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True Crime Deutschland 2
Verfasser: Adrian Langenscheid (6), Benjamin Rickert (1) und Harmke Horst (1)
Verlag: Eigenverlag (20845) und epubli (1679)
VÖ: 25. Juli 2021
Genre: Kurzgeschichtensammlung (2427) und Sachbuch (2742)
Seiten: 260 (Gebundene Version), 258 (Taschenbuch-Version), 152 (Kindle-Version)
Themen: Betrug (168), Deutschland (783), Diebstahl (693), Entführungen (1916), Missbrauch (129), Mord (6879), Verbrechen (247)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »True Crime Deutschland 2« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (3)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 14. September 2021 um 9:38 Uhr (Schulnote 2):
» interessant

Dieses Buch befasst sich mit verschiedenen Verbrechen, welche in Deutschlang geschehen sind. Das eine oder andere Verbrechen war sogar mir bekannt. Es wurde von Verbrechen erzählt, die schon etwas länger zurückliegen oder auch erst vor ein paar Jahren geschehen sind. Hier erfahren wir auch so einiges aus dem Leben vor dem Verbrechen des Täters. Wie es dazu kam oder warum es so gekommen ist, was sein Antrieb war. Das Buch war gut und flüssig geschrieben. Ich fand es nicht zu trocken oder langweilig. 4 von 5*.«
  7      0        – geschrieben von dru07
Kommentar vom 31. Juli 2021 um 11:58 Uhr (Schulnote 1):
» "Aus Habsucht entstehen alle Verbrechen und Übertaten." (Cicero)
Deutschlands bekannter und bester True Crime-Bestsellerautor Adrian Langenscheid bringt hier nach seinem Erstlingswerk 2019 den zweiten Band über wahre Verbrechen in Deutschland. Es ist inzwischen sein siebtes Buch über Kriminalfälle aus der ganzen Welt. In 10 atemberaubenden Kapiteln lässt er zusammen mit dem Thrillerautor Benjamin Rickert den Leser an diesen Kriminalfällen teilnehmen. Ihre Informationen erhalten sie vorwiegend aus Gerichtsverhandlungen, Akten, psychologischen Gutachten, Verhören und Ermittlungsprotokollen. Zwar war diesmal der eine oder andere Fall bekannt für mich jedoch so detailliert, wie sie hier ausgearbeitet wurden, waren sie wieder ein wahres Leseerlebnis. Erneut zeigt sich, wie viel Arbeit sich der Autor mit den jeweiligen Geschichten gemacht hat. Dazu wurde das Ganze noch verziert mit passenden Zitaten, die der Autor vor jedes der zehn Kapitel setzt. Interessant sind für mich vor allem die vielen Informationen rund um den Fall der Unternehmerfamilie Oetker, die in "Ein Anruf zu Hause" ausführlichst behandelt wird. Zwar kenne ich dieses Verbrechen aus dem Jahr 1987, doch sehr viele Informationen waren absolut neu für mich. Ebenso bekannt müsste einigen der Kriminalfall um den Kaufhauserpresser Dagobert sein, in das bei "Ein Katz-und-Maus-Spiel" näher eingegangen wird. Ebenfalls dürfte mehreren die Geschichte "Kleider machen Leute" bekannt sein, den die wurde 1956 mit Heinz Rühmann in der Hauptrolle als Hauptmann von Köpenick verfilmt. Schockiert hat mich besonders "Bauer sucht Frau", bei dem ein Ehepaar Frauen misshandelt, missbraucht und tötet. Reichlich bekannt wird auch die Geschichte "Sattelzug" sein, die mich damals geschockt hat, als in den Nachrichten berichtet wurde. Hier handelt es sich nämlich um den Anschlag auf den Weihnachtsmarkt 2016 in Berlin, bei dem elf Menschen sterben und viele schwer verletzt wurden. Wie es zu dem Verbrechen kam und wer der Täter war, das ist wirklich interessant für mich gewesen. Besonders erschütternd dabei fand ich den Tod des LKW-Fahrers, der eine Frau und Kind hinterlässt. Diese und weitere mehr finden sich im neuen True Crime Buch. Gerade seine real dargestellte Schreibweise weckt in mir immer wieder Emotionen, besonders wenn ich lese, wie die Opfer massiv leiden mussten. Dass es immer wieder zu solchen brutalen Verbrechen kommt und dies selbst in Deutschland schockiert mich doch sehr.

Fazit:
Ein Buch, das keiner verpassen sollte, der mehr über wahre, echte Verbrechen in Deutschland erfahren und sich näher damit befassen möchte. Deshalb gibt es von mir eine Leseempfehlung und 5 von 5 Sterne.«
  13      0        – geschrieben von claudi-1963
 
Kommentar vom 29. Juli 2021 um 17:02 Uhr (Schulnote 1):
» Der Autor entführt uns in seinem 7. Buch über wahre Verbrechen diesmal zum 2. Mal nach Deutschland.

Das Cover des Buches passt natürlich perfekt zum Buch, ebenso wie zur bisherigen Reihe und ist ein echter Hingucker.

Auch hier sind die Fälle wie gewohnt recherchiert. Dieses Mal geht es v.a. um sehr bekannte Fälle aus Deutschland wie z.B. den Heidemörde, den Hauptmann von Köpenick, Kaufhauserpresser Dagobert oder die Schlecker-Entführung.

Trotz des doch eher nüchternen Schreibstils kommen aber aufgrund der Fälle und deren Beschreibung Emotionen beim Lesen hoch.

Der Autor beschäftigt sich in den meisten Fällen um Täter und Opfer gleichermaßen. Auch das Motiv nimmt eine wichtige Rolle ein, ebenso das Gerichtsurteil und was mit den Tätern in der Gegenwart ist.

Und die Fälle sind zum Großteil wirklich schockierend, und das aus verschiedenen Gründen.

Die Länge jeden Falles sind genau richtig, sodass der Fall hinreichend erörtert wird. Dadurch ist auch die Spannung hochgehalten.

Das Einzige was ich wieder beanstanden muss, sind fehlende Fotos. Da bleibt einem nur, dass man dann die Bilder googelt. Dies ist ein Versäumnis, das - hoffentlich in noch vielen Fortsetzungen - behoben wird. Denn mit Bildern wäre das ganze Buch noch besser. Auf der anderen Seite ist es natürlich auch sicher mit den Rechten diesbezüglich teilweise schwierig,

Auf der anderen Seite lädt aber das Buch auch deswegen dazu ein einfach weiterzugooglen.

Diesmal kannte ich fast alle Fälle, die auch in Österreich sehr medienpräsent waren.

Fazit: True Crime in Bestform. 5 von 5 Sternen«
  10      0        – geschrieben von SaintGermain
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