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Theodora und der Engel des Todes
Verfasser: Ruth Edelmann-Amrhein (3)
Verlag: Oertel & Spörer (11)
VÖ: 25. August 2021
Genre: Kriminalroman (10871)
Seiten: 290 (Taschenbuch-Version), 298 (Kindle-Version)
Themen: Ermittlungen (1830), Gefahr (1987), Kommissare (3193), Mord (8256), Ratten (103), Schwaben (94), Sinnkrise (18), Stuttgart (106)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Kriminalkommissarin Theodora Klein ist in einer Sinnkrise. Schon lange ist in der Landeshauptstadt (Stuttgart) nichts Aufregendes mehr geschehen. Auch ihr Privatleben bietet wenig Anlass zur Freude. Einzige Freuden sind ihre Ratte Mephisto, ihre Tarokarten sowie der Genuss ihres geliebten Rotweins und eines Joints am Abend. Ihr lethargisches Dasein findet ein jähes Ende, als innerhalb weniger Tage zwei alte Damen erschlagen in ihren Wohnungen aufgefunden werden. Zusammen mit ihrem seltsamen, neuen Assistenten, Georg Eisele, macht sie sich an die Ermittlungen. Als Theodora endlich den lang ersehnten Hnweis auf einen möglichen Täter findet, ermittelt sie im alleingang und bringt sich dadurch in tödliche Gefahr.

Mit dem Ermittlerduo Theodora Klein und Georg Eisele wurden zwei Charaktere geschaffen, die widersprüchlicher nicht sein könnten. Spannend. ergreifend und dennoch humorvoll gestaltet sich die Aufklärung der beiden Morde durch das ungleiche Ermittlerteam.
Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 28. November 2021 um 11:04 Uhr (Schulnote 1):
» Die Kauzige Theodora Klein steckt in einer Sinnkrise. Schon lange ist ist Stuttgart nichts aufregendes passiert. In ihrem privat Leben ist es nicht besser, das einzige das ihr noch Freude bereitet sind ihre Ratte Mephisto, und ihre Tarotkarten.
Als innerhalb kurzer Zeit zwei Leichen gefunden werden,ändert sich das schlagartig. Theodora die eher eine Einzelgängerin ist bekommt einen neuen Assistenten, und den kann sie mal so gar nicht leiden. Georg Eisele ist aber auch ein echt seltsamer Typ. Die Ermittlungen laufen nicht gut, als es endlich eine Spur gibt, begibt sich Theodora in große Gefahr.
Ich bin von dem regional Krimi total begeistert. Ich mag Theodora sie ist nicht die übliche Ermittlerin. Sie raucht gerne mal einen Joint, und hat eine esoterische Ader. Auch Eisele fand ich richtig gut, auch er hat kein Leben wie man es von einem Ermittler erwarten würde. Der Fall ist spannend, und durch die beiden Hauptprotagonisten gibt es viele Momente bei denen ich lachen musste. Die Mischung aus Spannung und Humor ist der Autorin sehr gut gelungen.Besonders gut hat mir als Schwabe natürlich das schwäbische gefallen.
Ein spannender Regionalkrimi mit Ermittlern die einfach anders sind, und genau das macht ihn besonders.

Von mir gibt es 5 ⭐⭐⭐⭐⭐ und eine Leseempfehlung! «
  7      0        – geschrieben von Danis kleine Bücherwelt
 
Kommentar vom 24. September 2021 um 8:59 Uhr (Schulnote 1):
» Kriminalkommissarin Theodora Klein hatte früher den Ruf einer eiskalten Ermittlerin, aber schon lange ist in Stuttgart nichts aufregendes mehr passiert. Mit der Ruhe ist es vorbei, als zwei ältere Damen erschlagen aufgefunden werden. Sie bekommt als Assistenten Georg Eisele, der ihr zur Seite stehen soll. Eigentlich ist sie eine Einzelgängerin und nicht erfreut, dass sie mit dem eigenartigen Eisele arbeiten muss.
Die Ermittlungen verlaufen schleppend, aber endlich gibt es eine erste Spur und Theodora kommt in Gefahr.

Dieser Regionalkrimi von Ruth Edelmann-Amrhein hat mich von der ersten Seite an fasziniert. Außergewöhnliche Charaktere bietet hier die Autorin. Theodoras Stimmung erkennt man schon von Weitem und Eisele hat kein Selbstbewußtsein. Die Protagonisten haben eine ausgesprochene Tiefe. Theodora ist kühl und gleichgültig und Eisele hat bestimmte Vorlieben.
Ich mag Personen mit Ecken und Kanten.
Der Krimi ist von Anfang an spannend.
Die bildhafte Sprache ist gelungen und der Schreibstil ist stilsicher. Auch der Humor kommt nicht zu kurz.
Eine sehr gute Mischung ist hier der Autorin gelungen.
Durch wechselnde Perspektiven und Gedanken des Täters ließen mich nur so durch die Seiten fliegen.

Fazit: eine spannender Regionalkrimi mit außergewöhnlichen Charakteren, ein wenig Esoterik und ein stilsicherer Schreibstil tragen zu einem großen Lesegenuss bei.
Das Schwäbische hat mir sehr gut gefallen, ist aber nur dezent gehalten, sodass es auch alle verstehen können
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne«
  11      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
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