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Wege der Zeit 2 - Revolution der Träume
Verfasser: Andreas Izquierdo (13)
Verlag: Dumont (240)
VÖ: 13. August 2021
Genre: Historischer Roman (6130)
Seiten: 512 (Taschenbuch-Version), 498 (Kindle-Version)
Themen: Berlin (1494), Erster Weltkrieg (238), Goldene Zwanziger (22), Kameraleute (11), Zwanziger Jahre (408)
Reihe: Wege der Zeit (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (11)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 1. Februar 2022 um 6:50 Uhr:
» Inhalt:
BERLIN, ENDE 1918: Die drei Freunde Carl, Isi und Artur haben sich bis in die Hauptstadt durchgeschlagen und erleben die Zeit des Umbruchs alle auf ihre Weise. Der Kaiser ist gestürzt – Träume von Freiheit liegen in der Luft. Carl beobachtet das Treiben der Aufständischen mit Sympathie, aber auch mit Sorge. Eigentlich will er nur noch eins: echten Frieden. Und Kameramann sein, bei der berühmten UFA! Artur hat sich derweil in kürzester Zeit zum König der Berliner Unterwelt hochgearbeitet. Doch Erfolg lockt Neider an – und Neider bedeuten Gefahr. Isi wiederum sucht im politischen Kampf die Herausforderung und freundet sich mit Leuten aus dem linken Umfeld an. Als sie allerdings den Adelssprössling Aldo von Torstayn kennenlernt, geraten ihre Prinzipien ins Wanken...

Meine Meinung:
Schon ab der ersten Seite war ich mitten in der Fortsetzung von Schatten der Welt. Ich habe mich richtiggehend darauf gefreut, Isi, Carl und Artur wieder zu treffen und zu sehen, wie es in ihrem Leben weitergeht.
Diesmal landen wir im Berlin um 1918/1919. Die drei Freunde hatten alle so ihre Erlebnisse während des Krieges und hoffen jetzt auf einen Neubeginn. Während Carl als Kameramann arbeiten möchte, Isi sich dem Spartakusbund anschließt, treibt es Artur in Berlins Unterwelt. Immer wieder erfahren wir, wie es den drei ergeht. Doch auch die politischen Ereignisse in dieser Zeit werden sehr gut dargestellt. Hier hat der Autor auch wieder sehr gut recherchiert. Gerade die Unterschiede zwischen den einzelnen Schichten wird hier sehr gut dargestellt, dank der Einblicke, die wir durch die drei Freunde in ihren jeweiligen Lebensbereichen. Gerade Arturs Geschichte in der Unterwelt Berlins ist mega spannend. Isis Geschichte hingegen ist gegenüber der anderen beiden doch etwas farblos. Irgendwie hat mir bei ihr was gefehlt. Aber vielleicht ,kommt das ja im nächsten teil dran.
Tja und Carls Geschichte, der auch hier wieder der Erzähler ist, hat es ebenfalls in sich. Während es beruflich sehr gut läuft, so läuft es im Privatleben alles andere als rund. Irgendwie hat er mir zwischendurch echt leid getan.
Der Schreibstil ist wie auch bereits beim Vorgänger sehr flüssig, interessant und fesselnd. Wirklich wieder ein gelungenes Buch aus der Feder diesen tollen Autors.

Mein Fazit:
Ganz klare Leseempfehlung. Sehr gute 4 Sterne.«
  14      0        – geschrieben von dartmaus
Kommentar vom 23. November 2021 um 18:55 Uhr (Schulnote 1):
» Teil 2

Der erste Weltkrieg ist endlich vorbei.
Der deutsche Kaiser wurde gestürzt.
Und die Menschen wollen endlich wieder leben.

So geht es auch den drei Freunden Carl, Isi und Artur. Es zieht sie nach Berlin, die Stadt der vielen Möglichkeiten, kurz vor Beginn der Golden Zwanziger.
Carls Erzählung reißt einen förmlich mit. Ich fühlt mich, als wäre ich an seiner Seite und würde alles durch seine Augen betrachten und miterleben. Sehr aufregend!!!

Auch die Erlebnisse seiner beiden Freunde werden detailliert geschildert. Diese tiefe Freundschaft der drei kommt hier voll zum Ausdruck. Auch das politische Klima wird hier wunderbar mit eingeflochten.

Der zweite Band ist noch aufregender als der erste und ich hoffe sehr, dass es noch eine Fortsetzung geben wird. Die Geschichte Deutschlands hält noch spannende, aufregende und furchtbare Zeiten bereit!«
  5      0        – geschrieben von wildehilde
Kommentar vom 23. November 2021 um 11:09 Uhr (Schulnote 1):
» BERLIN, Ende 1918

Mit großer Vorfreude habe ich auf "Revolution der Träume" gewartet, die aufregende Fortsetzung von "Schatten der Welt".
Der Autor Andreas Izquierdo führt seine Leser diesmal nach Berlin. In das aufregende, pulsierende Berlin vor den Goldenen Zwanzigern. Geschichtliche Ereignisse wurden gut recherchiert und mit Fiktion gepaart.

