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Trauma-Trilogie 2 - Kein Vergessen
Verfasser: Christoph Wortberg (2)
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1347)
VÖ: 20. August 2021
Genre: Thriller (7325)
Seiten: 384 (Taschenbuch-Version), 368 (Kindle-Version)
Themen: Ärzte (1018), Exmann (107), Kommissare (2503), Mord (6872), München (386), Psychiater (173), Serienmörder (1049)
Reihe: Trauma-Trilogie (Christoph Wortberg) (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Trauma-Trilogie 2 - Kein Vergessen« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 7. September 2021 um 20:53 Uhr (Schulnote 1):
» Band 2 der TRAUMA-Trilogie hat es in sich – „Kein Vergessen“ kann es geben, jedoch nicht für Katja Sand und Rudi Dorfmüller, ihren Assistenten. Nach dem ersten Band „Kein Entkommen“ folge ich den beiden in die Tiefe der menschlichen Abgründe.

Eine grausam zugerichtete Frauenleiche wird gefunden, an exponierter Stelle gehäutet, dann ausgeschmückt. Wer steckt dahinter und warum wurde sie dermaßen drapiert zurückgelassen? Ein zweiter Mord geschieht, es gibt Parallelen, jedoch bleiben viele Fragen offen. Zwei ungelöste Morde, keine belastbaren Spuren und ein aus der Haft entlassender Serienmörder, der damals ähnlich gewütet hat, bringen kein Ergebnis - oder ist hier etwa ein Nachahmungstäter zugange und warum?

Mit Katja Sand hat der Autor eine sympathische Ermittlerin erschaffen, die sich regelrecht in ihre Fälle verbeißt. Sie lässt nicht locker, gibt nie auf, will ihrem Beruf, der für sie Berufung ist, gerecht werden. Natürlich muss sie dran bleiben, ein Mörder kann nicht frei herumlaufen. Puzzleteilchen für Teilchen trägt sie zusammen. Unermüdlich, bis zur Erschöpfung. Eingebunden in das Geschehen ist ihr privates Trauma, das jedoch noch immer nicht richtig sichtbar wird.

Katja mochte ich schon im ersten Band, Rudi Dorfmüller sowieso. Wie er mit seinem heiß geliebten goldfarbenen Granada vorfährt, sie abholt, stilecht mit Duftbaum im Inneren, hat was von schrulliger Gelassenheit, er ist ihr Garant, sie kennen sich in- und auswendig auf die freundschaftliche Art, können sich aufeinander verlassen.

Gut gemacht, um wieder an den Vorgängerband zu erinnern, ist der wie nebenbei eingewobene erste Fall von Katja, zugleich wird ihr privates Umfeld und ihr Trauma von damals erneut angesprochen. So ist man gleich wieder dabei, erfährt noch einiges mehr von ihr. Doch warum sie bestimmte Dinge nicht zulässt, vielleicht nicht zulassen kann, das hoffe ich, im dritten Teil zu erfahren.

Brutale Morde, die an Rituale erinnern, sind nichts für zartbesaitete, empfindsame Seelen. So dünnhäutig Katja in ihrem Privatleben scheint, so knallhart und unnachgiebig ist sie als Mordermittlerin. Gespannt folge ich ihr, der Kommissarin genauso wie der Mutter einer 15jährigen.

Spannung und Drama gleichermaßen werden hier ausgelotet, Privatleben und Ermittlungsarbeit miteinander verwoben. Katja greift immer wieder zu ungewöhnlichen Methoden, zieht Dr. Hanning zu Rate. Dem Psychoanalytiker ist sie in einem anderen Fall, der für sie immer persönlicher wurde, begegnet. Ein gefährliches Unterfangen damals wie heute und dennoch vertraut sie auf seine Professionalität.

Christoph Wortbergs Charaktere haben Ecken und Kanten, ihr Handeln ist nicht immer gleich greif- und begreifbar. Und doch will man mehr wissen, kann es kaum abwarten, endlich die ganze Wahrheit hinter dieser Brutalität zu erfahren.

