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Die Ronnefeldt-Saga 1 - Die Teehändlerin
Verfasser: Susanne Popp (2)
Verlag: Fischer (1842)
VÖ: 1. August 2021
Genre: Familienepos (553) und Historischer Roman (5193)
Seiten: 560 (Taschenbuch-Version), 545 (Kindle-Version)
Themen: 19. Jahrhundert (1524), Frankfurt (293), Kaufleute (71), Schwangerschaft (637), Tee (40), Unternehmen (110)
Charts: Einstieg am 14. September 2021
Höchste Platzierung (5) am 16. September 2021
Zuletzt dabei am 16. September 2021
Erfolge: 1 × Spiegel Taschenbuch Top 20 (Max: 19)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Die Ronnefeldt-Saga 1 - Die Teehändlerin« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (8)     Blogger (3)     Tags (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 19. September 2021 um 15:05 Uhr (Schulnote 3):
» Teehandel, eine starke Frau in der Zeit des Biedermeiers, ein Thema das mich neugierig machte. Was mich auch gleich anzog, war Frankfurt als Handlungsort. Meiner Meinung nach waren die Händler, gerade auch für Waren aus Übersee, in Hamburg ansässig. So war ich sehr gespannt auf eine interessante Geschichte über einen Kaufmann, der mit Tee und Manufakturwaren, wie feines Porzellan und Seide, handelte.

Die große Welt des Tees, so steht es auf dem Cover. Leider habe ich über diese Welt kaum etwas erfahren.

Der Kaufmann Tobias Ronnefeldt ist mit Friederike, der Hauptprotagonistin, verheiratet. Sie haben bereits vier Kinder und das fünfte hat sich angekündigt. Trotzdem geht Tobias auf eine lange Reise. Er will nach China und mehr über Tee und dessen Anbau erfahren. Aber das sind nicht die einzigen Gründe die ihn treiben.
In erster Linie ist er seit seiner Kindheit ein Forscher, der die bunten Falter fing und immer ein Schmetterlingsnetz bei sich hatte. Mittlerweile ist er Mitglied der Senckenberg ­ Gesellschaft, die sich mit Naturkunde befasst. So tritt er dieses Abenteuer, das er mehrere Jahre vorbereitete, als Handels- und Forschungsreisender an.

Friederike muss sich in seiner Abwesenheit mit vielen Problemen des kleinen Unternehmens herum schlagen. Dank ihrer Freundinnen und Freunde gelingt ihr das. So wird sie im Laufe der Zeit gut mit der kaufmännische Arbeit vertraut.

Die Handlung tröpfelt vor sich hin und konnte mich nicht begeistern. Immer war ich gespannt, wann ich endlich mehr über die große Welt des Tees erfahre. Aber leider passiert zu diesem Thema kaum etwas im Buch. Es steht vielmehr die Familiengeschichte im Vordergrund. Schade.

Das Buch ist in einem leichten Schreibstil verfasst. Trotzdem musste ich mich zwingen, immer weiter zu lesen. Es kam keine Spannung auf. Was ich vom Buch erwartete, mehr über den Tee zu erfahren, erfüllte sich leider nicht. Die einzelnen kleinen Geschichten der Familienmitglieder hätten überall in dieser Zeit, so passieren können. Es tauchen bekannte Persönlichkeiten, die in Frankfurt lebten auf. Genauso Ereignisse, die historisch belegt sind. Aber das wird nur leicht tangiert.
So muss ich bedauerlicherweise sagen, dass mich die Teehändlerin nicht begeistern konnte. Ich hatte, nach der Ankündigung der Ronnefeldt-Saga, über eine große Welt des Tees, etwas völlig anderes erwartet. In eine Welt der Aromen ließ mich das Buch nicht eintauchen.
Dadurch kann ich das Buch nicht als gut bewerten und vergebe nur zwei Sterne.«
  14      1        – geschrieben von Internetmaus
Kommentar vom 13. September 2021 um 12:50 Uhr:
» Das Buch liest sich sehr zügig und ist spannend geschrieben. Ich konnte mich gut in die damalige Zeit und Charaktere einfinden. Ich war erstaunt, dass die Koteletten der Männer damals parfümiert waren. Auf jeden Fall sollte man das Buch bei einer guten Tasse Tee lesen, denn die verschiedenen Teesorten, die darin vorkommen, machen Appetit.

Der Schreibstil von Susanne Popp ist wunderschön.

Dieser Roman hat mich restlos begeistert und ich kann es kaum erwarten, den zweiten Teil zu lesen!

Aus meiner Sicht eine klare Kauf- und Leseempfehlung für Leserinnen, die bereit sind, sich in eine spannende Zeit entführen zu lassen, von deren Lebensumständen wir uns heute so wenig vorstellen können. Hier noch ein Lieblingssatz aus dem Buch, dem ich zustimme: „Aber es erschien mir leichter, mir die Worte eines großen Dichters zu leihen, um Ihnen zu sagen, was ich fühle.“«
  7      1        – geschrieben von Herzchentante
Kommentar vom 11. September 2021 um 16:34 Uhr (Schulnote 1):
» Der Autorin Susanne Popp ist es gelungen einen spannenden und interesanten historischen Roman zu schreiben , im Mittelpunkt steht Frederike Ronnefeld.
Eine starke Frau, die zur damaligen Zeit etwas ungewöhnliches gewagt hat , den Teehandel von ihrem Mann zu übernehmen als dieser zu einer Reise nach China aufbrach.
Neben Haus und Kinder übernimmt sie immer mehr den Teekontor ihres Mannes.
Das ganze ist so spannend und interesant geschrieben, so das man beim lesen in diese Zeit eintaucht und viel über die zu dieser Zeit üblichen Dingen erfährt.
Die Frauen von damals ebneten uns den Weg in der heutigen Zeit.
Bemerkenswert das es den Teekontor heute noch gibt und man sich den Geschmack des Tees zum lesen dazu holen kann.
Mir hat das Buch sehr gefallen da ich gerne Bücher über starke Frauen lese und dazu noch gern Tee trinke und gern beides verbinde.«
  7      0        – geschrieben von Minzeminze
Kommentar vom 10. September 2021 um 11:39 Uhr (Schulnote 1):
» Eine Frau steht ihren Mann

Friederike Ronnefeldt ist Tochter und Ehefrau eines Kaufmanns und hat als solche auch etwas Einblick in die Geschäfte. Doch keine tiefen, die bleiben ihr verwehrt. Aber das ändert sich als Tobias eines Tage 1838 nach China aufbricht. Und das wo sie schwanger ist. Sie merkt, dass sie dem neuen Prokuristen nicht trauen kann. So muss sie die Geschicke des Hauses in die Hand nehmen, eine neue Herausforderung für sie, und sie braucht Mut dazu.
Meine Meinung
Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube, dass es das erste Buch von Susanne Popp ist, das ich gelesen habe. Der Schreibstil gefiel mir gut, denn er ist unkompliziert, so dass keine Unklarheit im Text meinen Lesefluss störte. In die Geschichte bn ich rasch eingetaucht, konnte mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. In Friederike, der nicht gefiel, dass ihr Mann so lange nicht zu Hause sein würde, gerade weil sie wieder schwanger war. Denn er würde nicht da sein, wenn das Kind auf die Welt kommen würde. In Tobias, der so lange diese Reise vorbereitet hatte und sie nicht absagen oder verschieben wollte. Ob dem Prokuristen wirklich nicht zu trauen war, und wenn ja wieso, das muss der geneigte Leser bitte selbst lesen. Ich finde Friederike hat sich im Geschäft wirklich gut behauptet solange Tobias nicht da war. Dass sich das nach seiner Rückkehr wieder ändern sollte, das konnte ich mir denken, war das doch eine Zeit in der Frauen sowieso nicht viel zu sagen hatten. Und doch – aber das soll der Leser eben auch selbst lesen, denn Friederike hat in Tobias Abwesenheit an Selbstbewusstsein gewonnen. Dann ist das noch Käthchen, die auch in einem schweren Konflikt steckte. Das Buch was spannend von Anfang an und diese Spannung hat sich gehalten bis zum Ende. Es hat mich gefesselt, hat mir gut gefallen und mich auch gut unterhalten. Ich kam mir manchmal vor, als wäre ich Friederike und müsste mich gegen diesen Kerl Mertens wehren. Oder meinem Mann beibringen, dass ich nicht so unbedarft bin, wie er meint. Von mir bekommt dieses Buch eine Leseempfehlung (die Leseprobe am Ende macht neugierig auf die Fortsetzung und das Figurenverzeichnis am Anfang sagt welche Personen fiktiv und welche historisch sind) Sowie die volle Bewertungszahl.«
  14      0        – geschrieben von Lerchie
Kommentar vom 29. August 2021 um 8:15 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
Friederike liebt es sehr ab und an hinter der Theke des Teeladens zu stehen, sie liebt den Duft des Tees. Ahnung vom Handel mit Tee hat sie kaum. Als ihr Mann sich auf eine lange Reise nach China aufbricht, muss sich das ändern, denn sie merkt schnell das man dem neuen Prokuristen nicht trauen kann. Zudem ist sie auch noch schwanger, wie wird sie die neuen Herausforderungen meistern?
Meine Meinung:
Der Einstieg in die Geschichte gestaltet sich zunächst ein wenig zäh und es dauerte ein wenig bis ich in die Geschichte hinein gefunden hatte, aber irgendwann hatte mich die Geschichte dann doch. Zwischendurch gab es zwar immer mal wieder ein paar Längen. Der Schreibstil ist dennoch ganz gut wenn auch ein wenig Straffung der Geschichte gut getan hätte. Ich würde aber trotzdem der Fortsetzung eine Chance geben, weil die Geschichte dennoch interessant sein.
Fazit:
Einstieg in eine große Familiengeschichte«
  11      0        – geschrieben von brauneye29
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