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Im Tal der silbernen Pferde
Verfasser: Christiane Lind (17)
Verlag: Eigenverlag (20348)
VÖ: 22. Juli 2021
Genre: Familienepos (534)
Seiten: 428
Themen: Australien (290), Bankrott (21), Familiengeheimnisse (511), Pferde (826), Täler (39), Zwanziger Jahre (314)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats Juli 2021 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 23. Juli 2021 um 12:26 Uhr (Schulnote 1):
» Die Autorin hat es hier geschafft eine wundervolle Geschichte über zwei sehr starke Frauen, die für ihre Lieben und ihre Zukunft kämpfen zu schreiben.
Im Jahr 1920 reist Florence die Tochter einer Weißen und eines Ureinwohners nach Brisbane um ihr Glück zu finden. Sie hat es als „ Mischling“ nicht einfach im Leben denn sie fühlt sich nirgends zugehörig. Als sich überraschenderweise ein Mann für sie interessiert ist sie überglücklich und schaut rosig in die Zukunft. Doch ziemlich schnell stellt sich heraus das der Mann nur ein Betrüger ist, und keine guten Absichten hat. Am Boden zerstört, erfährt sie auch noch das ihre Heimat Amber's Joy kurz vor dem Bankrott steht. Sie fasst einen verzweifelten Plan der sie in das Tal der silbernen Pferde führt.
100 Jahre später Franziska hat Amber's Joy geerbt. Sie kämpft mit ihren Freunden um die Wildpferde Queenslands. Sie retten einige vor dem Abschuss und bieten ihnen Schutz. Da meldet sich ein vermeintlicher weiterer Erbe, und Franziska muss befürchten die Farm zu verlieren. Ihre einzige Chance ist die Vergangenheit von der sie leider viel zu wenig weiß. Sie begibt sich auf die Spuren von Florence und taucht immer weiter in ihre Familiengeschichte ein. Wird es ihr gelingen Amber's Joy zu retten.
Ich liebe diese Geschichte. Die Autorin hat mir hier Australien näher gebracht. Die Beschreibungen und Bräuche der Aborigines fand ich total spannend. Über sie konnte man beim lesen sehr viel lernen. Obwohl ihnen damals so viel unrecht getan wurde, sind sie sehr weiße, und ihnen ist die Geschichte sehr wichtig. Sie wird von Generation zu Generation weiter gegeben. Auch die Landschaft, und die Tierwelt sind hier bildlich beschrieben.
Die Protagonisten sind sehr authentisch, und ich konnte mich total in sie hineinversetzen, habe mit ihnen gehofft und gebangt. Und mir nur gewünscht das alles gut wird.
Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Florence und Franziska erzählt. So erfährt man beim lesen nach, und nach was sich damals zugetragen hat.
Der Schreibstil von der Autorin ist einfach toll, bildgewaltig hat sie Bilder vor meinen Augen entstehen lassen.
Diese Geschichte ist ein absoluter Lesegenuss

Von mir gibt es 10 ⭐⭐⭐⭐⭐ und eine Leseempfehlung! «
  15      0        – geschrieben von Danis kleine Bücherwelt
 
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