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Waldeskälte
Verfasser: Martin Krüger (11)
Verlag: HarperCollins (354)
VÖ: 24. August 2021
Genre: Thriller (7427)
Seiten: 448 (Taschenbuch-Version), 314 (Kindle-Version)
Themen: Alpen (248), Berge (374), Dorf (1115), Entführungen (1974), Interpol (32), Mädchen (3101), Minen (44), Mord (7064), Schweiz (259), Verschwinden (2305), Verschwörungen (595)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Nora,ein junges Mädchen, verschwindet aus ihrem Heimatdorf in den Schweizer Alpen.
Lt. V. Ravelli, ist Interpolermittlerin in Zürich. Durch ihre Kindheit mit dem Ort im Eigerstal verbunden, wird sie von ihrem früherem Jugendfreund um Hilfe bei der Suche nach Nora, seiner Nichte gebeten. Unerwartete Ereignisse verdichten sich und bergen höchste Lebensgefahr, für Ermittler und Bewohner. Die temporeiche Suche scheint kein Ende nehmen zu wollen.
Lesermeinungen (9)     Projekt 10     Leserkanonen-Einblick     Blogger (4)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 22. November 2021 um 23:43 Uhr (Schulnote 1):
» Düsterer Thriller mit furiosem Ende

Leutnant Valeria Ravelli wird inoffiziell angefragt, die Ermittlungen zum Verschwinden eines Mädchens zu übernehmen. Vor 21 Jahren wurden an diesem Ort schon mal drei Mädchen verschleppt, zwei davon wurden ermordet, das dritte kehrte ohne jede Erinnerung aus der Waldeskälte wieder zurück. Dieses dritte Mädchen war Valeria selbst, und auch heute noch kann sie sich nicht erinnern, wohin sie verschleppt wurde und wer dahintersteckte. Umso dringender möchte sie nun die verschwundene Nora finden und die Täter von damals und heute finden.

Schon von der ersten Seite an habe ich mit Valeria mitgefiebert, mich mit ihr auf die Suche nach der verschwundenen Jugendlichen und nach Valerias Erinnerungen gemacht. Düstere Geheimnisse verbergen sich in diesem kleinen Bergdorf in den Schweizer Alpen, und die Gefahr schimmert von Anfang bis zum furiosen Ende aus den Seiten des Buches. Die Auflösung des Falles bleibt lange im Dunkeln, erscheint aber im Nachhinein bestens durchdacht und äußerst gelungen. Gut gelungen ist auch die Charakterisierung der Dorfbewohner, jeder von ihnen scheint ein eigenes Geheimnis zu verbergen. Wem kann man hier trauen, wem sollte man auf keinen Fall trauen?

Mich hat das Buch von der ersten Seite in seinen düsteren Bann gezogen, so dass ich es sehr gerne weiter empfehle. Ich vergebe alle 5 möglichen Sterne.«
  13      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 22. November 2021 um 14:30 Uhr (Schulnote 2):
» In dem kleinen Bergdorf Eigerstal in den Schweizer Alpen ist ein Mädchen verschwunden. Bereits zwanzig Jahre zuvor verschwanden schon einmal Mädchen. Von dreien kehrte nur eine zurück – Valeria Ravelli. Sie kann sich bis heute nicht erinnern, was damals wirklich vorgefallen ist, aber sie ist sich sicher, dass der Täter jemand aus dem Dorf sein muss. Inzwischen ist sie bei Interpol, doch sie übernimmt den Fall und kehrt dahin zurück, wohin sie eigentlich nie mehr wollte. Wenn sie das Mädchen finden will, ist Eile geboten, denn Nebel scheint alles zudecken zu wollen.
In diesem Thriller herrscht eine düstere und bedrohliche Atmosphäre. Dafür sorgen nicht nur die Wetterbedingungen, sondern auch die Menschen, die verschlossen und Fremden gegenüber misstrauisch sind.
Die Vergangenheit hat Valeria bis heute nicht losgelassen. Obwohl sie eines der Opfer war, fühlt sie sich auf eine Weise auch schuldig. Sie ist aber nicht wirklich nahbar und so funktioniert die Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizei anfangs auch nicht besonders. Dann stößt auch noch Chloe Muston dazu, die damals die Ermittlung geführt hat und den Täter nicht dingfest machen konnte. Auch sie hat der Fall nie losgelassen. Eine interessante Persönlichkeit ist auch Elias, der Valeria informierte.
Was den Täter zu seinen Taten bewogen hat, bleibt lange verborgen. Die unterschwellige Spannung ist immer zu spüren, doch erst zum Schluss hin nimmt die Spannung wirklich Fahrt auf und endet mit einem dramatischen Showdown.
Mir hat dieser Thriller gut gefallen und ich könnte mir weitere Fällt für Valeria Ravelli vorstellen.«
  13      0        – geschrieben von buecherwurm1310
Kommentar vom 10. November 2021 um 20:57 Uhr (Schulnote 3):
» Thriller mit düsterer Atmosphäre
Valeria verließ vor 21 Jahren ihren Heimatort Eigerstal in den Schweizer Alpen. Damals verschwanden drei junge Mädchen, Valeria hat als einzige überlebt. Als nun wieder ein junges Mädchen verschwindet, bittet dessen Onkel, Valerias damaliger Jugendfreund sie um Hilfe, sie übernimmt den Fall und hofft dadurch ihre Vergangenheit aufzuarbeiten und ihre verschütteten Erinnerungen aufzudecken.

Waldeskälte ist der Auftakt einer Thriller-Serie um Leutnant Valeria Ravelli von Interpool. Valeria's Gedanken fließen immer wieder in Form von kursiv geschriebenen Passagen in die Handlung mit ein. Diese kurzen Rückblicke lassen den Leser erahnen was damals geschah.

