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Der längste Tag im Leben des Pedro Fernández Garcí­a
Verfasser: Moritz Rinke (2)
Verlag: Kiepenheuer & Witsch (648)
VÖ: 19. August 2021
Genre: Gegenwartsliteratur (3429)
Seiten: 448 (Gebundene Version), 423 (Kindle-Version)
Themen: Familiengeheimnisse (524), Flüchtlinge (194), Inseln (2082), Lanzarote (15), Pläne (377), Postboten (31), Spanischer Bürgerkrieg (16)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Der längste Tag im Leben des Pedro Fernández Garcí­a« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 21. September 2021 um 23:00 Uhr (Schulnote 3):
» Postbote auf Lanzarote.
Das Buch hatte mich angesprochen. Die kurzen Episoden fand ich angenehm zu lesen jedoch der Schreibstil war nicht so meins. Da kam ich nicht so ganz rein. Es ist mal eine andere Sichtweise auf die Arbeit eines Postboten in Zeiten von Internet + weniger Post. Von der Insel fand ich zu wenig beschrieben, dafür zu viel von den Strassen wie/wo Pedro rum fährt, abbiegt etc. Dass sich die Leute in seinem Leben ändern - kommen und gehen - finde ich nett - so ist das
Leben im Laufe der Jahre. Über Amado hätte ich gerne etwas mehr gelesen.
Da ich mich manches Mal zum weiter lesen zwingen musste was am Schreibstil und nicht an den Protagonisten lag gibt es nur 3 Sterne. Für alle die mit Moritz Rinke s Schreibstil zurecht kommen ein schönes Buch das auch zum Nachdenken über verschiedenste Themen anregt.
Ich wünsche allen Lesern vergnügliche Lesestunden«
  8      0        – geschrieben von Magyar
Kommentar vom 19. September 2021 um 21:31 Uhr (Schulnote 2):
» Unterhaltsam

Pedro Fernandez Garcia lebt auf Lanzerote mit Carlota und Miguel zusammen. Er ist Postbote. Aber er ist Opfer der Digitalisierung. Leider hat er nicht mehr viele Briefe, die er ausliefern kann, weil sich die Leute statt Briefe jetzt Emails schicken. Eies Tages verlässt Carlota Pedro mit Miguel und zieht in eine andere Stadt. Pedro ist tief betrübt. Mit seinen Freunden möchte er Miguel zurückholen.

Der Autor Moritz Rinke hat einen interessanten Roman geschrieben. Er besteht aus fünf Teilen. Der Schreibstil ist flüssig und locker. Besonders lustig fand ich Tenaro, den Freund von Pedro. Die Themen Freundschaft, Vater-Sohn Beziehung und Flüchtlinge werden thematisiert. Außerdem wird dem Leser die Insel näher gebracht. Leider war das mir zum Teil zu oberflächlich. Ich hätte mir da mehr Tiefe erwünscht. Das Thema Vater-Sohn Beziehung fand ich sehr berührend erzählt.

Ein unterhaltsamer Roman über Freundschaft und Vater-Sohn Beziehung.«
  10      0        – geschrieben von esmeralda19
Kommentar vom 12. September 2021 um 18:57 Uhr (Schulnote 1):
» Pedros Geschichte

Der Schreibstil des Autoren macht es möglich tief in diese Geschichte einzutauchen, sich fallenzulassen und die Welt mit Pedros Augen zu sehen.

Der Fortschritt hat auch nicht vor seiner Welt halt gemacht. Sein Beruf bei der Post hat sich sehr verändert. Kamen früher jede Menge Briefe, Karten, Urlaubsgrüße an, sind es jetzt hauptsächliche Werbesendungen. Was soll man da machen, wenn nicht mehr viel zu tun ist?

Pedro genießt seine unfreiwillig erworbene Freizeit, um seinem Sohn Geschichten zu erzählen, mit seinen Freunden den Tag zu verbringen und einfach mal das Leben zu genießen. Ganz anders geht es seiner Frau, die in einem Hotel an der Rezeption arbeitet.
Eines Tages verlässt sie ihn, zieht mit dem Sohn nach Barcelona und ist nicht mehr zu erreichen.

Pedro ist verzweifelt....aber da kommt Hilfe von unerwarteter Seite.

Eine wunderbar erzählte Geschichte, die mich begeistert hat! Authentische, lebendige Figuren, interessante Orte, viel Wissenswertes und voller Gefühle.«
  7      0        – geschrieben von Arh
Kommentar vom 12. September 2021 um 17:55 Uhr (Schulnote 3):
» Pedro ist Postbote auf Lanzarote. Doch schon lange besteht seine Hauptaufgabe nicht mehr im Austragen von Briefen, sondern vielmehr im Verteilen von Werbeprospekten, da kaum mehr jemand echte Korrespondenzen per Post führt. Um dennoch seinen Job behalten zu können, muss er den Schein wahren und mit seiner Dienst-Honda monatlich eine gewisse Streckenzahl zurücklegen, die er jedoch kaum erreichen würde, wenn er nur seinen normalen Arbeitsweg beim Postaustragen damit zurücklegen würde. Und so fährt er regelmäßig mehrmals die Woche zu seinem zig Kilometer entfernt gelegenen Lieblingscafé, holt seinen Sohn Miguel von der Schule ab und ist auch sonst recht viel mit ihm unterwegs. Doch dann trennt sich Pedros Freundin und Mutter seines Sohnes von ihm und zieht mit dem Kind fort. Pedro ist am Boden zerstört und fsst erst wieder Hoffnung, als er auf Amado, einen Flüchtling, trifft. Gemeinsam mit ihm und seinem Freund Tenaro setzt Pedro nun alles daran, Miguel wiederzusehen.

Während Pedro mit der zunehmenden Digitalisierung und dem Verlust seines Sohnes kämpft, erfährt man nebenbei eine ganze Menge über die Geschichte der Insel, die schön in die Geschichte eingeflochten sind. Pedro und die anderen Figuren waren mir sympathisch, hätten aber durchaus noch tiefgründiger gestaltet werden können. Das Gefühl, dass sie wirklich individuelle Persönlichkeiten sind, hatte ich beim Lesen nicht - sie waren mir insgesamt einfach zu flach.

So schnell ich am Anfang des Buches in die Geschichte hineingefunden habe, so schnell wurde meine Lesebegeisterung dann auch wieder ausgebremst: Ich fand die Geschichte über weite Strecken viel zu langatmig und ohne erkennbaren Spannungsbogen, viele Ereignisse erschienen mir wahlweise irrelevant für den Fortlauf der Geschichte oder waren merkwürdig überspitzt dargestellt. Für meinen Geschmack hätte hier deutlich gekürzt werden können. So fiel es mir leider recht schwer, wirklich dranzubleiben, weil die Geschichte so gemütlich vor sich hingedümpelt ist ohne je wirklich an Fahrt aufzunehmen.

Fazit: Eine nette, sommerliche Lektüre für zwischendurch, aber die Tiefe und das entscheidende Etwas haben mir definitiv gefehlt.«
  14      0        – geschrieben von Anna625
Kommentar vom 11. September 2021 um 18:00 Uhr (Schulnote 1):
» Ein Tag...oder mehr...mit Pedro
Schon nach den ersten Seiten war ich mitten drin in Pedros Leben, gefangengenommen vom Schreibstil des Autors.

Auch den Postangestellten trifft der Fortschritt der digitalen Zeit. Früher hat er Briefe aus aller Welt sortiert, jetzt sind es fast nur noch Werbesendungen. Was macht man nun mit der vielen Zeit?
Cafè con leche trinken und über Gott und die Welt reden, verrückte Dinge unternehmen, mit seiner Honda rumkurven und den Tag genießen. Er verbringt viel Zeit mit seinem Sohn. Das Leben ist schön...
Als seine Frau ihn plötzlich verlässt und den Miguel mitnehmt, fällt er in ein tiefes Loch.
Dann taucht der Flüchtling Amado auf und hat eine Idee...

Eine Geschichte über Leben, Familie, Freundschaft. Aber auch eine Geschichte über Fuertuventura, Lanzarote, Vulkanausbrüche, historische spanische Ereignisse und so vieles mehr.

Wundervolle Landschaften und einzigartige Figuren machen dieses Buch zu einem wahren Lesevergnügen! Man spürt dieses spanische Lebensgefühl, den Wind und das Meer, der Autor hat das alles eingefangen und mir hautnah vermittelt.«
  9      0        – geschrieben von Scorpio
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