Diesen zweiten Band der Trauma-Trilogie konnte ich kaum weglegen. Bis zum bitteren Ende (bitter für den/die Täter) war ich gespannt, konnte es kaum abwarten, das ganze Drama, diese menschliche Tragödie zu erfahren. Ich empfehle, soweit noch nicht geschehen, den ersten Band vorab zu lesen und jetzt fiebere ich dem dritten Band entgegen. Denn der will genau so wie die ersten beiden gelesen werden. Unbedingt!«
  18      0        – geschrieben von Magnolia
Kommentar vom 3. September 2021 um 21:35 Uhr (Schulnote 1):
» Mehr als: Wer war´s & warum hat er es getan...
Trauma - Kein Vergessen: der zweite Fall für Kommissarin Katja Sands.
Autor: Christoph Wortberg
Veröffentlichung: dtv Verlag am 20.08.2021 im Ebook Format oder Paperback erhältlich
Seitenzahl: 384
ISBN:978-3-423-26298-9
Christoph Wortberg wurde 1963 in Deutschland geboren, wohnt und arbeitet in Köln.Nach dem Abitur studierte er Philosophie, Germanistik & Geschichte. Danach absolvierte er die Schauspielschule unter anderem an der Hochschule Fernsehen & Film, in München.
Seither ist er als Schauspieler und Autor,u.a. auch von Drehbüchern wie z.Bsp.; „Kölner Tatort“ oder auch „der Bulle“ wurden von ihm als Drehbuchautor, begleitet.
Aus der Trauma-Trilogie: sind inzwischen 2 Bücher veröffentlicht worden. Die Bücher bauen aufeinander auf, daher ist es von Vorteil, diese in der ihnen zugedachten, Reihenfolge zu lesen.
Die Cover - & Titelgestaltung: wir erleben, einen sehr gelungenen Wiedererkennungsfaktor. Das Schriftbild ist dem des ersten Bands, 1:1 angeglichen.
Die grelle Farbunterlegung des Titels( Bd.1= Gelb und Bd.2= Pink) ermöglichen eine einfache Zuordnung. Stilistisch gut gelungen.
Zum Inhalt:
Kommissarin Katja Sand lässt mit ihrer Tochter Jenny einen gemütlichen Sonntagabend ausklingen.
Die letzten Monate waren für die Beziehung von Mutter und Tochter nicht einfach.
Durch den Lapsus ihrer Großmutter, hatte Jenny erfahren, wer ihr Vater ist.
Katja hatte ihn und seine Leben vor ihrer Tochter geheimgehalten.
Nun müssen sich beide an die neue Situation gewöhnen & zerstörtes Vertrauen wieder aufbauen.
Jennys Vater möchte mit seiner Tochter Jenny,von nun an regelmäßig, Zeit verbringen.
Das ist für Katja alles andere als einfach. Am späten Abend bekommt Katja einen Anruf von ihrem Assistenten Rudi Dorfmüller.
Ein grauenvoller Mord an einer über 70-Jährigen, muss schnellstmöglich aufgeklärt werden. Um die Ermittlungen voranzutreiben und Licht in die Motivlage zu bringen, beschließt Katja einen ihrer größten Widersacher; Dr. Hanning um Hilfe zu bitten. Sie bringt sich und andere dadurch in eine nicht abzusehende Gefahr.
Mein Leseeindruck:
Schreibstil und Grammatik:
Der Schreib-& Erzählungsstil gewährleistet einen temporeichen Lesefluss.Die genutzte 3 Teilung des Buches, ist logisch aufgebaut und ermöglicht dem Leser, auch ohne psychologische Vorkenntnisse, in die Welt der psychiatrischen Erkrankungen und denen damit verbundenen Leiden, einzutauchen.
Die Emotionen der Charaktere sind detailliert jedoch nicht zu klinisch beschrieben. Das Grundthema dieser Geschichte, wird durch die persönlichen Probleme der Hauptprotagonistin Katja gerahmt.
Die Interaktion zwischen den Ermittlern und ihrem persönlichem Umfeld werden, mit emotionaler Nähe & Verständnis, an den Leser weitergegeben.
Spannungsbogen:
Der Autor arbeitet mit einem stetigen Spannungsbogen. Selbst „Kleinigkeiten“ zwischen den Protagonisten werden mit einer Brise „Spannung“ versehen und regen zum Nachdenken an. Es ist so gut wie unmöglich, die Emotionen der Charaktere nicht nachzuempfinden.
Die teilweise sehr grausamen Details der Taten, sind mit Sicherheit nichts für schwache Nerven. Es gefällt mir sehr, dass die Motive für dieses Grauen, sehr gut erklärt und aufgearbeitet wurden.
Finale:
Wie schon im ersten Band, kommt es im Finale zu einem gelungenen Abschluss. Die weitere Entwicklung des Ermittlerteams möchte ich auf keinen Fall verpassen.
Dieser Thriller wie auch sein Vorgänger, ist inhaltlich wesentlich mehr als: „Wer war´s & warum hat er es getan...“
Eine klare 5 Sterne Leseempfehlung für Leser, die es schätzen, tiefer in psychologisch erklärbare Tatvorgänge, einzutauchen.«
  10      0        – geschrieben von JoanStef
 
Kommentar vom 25. August 2021 um 11:00 Uhr (Schulnote 2):
» Die Rentnerin Selma Kiefer wird ermordet in ihrer Wohnung aufgefunden. Ihr Körper ist grausam verstümmelt. Hauptkommissarin Katja Sand und ihr Assistent Rudi Dorfmüller werden mit den Ermittlungen betraut. Selma Kiefers Ex-Mann, von dem sie sich nach 40 gemeinsamen Jahren scheiden ließ, da es offenbar wiederholt zu gewalttätigen Übergriffen kam, scheint ein starkes Motiv zu haben. Die Kommissarin bittet den Psychoanalytiker Dr. Alexander Hanning um seine Einschätzung. Nach diesem Gespräch entdeckt Katja Sand Parallelen zu den Taten des gerade entlassenen Serienmörders Franz Bichler...

"Kein Vergessen" ist nach "Kein Entkommen" der zweite Band der Trauma-Trilogie. Da die Handlungen aufeinander aufbauen und es außerdem Rückblicke in die Ereignisse des Auftaktbandes gibt, ist es empfehlenswert, die Reihenfolge einzuhalten.

Genau wie der vorherige Band, ist auch diese Fortsetzung in drei Teile gegliedert, die mit Erinnerungen einer unbekannten Person starten. Dadurch bekommt man schon eine Ahnung, was den oder die Täter/-in antreibt. Allerdings weiß man nicht, um wen es sich handelt. Dadurch wird das Interesse an diesem Fall sofort geweckt.

Der erneute Einstieg in die Trilogie gelingt mühelos, denn die eingeflochtenen Rückblicke sorgen dafür, dass man die Ereignisse des ersten Bandes wieder in Erinnerung hat. Im Auftakt hat man Kommissarin Sand eher distanziert betrachtet, da sie offenbar mit Problemen zu kämpfen hat, denen sie sich allerdings nicht stellen kann oder will. In dieser Fortsetzung wirkt sie deutlich sympathischer, denn mittlerweile geht sie erste Schritte, sich ihren inneren Dämonen zu stellen. Dieser eher private Strang nimmt einen großen Teil der Handlung ein. Das macht aber den ganz besonderen Reiz der Trilogie aus, denn man möchte unbedingt erfahren, um was es sich handelt.

Der Fall selbst ist rätselhaft. Man wird dazu angeregt, eigene Überlegungen anzustellen. Doch immer wenn man meint, dass man ein Puzzleteil an die richtige Stelle legen kann, sorgen überraschende Wendungen dafür, dass sich kein stimmiges Gesamtbild ergibt. Die bereits früh aufgebaute Spannung kann deshalb bis zum Schluss gehalten werden.

Eine spannende Fortsetzung, die die Neugier auf den Finalband der Trilogie weckt!«
  13      0        – geschrieben von KimVi
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