Die drei Freunde haben den ersten Weltkrieg überlebt und sich in die aufregende Metropole durchgeschlagen. Die Welt ist im Wandel und ihnen stehen alle Wege offen. Die Mischung der drei Privatleben und der einnehmende Schreibstil des Autors lässt einen hautnah daran teilhaben.

Eine aufregende Geschichte, die in die Vergangenheit entführt, dass Leben vor dem geistigen Auge lebendig werden lässt. Es zeigt die unverbrüderliche Freundschaft dreier Menschen, die fest zueinander stehen.
Ich hoffe es gibt eine Fortsetzung!!!«
  10      0        – geschrieben von rotecora
Kommentar vom 9. November 2021 um 13:08 Uhr (Schulnote 1):
» Berlin in den 20ern

Ich war schon sehr gespannt auf die Fortsetzung dieser Buchreihe von Andreas Izquierdo.

Im ersten Teil hat man die drei Freunde Isi, Carl und Artur kennengelernt. Unbeschwert und jung verbringen sie ihre gemeinsame Zeit, bis der Erste Weltkrieg ausbricht und die Idylle zerreisst.

Jetzt ist der Krieg zu Ende und die Zeiten haben sich gewandelt. Die Goldenen Zwanziger Jahre sind angebrochen und für den drei Freunden bieten sich neue Möglichkeiten sich zu entfalten, ihr Leben selbst zu bestimmen.

Eine spannende Zeitreise, auf die der Autor seine Leser mitnimmt. Er lässt diese Epoche vor dem geistigen Auge auferstehen. Zeichnet ein gutes Bild dieser Zeit, der unerschütterlichen Freundschaft dreier Menschen und die aktuelle politische Weltlage.

Packend und aufregend, emotional und mitreissend!!!
Ich würde mich über eine Fortsetzung freuen.«
  8      0        – geschrieben von Arh
Kommentar vom 8. November 2021 um 20:07 Uhr (Schulnote 4):
» Carl Friedländer, Luise Beese, genannt Isi, und Artur Burwitz haben den Ersten Weltkrieg überlebt. Nun haben sich die drei Freunde bis nach Berlin durchgeschlagen. Der Kaiser ist gestürzt, die Zeiten sind im Umbruch. Carl sieht das Treiben der Aufständischen mit Sorge. Er will Kameramann werden. Artur hat mit kriminellen Machenschaften großen Erfolg, aber schwebt in Gefahr. Und Isi unterstützt die Linken im politischen Kampf. Doch ihre Prinzipien werden auf die Probe gestellt...

„Revolution der Träume“ ist der zweite Teil der „Wege der Zeit“-Reihe von Andreas Izquierdo.

Meine Meinung:
Der Roman besteht aus 92 Kapiteln, die sich über mehrere Teile erstrecken.
Erzählt wird in der Ich-Perspektive aus der Sicht von Carl. Die Handlung spielt an unterschiedlichen Schauplätzen. Die Stadtkarte in den Innenklappen ist daher ein nützliches Extra.

Der Schreibstil ist recht anschaulich, jedoch etwas gewöhnungsbedürftig und für meinen Geschmack zu aufgeregt. Die vielen Ein-Satz-Absätze sind außerdem auf Dauer ein wenig nervig.

Auch ohne Vorkenntnisse des ersten Bandes lässt sich der zweite Teil der Reihe gut verstehen. Allerdings wäre es wohl besser, zuerst den Auftakt zu lesen.

Die drei Protagonisten sind authentische Charaktere, die psychologische Tiefe aufweisen. Besonders die freche und mutige Isi konnte meine Sympathie gewinnen.

Das Setting klingt sehr reizvoll und hat meine Neugier geweckt. Tatsächlich ist dem Roman die fundierte Recherche des Autors anzumerken. Dennoch bleiben die gesellschaftlichen und politischen Umstände an einigen Stellen etwas zu blass.

Auf rund 500 Seiten ist die Geschichte weitestgehend kurzweilig und überraschend, wenn auch nicht sonderlich bewegend.

Das Cover passt zum Genre und trifft absolut meinen Geschmack. Auch der Titel ist eine gute Wahl.

Mein Fazit:
Mit „Revolution der Träume“ hat mich Andreas Izquierdo nur zum Teil überzeugt. Ich bin mir noch nicht schlüssig, ob ich den nächsten Band der Reihe lesen möchte.«
  15      0        – geschrieben von milkysilvermoon
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