Diese Website nutzt technisch notwendige Cookies, nähere Infos finden Sie hier
46.064 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »MEO818«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
KINDLE
 
Schäfers Ermittlungen 8 - Mord im Mineralbad
Verfasser: Mona Frick (12)
Verlag: Eigenverlag (20845)
VÖ: 8. August 2021
Genre: Kriminalroman (8908) und Kurzgeschichte (4898)
Seiten: 124 (Taschenbuch-Version), 64 (Kindle-Version)
Themen: Leichen (2492), Mord (6879), Stuttgart (96)
Werbung: Offizielle Buchvorstellung anzeigen
Reihe: Schäfers Ermittlungen (8)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
1,00 (100%)
auf Basis von einem Blogger
1
100%
2
0%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
BENUTZER-SCHULNOTE
1,33 (93%)
1
67%
2
33%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
Errechnet auf Basis von 3 Stimmen
Entwicklung Deine Note: 1 2 3 4 5 6
Erklärung der Bewertungssysteme
Eine kulinarische Stadtführung durch Bad Cannstatt und hinterher ein Krimispiel – eine tolle Geschenkidee, finden alle.
Jürgen Schäfer, seines Zeichens Ex-Oberkommissar des kleinsten Polizeireviers Stuttgarts, nun im Ruhestand, soll noch ein letztes Mal die Chance bekommen zu ermitteln, natürlich nur zum Spaß.
Nur dass der ‚bestellte‘ tote Taucher, der so malerisch auf dem Grund des Mineralbades liegt, wirklich tot ist ...
Lesermeinungen (3)     Leseprobe     Trailer     Blogger (1)
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Mona Frick für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Mona Frick gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Der Stadtführer verabschiedete sich von ihnen. „Es war ein wunderschöner Tag mit Ihnen allen. Ich freue mich, Sie vielleicht bald wieder zu sehen. Ich mache auch in Stuttgart Ost und Mitte Stadttouren. Und egal wie lange man schon in der Stadt lebt, man wundert sich immer, wieviel man noch nicht wusste, glauben Sie mir!“ Er reichte allen nacheinander die Hand, zwinkerte Bromstetter und Florian verschwörerisch zu, und weg war er. Beim zweiten Teil, dem Krimispiel, würde er nicht mitwirken, hatten sie ausgemacht. Maria war natürlich auch eingeweiht, nur Jürgen Schäfer wusste nicht, was noch auf ihn zukommen würde.
     Als Uwe ein paar Schritte gegangen war, fiel ihm ein, dass er völlig vergessen hatte zu erwähnen, dass er dieses Mal mit einem anderen Krimispielanbieter zusammenarbeitete, weil der offizielle Partner verhindert war. Na, wird schon gutgehen, dachte er, als er weiterlief. Was sollte schon schiefgehen bei einem Spiel.
     „Stuttgart Ost kenn i selber, da macht mir keiner was vor“, brummte Schäfer, als Uwe außer Hörweite war.
     „Aba ob du aa so scheene Anekdodn zum Besdn gebn kannst, wie da nette Uwe?“, neckte ihn sein Marerl.
     „I helf dir glei, mit dem netten Uwe“, brummte Schäfer nicht ganz ernst gemeint.
     Da kam die Kellnerin im Dirndl und nahm im breitesten Schwäbisch die Bestellungen auf.
     Der bayrische Biergarten war für Maria der überraschende Abschluss einer wunderbaren Stadtführung gewesen. Wie sie aber feststellen musste, machte ein Dirndl noch lang keine Bayerin aus. Sie hatte ja nichts gegen Schwaben, ganz im Gegenteil, ihre große Liebe war ein Schwabe, aber in einem bayerischen Biergarten? Ach, egal, in Rom isst man wie die Römer und im Schwabenland servieren nun einmal Schwäbinnen, bayerischer Biergarten hin oder her. Immerhin, die Speisen sind wirklich bayerisch, dachte sie. Es gab Knödelgerichte und Mehlspeisen, natürlich Leberknödelsuppe und Nürnberger Würstchen, wie sie auf der Karte lesen konnte.
     Obwohl sie pappsatt waren von all den köstlichen Häppchen, die auf der Tour fortlaufend gereicht worden waren, langten sie beim Nachtisch noch einmal herzhaft zu. Allesamt entschieden sie sich für die Bayerische Creme mit Zwetschgenröster.

     Nur Florian musste passen und begnügte sich mit einem Espresso.
     Die Blätter der Linden, die überall im Biergarten standen, wehten im leichten Wind, Vögel zwitscherten an diesem milden Sonntag im Mai. Wohliges und sattes Schweigen breitete sich aus.
     Die kulinarische Stadttour war ein voller Erfolg gewesen. Da waren sich alle einig.
     Die fesche schwäbische Kellnerin trug die Teller ab.
     Schäfer tat sich noch am Augustiner Bier gütlich. Bromstetter ebenso.
     „Dass ihr überhaupt noch Flüssigkeit herunterbekommt. Ich glaube, ich habe noch nie so viel gegessen und getrunken wie heute“, stöhnte Florian und zeigte auf die halbleeren Biergläser der beiden Männer.
     „Bier geht immer“, sagte Schäfer Schulter zuckend.
Seite: 1 2 3 4 5
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2021)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz