seiten: 352 (Gebundene Version), 251 (Kindle-Version)
Original: Il Colibri
Themen: Ärzte (1019), Beziehungen (2184), Gefühle (143), Trennung (1065)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Der Kolibri« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 26. September 2021 um 16:38 Uhr (Schulnote 1):
» Der Flummi
Das wunderschöne Cover in Grüntönen mit dem Kolibri im Zentrum und der Klappentext haben mich neugierig auf dieses Werk gemacht. Der Kolibri ist immer in Bewegung, und auch der Protagonist Marco Carrera ist immer wie ein flatternder Vogel.
Der spannende Einstieg hat mir noch gut gefallen, dann jedoch geht es weiter mit zerstückelter Narration, Vor- und Rückblenden ,in 46 einzelnen Kapiteln, mit großen Zeitsprüngen. Die verschiedenen Einblicke in das Leben von Marco werden durch Briefe an unterschiedliche Personen dargelegt. Er beschreibt das Verhältnis zu seiner Tochter, seinen Eltern, deren Ehe, zu seinen Geschwistern und zu seinem Freund und dessen Probleme. Über allem kreist die Liebe zu seiner Frau. Man muss sich fragen, welche Rolle eigentlich Luisa, die Jugendfreundin des Augenarztes, spielt.
Zwar konnte der Autor dem Anspruch gerecht werden, eine neue Art der Familiensaga zu präsentieren, jedoch haben mich weder die Erzähltechnik noch der Protagonist angesprochen. Leider fehlt dem Werk die Spannung, und ich hatte Mühe, mich bis zum Ende durchzukämpfen. Das wurde auch durch den Sprachstil unterstützt, denn der Autor (beziehungsweise der Übersetzer?) liefert teilweise endlose Bandwurmsätze, deren intendierte Aussage mir auch nach zweimaligem Lesen verborgen blieb.
Oder sollte damit das Chaos, die Sprunghaftigkeit des Protagonisten, noch unterstützt werden?
Somit bin ich von diesem Werk enttäuscht worden. Vielleicht spricht der Autor damit eine italophile Germanistenclique an, jedoch könnte ich es in meinem gebildeten Bekanntenkreis niemandem empfehlen.«
  2      0        – geschrieben von Ute54
Kommentar vom 25. September 2021 um 22:39 Uhr (Schulnote 2):
» Man muss am Anfang dran bleiben

Am Anfang konnte ich nur einige Seiten lesen, da bin ich nicht so in die Geschichte rein gekommen. Habe es ein 2. Mal begonnen und konnte dann mehr lesen, dann war es sehr gut lesen und mit zu kommen. Für den 2. Lesestart gibt es einen Stern abzug.
Es ist eine schöne Familiengeschichte mit Personen die einen ansprechen.
Die Geschichte ist gut erzählt und mit Höhen und Tiefen, Überraschungen und unerwarteten Wendungen - eben wie im richtigen Leben. Die verschiedenen Handlungsorte und Begebenheiten kann man sich gut vorstellen.
Der ein oder andere - wie zum Beispiel ich - stellt fest dass er ein Kolibri ist.

Das Cover ist sehr schön gemacht und in einer tollen zartgrünen Farbe. Für alle die ihre Bücher nach Farben sortiert haben ein MUSS für s grüne Regal.
Ein Buch für alle die Familiengeschichten lieben, denen jedoch die dicken Schmöcker zu anstrengend sind. Ich wünsche allen Leser:innen viele Freude mit dem Buch«
  11      0        – geschrieben von Magyar
Kommentar vom 12. September 2021 um 19:29 Uhr (Schulnote 1):
» Eine Geschichte, so ganz anders

Diese Geschichte ist so ganz anders als man anhand des Klappentextes erwarten würde.

Keine großartige Spannung, ständig wechselnde Handlungsorte und Zeitsprünge. Viele kleine Puzzleteile, die zusammengesetzt ein großartiges Bild über das Leben der Protagonisten abgeben.

An den Schreibstil muss man sich erst gewöhnen, aber wenn man sich darauf einlässt wird man mit einer psychologisch raffinierten Geschichte belohnt.

Der Kolibri wird hier zum Synonym. Der Autor dringt in Marcos Leben wie ein umherschwirrender Vogel. Siebzig Jahre, die keinesfalls chronologisch abgehandelt werden. Erzählt wird auch in Briefen, Telefonaten und emails und so bekommt man einen tieferen Einblick ins Geschehen.

Die Gestaltung des Buches finde ich sehr schön. Alles in zartem Grün gehalten geben dem Buch eine Leichtigkeit, wie die eines Kolibiris.«
  6      0        – geschrieben von Arh
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