Der Autor schafft in diesem Buch mit seinem angenehmen Schreibstil eine beklemmende und düstere Atmosphäre. Man spürt regelrecht die Kälte in dem Alpendorf und die Düsternis in den Wäldern.

Mit den Protagonisten bin ich leider nicht wirklich warm geworden, sie waren mir zu distanziert beschrieben. Die Story brauchte eine gewisse Zeit bis die Spannung sich aufbaute. Die Auflösung zum Schluss war gut durchdacht, jedoch waren auch kleine Unstimmigkeiten enthalten.

Einige nicht vollständig geklärte Situation, wie zum Beispiel die Beziehung zwischen Valeria und ihrer Mutter geben Raum für den Folgeband.«
  6      0        – geschrieben von gerlisch
Kommentar vom 23. Oktober 2021 um 20:51 Uhr (Schulnote 1):
» Gänsehautfeeling
In den Schweizer Alpen, genauer gesagt in Eigerstal verschwindet spurlos ein junges Mädchen. Alles deutet darauf hin, dass es eine Verbindung zu dem Vermisstenfall vor 21 Jahren gibt. Damals verschwanden drei Mädchen. Zwei wurden ermordet, die Dritte tauchte nach ein paar zitternt und vor Kälte im Wald wieder auf. Doch sie konnte sich an nichts erinnern. Ihr Name war Valeria Ravelli. Heute ist sie Leutnant und kehrt in ihr Heimatdorf zurück um den Täter zu stellen. Sie ist überzeugt davon, dass er zur Dorfgemeinschaft gehört.

"Waldeskälte" soll der Auftakt in eine neue Reihe mit Leutnant Valeria Ravelli sein.

Mit der Protagonistin Valeria bin ich noch nicht so ganz warm geworden. Man weiß zwar von Anfang an, dass sie in ihrer Vergangenheit etwas traumatisches erlebt hat, aber man weiß noch nicht was das ist. Das kristallisiert sich erst im Laufe der Story heraus, was ja auch mit der Kern der Story ist was damals passiert ist. Aber weil man eben noch nicht weiß, was damals passiert ist, kam Valeria ein wenig kühl rüber und ich konnte ihre Handlungen nicht ganz nachvollziehen.

Als Leser liest man auch immer wieder ihre Gedanken. Das kann man zweiseitig bewerten. Zum Einen nervt es ein wenig, denn als Leser ist man ja auch hautnah mit dabei und weiß welche Gedanken sie sich wohl grade macht, aber zum Anderen lässt es Valeria durch diese Gedankeneinschübe authentischer wirken.

Die Spannung war von Beginn an da. Die Story wird aus zwei unterschiedlichen Perspektiven erzählt, das Heute und das Damals aus Valerias Sicht. Einige Wendungen haben mich echt überrascht, dennoch fand ich es etwas vorhersehbar. Ich hatte schon früh jemanden in Verdacht und auch was der Grund für dessen Handeln sein könnte, womit ich dann auch recht behalten habe.

Der Schreibstil lässt sich angenehm und flüssig lesen. Der Autor beschreibt die Handlungsorte, die Protagonisten und die Handlung selbst sehr detailliert. Ich hatte das Gefühl, als wenn ich mitten im Geschehen war. Vor meinem inneren Auge lief quasi ein Film ab. Die Story würde auch einen guten Film abgegeben. Doch trotzdem ist die Spannung bis zum Ende gegeben, man fiebert und rätselt bis zum Schluss mit.

Durch die Beschreibungen und dem Setting an sich hat der Autor eine düstere Atmosphäre geschaffen. Man spürt die Dunkelheit und die Kälte dort oben in den Bergen. Beim Lesen habe ich sogar richtig Gänsehaut bekommen.

Mein Fazit:
Eine düstere Story und eine passende düstere Atmosphäre sorgen hier für Gänsehautfeeling. Ich vergebe hier sehr gerne eine Leseempfehlung.«
  14      0        – geschrieben von Annabell95
Kommentar vom 4. Oktober 2021 um 8:30 Uhr (Schulnote 2):
» spannend

In einem kleinen Schweizer Bergdorf verschwindet die 14 jährige Nora. Leutnant Valeria Ravelli wird von ihrem alten Spielkameraden Elias angerufen und gebeten, bei der Suche nach seiner Nichte zu helfen. Valeria wollte eigentlich nie mehr einen Fuß in das Dorf setzten, denn vor 21 Jahren wurde sie und ihre beiden Freundinnen entführt. Nur Valeria gelang die Flucht und überlebte. Doch sie kann sich an ihre Entführung nicht erinnern. Hat das verschwinden des Mädchens etwas mit ihrem damaligen verschwinden zu tun oder ist es ein Nachahmungstäter? Sie ist überzeugt, dass der Täter aus dem Dorf kommt.

Das Buch hat mir gut gefallen. Es war spannend geschrieben. Beim lesen musste ich mich jedoch voll auf das Buch konzentrieren um nicht etwas zu verpassen oder zu überlesen. Meiner Meinung nach, hat das verschwinden von Nora schon etwas mit dem verschwinden von Valeria von damals zu tun. Doch was haben die beiden gemeinsam? Und wer steckt dahinter? Er muss sich ganz sicher sein, dass Valeria ihn nicht wieder erkennt. Warum wurde sie damals mit ihren Freundinnen entführt? Lauter Fragen schwirrten mir im Kopf umher, da gab es nur eine Möglichkeit – ich muss lesen um Antworten auf meine Fragen zu erhalten. Ich bin gespannt, ob es noch weitere Fälle für Valeria geben wird. 4 von 5*.«
  11      0        – geschrieben von dru07
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