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Die Gesellschaft für unkonventionelle Maßnahmen 3 - Eigenbedarf
Verfasser: Michael Opoczynski (5)
Verlag: Benevento (24)
VÖ: 26. August 2021
Genre: Kriminalroman (8908)
Seiten: 240 (Gebundene Version), 195 (Kindle-Version)
Themen: Berlin (1282), Immobilien (19)
Reihe: Die Gesellschaft für unkonventionelle Maßnahmen (3)
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Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 7. September 2021 um 10:09 Uhr (Schulnote 6):
» Ein Ermittlerteam mit Herz.

Meine Meinung

Wohnungsnot ist kein unbekanntes Thema. Mietwucher dreimal nicht. Dazu muss man nicht unbedingt in Berlin wohnen, um dieses Drama mitzubekommen. Genossenschaften verschachern ihre Häuser, die wiederum als teure Eigentumswohnungen verkauft werden. So ein Drama scheint nun auch auf das alte Ehepaar Szymanski zuzukommen. Jahrelang sind sie Mieter in einem Wohnblock, der nun zu einem Luxushaus mit überteuerten Eigentumswohnungen umgebaut werden soll. Schnell sind Arbeiter zur Hand, die keinem bekannten Bauunternehmen angehören. Arbeiten werden begonnen. Das Fertigstellen auf *SPÄTER* verschoben. Das alles geschieht in der Hoffnung, dass die Mieter freiwillig aus ihren Wohnungen flüchten, die als solche für den Moment nicht zu bezeichnen sind. Zugige Baustellen trifft es da schon eher.

Die Thematik dieses Wirtschaftskrimis interessiert mich sehr. Gerade zu Zeiten von Corona ist die Problematik von hohen Mieten nochmal gestiegen. Eine Gesellschaft für unkonventionelle Maßnahmen wäre mehr als wünschenswert. Zwar nicht immer legal, aber bestimmt kein größeres Verbrechen als Mietwucher. Mir hat das unkonventionelle Ermittlerteam sehr oft ein Grinsen ins Gesicht gezaubert. Vor allem, dass sie dieses Amt so nebenbei ausführen, finde ich sehr bewundernswert. Ihre Maßnahmen sind wirklich nicht immer legal. Egal! Gut sind sie allemal. Jeder von der Gesellschaft hat seinen Beruf. Dennoch bringt sich jeder einzelne mit großer Leidenschaft ein. Uns Leser*innen wird ein sehr intelligentes Buch serviert. Ein Wunschdenken vieler Mieter wird geschürt. Ein Hoffen auf normale Mieten macht sich beim Lesen breit. Nebenbei lernen wir einen Mann kennen, der ein neues Getränk greiert. Dessen Labor sich in einem ehemaligen Schwimmbecken befindet. Alleine wie der Weg diesen Mann von Hessen nach Berlin führt, ist schon eine Wucht. Und das auch noch in dieses ehrenwerte Haus! Das Getränk werde ich nicht kaufen. Wenn Ihr die Geschichte gelesen habt, verzichte Ihr bestimmt auch.

Fazit

Humorvoll beschreibt Michael Opoczynski ein sehr ernstes Thema. Für mich ist es das erste Buch aus der unkonventionellen Ermittler-Reihe. Alle 6 Ermittler sind totale Sympathieträger. Einer steht für den anderen ein. Auch in privaten Angelegenheiten ist keiner allein. Selbst der Polizei ist der Mietterror nicht einerlei. Sie wollen nach dem *Rechten* sehen. Lest das Buch. Und Ihr werdet verstehen.

Von mir eine absolute Empfehlung. Ein ganz tolles Ermittler-Team. Danke Michael Opoczynski. Ich konnte ehrlich gesagt nichts Unkonventionelles entdecken. *ZWINKER*«
  15      1        – geschrieben von Giselas Lesehimmel
 
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