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Das Haus an der Ecke mit der Hexe darin
Verfasser: Nicole Rensmann (4)
Verlag: Books on Demand (3945) und Edition Tilde (3)
VÖ: 20. Juli 2021
Genre: Fantasy (14105) und Jugendliteratur (7874)
Seiten: 320
Themen: Achtziger Jahre (131), Fluch (670), Freundschaft (2346), Hexen (954), Jungen (1133)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Das Haus an der Ecke mit der Hexe darin« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 21. September 2021 um 20:58 Uhr (Schulnote 1):
» Hatten oder haben wir nicht alle so ein gruseliges Haus in näherer Umgebung?

Das Haus an der Ecke mit der Hexe darin ist ein wunderbares Märchen für Alt und Jung. Als Lesender wird man in die 80er Jahre zurückversetzt. Man erlebt mit, wie die beiden Freunde Pete und Jo sich aufmachen, das Geheimnis hinter dem heruntergekommenen Haus, in dem eine Hexe wohnen soll, zu lüften.

Die in den 80er Jahren spielende Handlung sollte sowohl von den jüngeren Märchenfreunden verstanden werden, als erst recht bei den älteren reichlich Erinnerungen an die damalige Zeit hervorrufen. Die Sprache, der Schreibstil, die Schriftgröße sowie die klare Gestaltung der Charaktere passt für die Leser ab 12 oder wahrscheinlich schon ab 10 Jahren. Die 57 kurzen Kapitel führen in der Druckausgabe leider zu sehr vielen Leerseiten, die ich nicht unbedingt in Büchern haben muss.

Die Triggerwarnung in Bezug auf häusliche Gewalt, die am Rande eine Rolle spielt mag heutzutage dazugehören, wobei man dann bei Grimms Märchen gleich mehrseitige Triggerwarnungen zufügen müsste. Es ist ein Märchen, bei dem halt eine klare Ausgangssituation dargestellt wird.

Timo Kümmel hat das hervorragend märchenhafte Cover geschaffen und die passenden Innenillustrationen stammen von Nero Rensmann und sind kleine Highlights an den richtigen Stellen.

Doch zurück zur Geschichte, die mir sehr gut gefallen hat. Sie ist spannend, gruselig und hat eine sehr schöne Auflösung. Die beiden Jungen versuchen dem heruntergekommenen Haus sein Geheimnis zu entlocken, in dem eine Hexe nach langer Zeit wieder erwacht zu sein scheint. Ihre Eltern verschwinden und sie sehen die einzige Möglichkeit, sie zu retten, darin, sich Zugang zum Haus zu verschaffen. Weitere Kinder werden in das Abenteuer verwickelt und selbst ein Polizist wird in den Bann des Hexenhauses gezogen. Es bleibt keine Zeit, um Langeweile aufkommen zu lassen. Es ist wunderbar gruselig, die Hexe richtig schön böse und die Kinder können sich hervorragend als angehende Helden beweisen. Natürlich gibt es noch unzählige Überraschungen, die sich in den Seiten verbergen und die dafür sorgen, dass ich das Lesen des Buches sehr genossen habe.

Eine Empfehlung für Märchenliebhaber, die sich gerne verzaubern lassen. Da neben Pete und Jo auch Jos Schwester Karin eine wichtige Rolle spielt, können alle Kinder ab spätestens 12 Jahren problemlos Identifikationsfiguren finden. Ich habe mich sehr gerne in die Charaktere des Märchens hineinversetzt, die in den 80er Jahren spielende Geschichte genossen und die Daumen gedrückt, dass die Hexe das Schicksal ereilt, was ihr standesmäßig zustehen sollte. Ob das Daumendrücken geholfen hat, müsst ihr nun selbst herausfinden.«
  13      0        – geschrieben von utaechl
 
Kommentar vom 12. September 2021 um 15:56 Uhr (Schulnote 2):
» Der schwarze Hund

Klappentext:
Jo und Pete sind beste Freunde. Als sie von den drei Rauf­bolden der Schule über die Straße gehetzt werden, endet die Jagd vor dem herunter­gekom­menen Haus an der Ecke, in dem eine Hexe leben soll. Keiner der Jungs ahnt, dass sie in diesem Moment einen jahr­hundert­langen Fluch brechen. Pete ent­deckt ein junges Mädchen am Fenster, doch das ist noch nicht alles: Wer ist diese selt­same Gestalt am Fenster, eine Etage tiefer und wo sind mit einem Mal ihre Familien abge­blieben? Gemein­sam wollen sie die Hexe auf­spüren und ihre Eltern befreien. Einen Plan haben sie nicht, nur ihren Mut und uner­wartete Hilfe. »Das Haus an der Ecke mit der Hexe darin« ist eine span­nende Retro-Geschichte, die in den 80-er Jahren spielt. Mit dreißig Vig­netten.

Rezension:
Auf der Flucht vor rauflustigen Mitschülern geraten Jo und Pete in den Garten eines Hauses, über das in der Stadt viele Schauer­geschich­ten im Umlauf sind. Hier soll eine Hexe woh­nen, was natür­lich nie­mand ernst­haft glaubt. Doch hinter den Fenstern tauchen tat­sächlich Gestalten auf; eine ältere Frau und ein Mäd­chen. Kurz darauf gesche­hen selt­same Dinge: Men­schen, unter anderem die Eltern der beiden Freunde, ver­schwin­den. Die Jungs beschlie­ßen, der Sache auf den Grund zu gehen.
Auch wenn in Nicole Rens­manns in den 1980ern ange­siedelten Urban-Fantasy-Geschichte der Fantasy-Aspekt im Vorder­grund steht, werden auch Themen wie Mobbing und häus­liche Gewalt thema­tisiert. Natür­lich stehen die beiden Prota­gonis­ten im Fokus der Hand­lung, doch werden die Vor­komm­nisse teil­weise auch aus den Per­spek­tiven anderer Betei­ligter, wie bei­spiels­weise der eines jungen Polizisten, erzählt. Dass es im frag­lichen Haus tat­säch­lich Hexen gibt, dürfte bei einem Buch dieser Aus­gangs­lage natür­lich von Anfang an klar sein.
Auch wenn sich die eigentlichen Protagonisten, wie auch ihre mensch­lichen Gegen­spieler im Alters­bereich um die 13 und 14 Jahre bewe­gen, stellt sich mir die Frage, wer eigent­lich das Ziel­publi­kum dieses Buches ist. Die Geschichte gewinnt näm­lich einen Groß­teil ihres Reizes aus der (teil­weise etwas ver­klärten) Dar­stel­lung des Lebens in den 1980er Jahren. Das dürfte Leser, die an diese Zeit selbst eigene Erinner­ungen haben, wohl erheb­lich stärker anspre­chen, als Leser, die jetzt etwa im Alter der Prota­gonis­ten sind.
Die Autorin erzählt ihre Geschichte aus wechselnder Perspek­tive, jedoch stets in der 3. Person. Auf­fal­lend ist dabei der Epilog, in dem der Leser erfährt, wie die Erei­gnisse des Buches das Leben der Betei­ligten ver­ändert haben.

Fazit:
Diese junge Urban Fantasy gewinnt einen besonderen Reiz daraus, dass die Hand­lung ins nos­tal­gische Ambi­ente der 1980er einge­bettet ist.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  12      0        – geschrieben von Frank1
 
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