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Und immer nur du
Verfasser: Josefine Weiss (2)
Verlag: FeuerWerke (51)
VÖ: 24. August 2021
Genre: Romantische Literatur (24848)
Seiten: 250 (Taschenbuch-Version), 218 (Kindle-Version)
Themen: Anziehungskraft (709), Beerdigungen (97), Fehler (442), Jugendliebe (371), Mütter (863), Rückkehr (1048), Verlust (872), Wiedersehen (1682), Zweite Chance (531)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Was kann dein Herz ertragen, bis es zerbricht?

Nach dem plötzlichen Tod ihrer Mutter muss sich Fenja um den Nachlass kümmern. Widerstrebend fährt sie in den Ort, in den sie eigentlich nie wieder einen Fuß setzen wollte. Zu schmerzhaft sind noch immer die Wunden, die die Fehler ihrer Mutter und der dramatische Abschied von ihrer ersten Liebe Elias vor 10 Jahren in ihr hinterließen.

Als Fenja auf der Beerdigung schließlich auf Elias trifft, spürt sie erneut die Anziehung, die sie in ihrer Jugend bereits verband. Entgegen allen Widerständen erglüht ihre Liebe von Neuem, und zum ersten Mal seit Langem fühlt sich alles richtig an. Doch dann geschieht das Undenkbare…
Lesermeinungen (4)     Blogger (1)     Tags (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. September 2021 um 12:43 Uhr (Schulnote 2):
» Das Cover gefällt mir sehr gut, hat aber von der Farbwahl auch etwas Bedrohliches. Der Klappentext deutet schon auf eine Geschichte hin, die anders verläuft als vermutet und erhofft.
Die Protagonisten sind auch charakterlich toll beschrieben.
Wie fühlt es sich an, wenn Du Dein leben lang belogen wurdest und kannst Schmerzen und Trostlosigkeit nicht mehr los werden und zurückgeben.
Eine schreckliche Vorstellung. Dennoch schafft es Fenja sich zu lösen von einem Leben das nicht ihrem Ich entspricht. Mit einem tollen, einfühlsamen und flüssigen Schreibstil schafft es die Autorin hier wieder mit einer Geschichte tief zu berühren. Ich habe mitgelitten und mitgehofft, das Ende jedoch hat mich erschüttert.
Zart, wunderschön, unglaublich emotional und dramatisch, dennoch hat mich der Vorgängerroman der Autorin mehr in seinen Bann gezogen. Von der Idee hat mich das Ende allerdings stark an eine Geschichte erinnert, die ich vor Jahren gelesen habe.
Eine Leseempfehlung gebe ich hier aber auf jeden Fall, denn die Autorin besticht mit einem Schreibstil, der einfach unter die Haut und mitten ins Herz geht.«
  11      0        – geschrieben von UlrikeBode
 
Kommentar vom 4. September 2021 um 9:40 Uhr (Schulnote 1):
» ICH HASSE SIE!! das sagt Fenja gerade, denn ihr Vater hat gesagt" du und ich wir ziehen hier weg und ich lasse mich scheiden".

Fenja rennt zu ihrem Freund Elias der soll ihr helfen - ABER Elias schickt sie weg.

14 Jahre später ist Fenja 30 Jahre und verlobt und steht kurz vor einer Beförderung.

Der Brief von einem Notar bringt alles aus dem Gleichgeweicht.

Fenja erfährt das Ihre Mutter verstorben ist und sie die allein Erbin ist.

Wieder in Dahrenburg ihrer Heimat muss Fenja erfahren DAS ihr Vater der schuldige war und ihre Mutter verzweifelt versucht hat Fenja zu sprechen.

Elias lebt auch immer noch hier und er sagt es war ein Fehler das ich dich weg geschickt habe.

Das auftauchen ihres Verlobten und seine Äusserungen bringt das Fass zum überlaufen und Fenja trennt sich.

Soll sie jetzt in Dahrenburg bleiben und wenn ja hat Elias eine Chance.

Ich hatte am Ende Tränen in den Augen«
  3      0        – geschrieben von elke1205
 
Kommentar vom 29. August 2021 um 12:43 Uhr:
» Ich wollte dieses Buch unbedingt lesen, da ich bereits das Buch "wenn es uns gegeben hätte" von Josefine Weiss verschlungen habe. Die Beschreibungen (Beispiele unten) in dem Buch haben mich so gefesselt "Beim Klang von Stefans Stimme hebt sich mein Mund automatisch zu einem sanften Lächeln, und mein Herz macht einen aufgeregten Sprung“ und „Das ungezwungene Lachen das auf unsere Anekdote folgt und das Haus mit guter Laune durchströmt, fließt direkt in mein Herz und lässt es vor Zufriedenheit beinahe überlaufen“. Josefine Weiss ist eine wahre Meisterin im Beschreiben von Emotionen und sie hat richtig erkannt, „emotionaler Reichtum“ ist das, was wirklich zählt. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen, weil es mich so in seinen Bann gezogen hat. Ich vergebe 5 Sterne und eine klare Kauf- und Leseempfehlung und freue mich schon auf das nächste Buch von Josefine Weiss.«
  6      0        – geschrieben von Herzchentante
Kommentar vom 25. August 2021 um 13:35 Uhr (Schulnote 3):
» Wechselbad der Gefühle
Nach dem Tod ihrer Mutter kehrt Fenja an ihren Heimatort zurück, um dort deren Nachlass zu regeln. Vor vierzehn Jahren verließ sie Dahrenburg mit ihrem Vater, nachdem sich ihre Eltern trennten und ihre Jugendliebe Elias die Beziehung ohne Grund beendete. Nun gerät ihre Welt nochmals durcheinander, als sie einiges aus der damaligen Zeit erfährt und die Ereignisse der Vergangenheit in einem anderen Zusammenhang zeigen.
Die Hauptprotagonisten werden überwiegend authentisch und sympathisch mit ihren Ecken und Kanten, dargestellt; wobei mir einige der Nebenprotagonisten nicht zusagten. Die Geschichte beinhaltet wichtige Themen wie erste Liebe, Missverständnisse, Trauer, Freundschaft und die Aufarbeitung der Vergangenheit. Die Handlung wird bildhaft und emotional erzählt, allerdings gibt es immer wieder langatmige Szenen. Aufgrund verschiedener Wendungen bleibt es spannend, allerdings gibt es ein unerwartetes Ende und dieses konnte mich nicht überzeugen bzw. bin nicht damit einverstanden. Die Region ist anschaulich beschrieben und gut eingefangen. Der flüssige Schreibstil liest sich angenehm.
Josefine Weiss erzählt eine emotionale Geschichte mit einem Wechselbad der Gefühle, die durchaus lesenswert ist, allerdings gefiel mir das „Schock-Ende“ nicht.«
  10      0        – geschrieben von isa21
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