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Im Tal der silbernen Pferde
Verfasser: Christiane Lind (17)
Verlag: AIKA Consulting (12) und Eigenverlag (21117)
VÖ: 22. Juli 2021
Genre: Familienepos (567)
Seiten: 428
Themen: Australien (296), Bankrott (21), Familiengeheimnisse (527), Pferde (856), Täler (44), Zwanziger Jahre (330)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Im Tal der silbernen Pferde« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 19. September 2021 um 6:47 Uhr (Schulnote 2):
» In der Nähe von Brisbane liegt die Farm Amber'sJoy.Dort lebt seit vier Jahren Franziska Lindhoff.Ihre verstorbene Großmutter hat ihr die Pferdefarm und viel Geld vererbt.Da meldet sich unverhofft ein Mr.Kelly der angeblich auch ein Erbe ist und fordert die Farm zu verkaufen.

Der Schreibstil ist eher ruhig gehalten,sehr bildhaft und leicht zu lesen.Die Protagonisten passen hervorragend in diese Geschichte hinein.Die Spannung nimmt langsam aber stetig zu.

Fazit:Australien,das weite Land und Pferde schon alleine diese drei Worte laden zum träumen ein.Als ich dann noch dieses Buch aufschlug fühlte ich mich regelrecht in die Geschichte hineinversetzt.Die Autorin hat sehr detailliert den Handlungsort und die Natur beschrieben.Die Kapitel sind nicht allzu lang so dass die Story für mich kurzweilig zu lesen war. Es gibt in diesem Buch zwei Handlungsstränge:Den aus der Vergangenheit 1920 um Florence,Tochter einer Weißen und einem Ureinwohners und um Franziska einhundert Jahre später.Wobei ich eigentlich alle zwei spannend fand so dass ich am Geschehen dranbleiben musste.Zudem sind es zwei ganz unterschiedliche Liebesgeschichten die das lesen noch schöner machen.Ob es Happy Ends gibt wird nicht verraten.Dieses Buch birgt zusätzlich ein Familiengeheimnis und so hat die Geschichte für mich alles was den Alltag vergessen lässt:Spannung,Liebe und Intrigen,viel Gefühl,Trauer und Glück liegen nah aufeinander.Es gibt aber auch Themen wie Rassismus und die Ausgrenzung der Ureinwohner von vor über hundert Jahren.Über all dem stellte sich für mich die Frage was wird aus Amber'sJoy?Im Anschluss gibt es ein Glossar und zudem Fakten und Hintergründe zu diesem Australienroman.«
  7      0        – geschrieben von Ulrike's Bücherschrank
 
Kommentar vom 23. Juli 2021 um 12:26 Uhr (Schulnote 1):
» Die Autorin hat es hier geschafft eine wundervolle Geschichte über zwei sehr starke Frauen, die für ihre Lieben und ihre Zukunft kämpfen zu schreiben.
Im Jahr 1920 reist Florence die Tochter einer Weißen und eines Ureinwohners nach Brisbane um ihr Glück zu finden. Sie hat es als „ Mischling“ nicht einfach im Leben denn sie fühlt sich nirgends zugehörig. Als sich überraschenderweise ein Mann für sie interessiert ist sie überglücklich und schaut rosig in die Zukunft. Doch ziemlich schnell stellt sich heraus das der Mann nur ein Betrüger ist, und keine guten Absichten hat. Am Boden zerstört, erfährt sie auch noch das ihre Heimat Amber's Joy kurz vor dem Bankrott steht. Sie fasst einen verzweifelten Plan der sie in das Tal der silbernen Pferde führt.
100 Jahre später Franziska hat Amber's Joy geerbt. Sie kämpft mit ihren Freunden um die Wildpferde Queenslands. Sie retten einige vor dem Abschuss und bieten ihnen Schutz. Da meldet sich ein vermeintlicher weiterer Erbe, und Franziska muss befürchten die Farm zu verlieren. Ihre einzige Chance ist die Vergangenheit von der sie leider viel zu wenig weiß. Sie begibt sich auf die Spuren von Florence und taucht immer weiter in ihre Familiengeschichte ein. Wird es ihr gelingen Amber's Joy zu retten.
Ich liebe diese Geschichte. Die Autorin hat mir hier Australien näher gebracht. Die Beschreibungen und Bräuche der Aborigines fand ich total spannend. Über sie konnte man beim lesen sehr viel lernen. Obwohl ihnen damals so viel unrecht getan wurde, sind sie sehr weiße, und ihnen ist die Geschichte sehr wichtig. Sie wird von Generation zu Generation weiter gegeben. Auch die Landschaft, und die Tierwelt sind hier bildlich beschrieben.
Die Protagonisten sind sehr authentisch, und ich konnte mich total in sie hineinversetzen, habe mit ihnen gehofft und gebangt. Und mir nur gewünscht das alles gut wird.
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Florence und Franziska erzählt. So erfährt man beim lesen nach, und nach was sich damals zugetragen hat.
Der Schreibstil von der Autorin ist einfach toll, bildgewaltig hat sie Bilder vor meinen Augen entstehen lassen.
Diese Geschichte ist ein absoluter Lesegenuss

Von mir gibt es 10 ⭐⭐⭐⭐⭐ und eine Leseempfehlung! «
  15      0        – geschrieben von Danis kleine Bücherwelt
 
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