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Norbert Hübner 1 - Was für ein Scheißtag
Verfasser: Svarlen Edhor [Sven Rohde] (10) und Svarlen Edhor [Marlen Rohde] (10)
Verlag: Eigenverlag (20832) und epubli (1679)
VÖ: 1. August 2021
Genre: Kriminalroman (8895)
Seiten: 344 (Gebundene Version), 342 (Taschenbuch-Version), 222 (Kindle-Version)
Themen: Kleinstadt (896), Kommissare (2503), Leichen (2487), Mord (6872)
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Erklärung der Bewertungssysteme
BUCHVORSTELLUNG - WERBUNG FÜR DAS BUCH:
Ein neuer Krimi für gutgelaunte Hobbyermittler

Was für ein Scheißtag -
Kommissar Norbert Hübner (Band 1)


„Der Wagen hat bald Oldtimerstatus“, meinte Norbert und tätschelte sanft das Armaturenbrett.
Katharina brachte nur ein Schnauben zustande.
„Na, wenn der Fall hier beendet ist, dann fahren wir den direkt ins Museum. Dann kann er neben den vielen Dingen aus seiner Zeitepoche stehen. Gefühlt sind in dem Auto ja schon die Römer in die Schlacht gefahren.“

Mit Wortwitz und knackig-verbalen Schlagabtauschen zwischen den beiden Hauptprotagonisten lassen die Autoren einen abgehalfterten Kleinstadtkommissar und eine leistungsorientierte Großstadtpolizistin während einer Mordermittlung gegeneinander antreten.
“Was für ein Scheißtag” erhebt dabei wenig Ansprüche an Ernsthaftigkeit, vielmehr stehen die spannungsreiche Entwicklung der Charaktere und die Ermittlungsarbeit abseits des herkömmlichen Stils im Mittelpunkt.
Die ein oder andere Anspielung kommt dabei nicht zu kurz, so ist der Titel bestimmend für den zeitweilig satirischen Ton der Erzählung. Fachliche Unterstützung haben die Autoren bei der Recherche von einer echten Beamtin der Spurensicherung bekommen.

Inhalt:

Kommissar Norbert Hübner sehnt sich nach der wohlverdienten Pensionierung.
Doch zum ersten Mal in seiner Karriere wird er unerwartet mit einer echten Leiche konfrontiert. Prompt macht er sich zum Hauptverdächtigen.
Als man ihm zu allem Überfluss auch noch eine junge, übermotivierte und vor allem paragrafentreue Kollegin vor die Nase setzt, ist Norberts Tag endgültig gelaufen.
Eine Mordermittlung lässt sich nicht mal eben über den Gartenzaun regeln.
Zähneknirschend muss der Kommissar nun mit der jungen Frau zusammenarbeiten - nichtsahnend, dass diese mit ihren eigenen Dämonen kämpft.

Zum Autor:

Sven und Marlen, Jahrgang ab 1987, schreiben schon, seit sie einen Stift halten können. Mit ihrer satirischen Urban-Fantasy Reihe rund um den Brausesee konnten sie sich bereits einen Namen und viele Fans machen.
Ihr neues Buch: "Was für ein Scheißtag" ist der erste Krimi einer Reihe rund um den Kleinstadtkommissar Norbert Hübner, der mit Herz und Witz in Fälle hineinstolpert, die eigentlich eine Nummer zu groß für ihn sind.
Die Autoren sind verheiratet und leben mit ihrem Kind und vielen Haustieren im schönen Brandenburg

Vier Bücher wurden 2021 von Lesern für den Skoutz-Award nominiert. Außerdem Teilnahme am Kindle Storyteller Award & Tolino Newcomerpreis
Alle Bücher werden im Selbstverlag veröffentlicht

Erhältlich ist der Krimi ab dem 09.08.2021 in folgenden Varianten:

4,99€ - E-Book: Amazon.de, Thalia.de, Weltbild.de, buecher.de
12,99€ - Taschenbuch: Amazon.de
23,99€ - Hardcover: Amazon.de und Buchhandel (ISBN: 978-3-754148-67-9)
Seiten: 334
Genre: Krimi (humorvoll)/ Landhauskrimi / Provinzkrimi

Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Svarlen Edhor für die Einsendung dieser Buchvorstellung! Mehr zu Svarlen Edhor gibt es auf seiner Autorenseite, bei Facebook und bei Instagram.
Lesermeinungen (2)     Leseprobe
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 23. September 2021 um 7:59 Uhr (Schulnote 2):
» Kommissar Hübner ist stolz auf seine kleine Stadt, denn es passieren außer Diebstähle nichts Aufregendes.
Er freut sich bereits auf die baldige Pensionierung, als er mit einer Leiche konfrontiert wird. Noch nie hatte er in einem Mord ermittelt und verhält sich dementsprechend. Verstärkung bekommt er von der engagierten Kommissarin Katharina. Sie ist sehr motiviert und birgt ein Geheimnis. Wird es ihnen gelingen, den Mord aufzuklären?

Bisher kenne ich das Autorenduo Svarlen Edhor mit ihren skurrilen Geschichten rund um Brausesee. Dies ist ihr erster Krimi und er ist gut gelungen.
Im Vordergrund stehen außergewöhnliche Charaktere mit ihren Eigenarten. Norbert ist übergewichtig, kurz vor der Pensionierung und Aufregung ist im zuwider. Bei den Ermittlungen tritt er nicht nur einmal ins Fettnäpfchen.
Die ausgezeichnete bildliche Darstellung lassen uns das Ganze gut vor Augen sehen.
Auch hier steht die Satire und skurrilen Figuren im Fokus. Vieles hat mich schmunzeln lassen.
Ein wenig überzeichnet ist die Geschichte, aber gerade das macht das Buch aus.

Fazit: eine nicht ganz ernst gemeinte Krimikomödie mit skurrilen Figuren, Satire und bildliche Sprache führen zu einem sehr guten Lesegenuss.
Ich bin schon gespannt auf die Fortsetzung
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 4 Sterne«
  1      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
Kommentar vom 13. August 2021 um 8:05 Uhr (Schulnote 1):
» Die Rente in nicht allzu ferner Zeit hat Kommissar Norbert Hübner aus Königsburg eigentlich ein eher ruhiges und beschauliches Berufsleben.Bis eines Tages der Bürgermeister sich bei ihm meldet. Er fährt sogleich zu dessen Villa und es wird fast schon unheimlich:Die Haustür steht offen und der Bürgermeister ist nirgends zu finden.Bis Hübner ins Büro kommt und den Bürgermeister tot im Sessel auffindet.Für Hübner ist es die erste echte Leiche in seinem Berufsleben und zu guter letzt gerät er auch noch unter Mordverdacht!

Der Schreibstil ist bildhaft,locker und leicht zu lesen.Die Protagonisten sind sehr sympathisch und etwas schräg angehaucht.Dabei gefiel mir Kommissar Hübner sehr gut.Die Spannung steigert sich allmählich wobei der Humor öfters zum Vorschein kommt.

Fazit:Dieser Krimi ist detailiert geschrieben.Dabei sind die einzelnen Kapitel nicht allzu lang so dass er kurzweilig zu lesen ist. Es blitzt immer wieder der unverwechselbare Humor durch so dass ich eigentlich immer am schmunzeln war. Kommissar Hübner,dem der Fall eigentlich um einige Nummern zu groß ist tritt immer wieder von einem Fettnäpfchen ins andere.Tollpatschig,ein wenig träge aber sehr sympathisch so kam er mir vor.Die anderen Charakteren sind zum Teil schräg,mehr oder weniger skurril und man muss sie einfach mögen.Die Szenen z.B. im Sumpf sind einfach zu komisch.Trotz des Humors bleibt der Krimi,insbesondere ab ca.der Hälfte des Buches erhalten und erhöht sich ab da nochmals um einiges.Dieser Krimi,den ich fast schon als Cosy-Krimi bezeichnen würde,hat mir persönlich sehr gut gefallen und er zählt zu meinen Lesehighlights.Ich bin auf jeden Fall schon gespannt auf den zweiten Teil dieser Reihe.«
  10      0        – geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
 
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