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Eine Familie in Berlin 1 - Paulas Liebe
Verfasser: Ulrike Renk (33)
Verlag: Aufbau (883)
VÖ: 16. August 2021
Genre: Familienepos (553) und Historischer Roman (5187)
Seiten: 501 (Taschenbuch-Version), 373 (Kindle-Version)
Themen: 19. Jahrhundert (1520), Berlin (1280), Dichter (63), Schriftsteller (1324), Schwangerschaft (637)
Charts: Einstieg am 4. September 2021
Höchste Platzierung (7) am 8. September 2021
Zuletzt dabei am 9. September 2021
Erfolge: 1 Spiegel Taschenbuch Top 20 (Max: 20)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
1,65 (87%)
auf Basis von drei Bloggern
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5mal in den Tagescharts platziert
BENUTZER-SCHULNOTE
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Errechnet auf Basis von 25 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 5. September 2021 um 17:07 Uhr (Schulnote 3):
» Ist es wirklich der Richtige?

Im 19. Jahrhundert in Berlin. In Richard, den Mann, den ihr Bruder ihr vorstellt, verliebt sich Paula Oppenheimer, Tochter eines Rabbiners der neuen jüdischen Gemeinde. Sie Nennen ihn Mer5lin, den er kann alle verzaubern mit seinen Gedichten. Paula unterstützt ihn als Muse und als Kritikerin seiner Texte. Doch ihren Eltern ist diese Verbindung nicht recht und Paula muss kämpfen. Aber später muss sie sich auch fragen, ob Richards Art sie wirklich auf Dauer glücklich machen kann. Dies ist das Porträt einer Künstlerin in unruhigen Zeiten. Zuerst war sie Richard Dehmel Ehefrau, dann wurde sie selbst eine Schriftstellerin.

Meine Meinung
Ich habe von dieser Autorin die Serie über Ruth Meyer und ihre Familie gelesen und war davon begeistert. Was lag näher, als es auch mit dieser Serie zu versuchen. Zunächst möchte ich dazu sagen, dass sich das Buch, bedingt durch den unkomplizierten Schreibstil der Autorin, der keine Unklarheiten im Text zuließ, leicht und flüssig lesen konnte. Nichts störte meinen Lesefluss. In der Geschichte war ich auch schnell drinnen, konnte mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. Es geht in der Hauptsache um Paula, wie sich unschwer aus dem Titel erkennen lässt. Und um den Mann, den sie abgöttisch liebt. Ich habe mich lange gefragt, wann sie ihm endlich einen Tritt gibt, nach seinem Benehmen. Von mir hätte er längst einen bekommen. Und ich konnte ihre Eltern sehr gut verstehen, denn damals konnte man mit Kunst, egal welcher, keine Familie ernähren. (Oft kann man das sogar heute noch nicht, man braucht einen Brotberuf.) Und der Mann war Künstler, durch und durch. Auch wenn mir seine Werke manchmal etwas wirr erschienen. Mein Fall ist das nicht. Aber das hat nur bedingt etwas mit diesem Buch zu tun. Dieses Buch basiert, zumindest teilweise, auf Tatsachen um die Ulrike Renk dann eine Fiktion gesponnen hat. Es ist ein schönes Buch, auch wenn es mir am Anfang erschien, als plätscherten die Ereignisse so vor sich hin. Aber ich habe schon des Öfteren festgestellt, dass man nicht so schnell aufgeben soll, und es wurde dann zwar erst spät aber doch noch rechtzeitig doch noch spannend. Ich bereue nicht, es gelesen zu haben. Bis es aber spannend wurde, fragte ich mich, ob ich mir hiervon wirklich den zweiten Band antun wollte, denn leider war es eben bis dahin nur mäßig schöne Unterhaltung. Aber nun sage ich mir, dass der zweite Band es wohl wert ist, ihm eine Chance zu geben. Auf die Ehe der Dehmels möchte ich nicht näher eingehen, das muss der geneigte Leser selbst lesen. Ich kann diesem Buch, eben wegen der sanft plätschernden Ereignisse, nur gerade so vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten geben.«
  16      1        – geschrieben von Lerchie
Kommentar vom 2. September 2021 um 14:41 Uhr (Schulnote 1):
» Paulas Vater ist Rabbiner. Die Familie muss Hausgäste aufnehmen, damit sie ein Auskommen hat. Daher ist im Hause Oppenheimer immer etwas los. Paulas Tante Auguste will Paula als Gesellschafterin zu sich holen, um ihr damit Möglichkeiten zu bieten. Weder Paulas Mutter noch Paula selbst sind von dieser Idee begeistert. Doch nachdem Paula nachgedacht hat, nimmt sie diese Chance wahr. Durch Franz, ihren Bruder, lernt sie den Dichter Richard Dehmel kennen und lieben. Doch Richard soll erst einmal auf sicheren Füßen stehen, bevor er Paula heiraten darf. Er schafft es, aber er will eigentlich nur Künstler sein. Wird Paula mit ihm glücklich werden?
Dieser Roman von Ulrike Renk basiert auf einer wahren Geschichte. Sie hat mit ihren Beschreibungen dafür gesorgt, dass ich mich gut in die damalige Zeit hineinversetzen konnte, die so ganz anders ist als die heutige.
Die Familie Oppenheimer ist eine tolle und liebevolle Familie. Zu ihrem Bruder Franz hat Puala eine ganz besondere Beziehung. Sie ist ein gebildetes und kluges Mädchen, doch erst bei ihrer Tante erhält sie die Möglichkeit, sich selbst kennenzulernen und zu erfahren, was sie will. Durch ihre Krankheit ist sie aber zu schwach, um ihre musikalische Begabung richtig zu nutzen. Franz bringt seinen Freund Richard Dehmel mit zu Guste. Paula ist von dem jungen Dichter beeindruckt und verliebt sich in ihn. Aber auch andere Menschen sind von den Vorträgen des Künstlers begeistert. Doch es dauert eine Weile bis Paula und Richard heiraten können. Schon bald gibt es Nachwuchs und das Leben im Hause Dehmel ändert sich damit gravierend. Richard fühlt sich immer mehr eingeengt und sucht Freiheiten. Paula steht trotz allem zu ihm und lässt sich viel gefallen. Aber sie wird gesundheitlich belastet und Richard nimmt immer weniger Rücksichten. Paula muss sich entscheiden, ob sie das weiter mittragen kann.
Mir hat diese Geschichte sehr gut gefallen und ich bin gespannt, wie es mit Paula und ihrer Familie weitergeht.«
  14      0        – geschrieben von buecherwurm1310
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