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Falkenreiter 1 - Flucht aus Luma
Verfasser: Angie Sage (4)
Verlag: Egmont (375)
VÖ: 20. Juli 2021
Genre: Fantasy (15629) und Kinderbuch (6699)
Seiten: 320
Original: Twilight Hauntings
Themen: Eltern (591), Erbschaft (649), Falken (19), Flucht (2044), Geheimnisse (5349), Magie (3198)
Reihe: Falkenreiter (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (3)     Blogger (3)     Tags (1)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 15. Juni 2022 um 0:03 Uhr (Schulnote 1):
» Flucht aus Luma ist der Titel des ersten Bandes der Dilogie Falkenreiter der Autorin Angie Sage. Das Mädchen Alex kennt ihre Eltern nicht, sie hat jedoch Zauberkarten von ihnen geerbt. Da in ihrer Heimatstadt Luma Magie verboten ist, nutzt sie ihre Karten nur heimlich. Durch einen Verrat muss Alex aus Luma fliehen und begegnet auf ihrer Flucht etlichen Personen, die nicht immer Gutes im Schilde führen.

Die Geschichte wird für die Zielgruppe ab 10 Jahren empfohlen und ist für diese Zielgruppe und auch für Ältere gut geeignet. Die Erzählweise ist locker und die Dialoge sind lebendig, mit einer guten Prise Humor. Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven die gut abgegrenzt werden. Die Spannungshöhepunkte sind gut gesetzt und die Geschichte wird für mich an keiner Stelle langatmig. Der Schluss macht neugierig auf Band zwei und ich möchte gerne erfahren wie es mit den Charakteren weiter geht.

Insgesamt eine lesenswerte Geschichte mit gut angelegten Charakteren.«
  6      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 7. September 2021 um 11:33 Uhr (Schulnote 1):
» Magie ist eigentlich etwas Wunderbares, nicht so in Alex‘ Heimat. Hier werden sowohl Magier, als auch ihre Nachfahren erbarmungslos gejagt …
Mich hat dieses Buch wirklich überrascht. Sprachlich wirklich toll umgesetzt, sodass aus Worten Bilder entstehen, wird man in eine Welt hineingesogen, die durch allerhand mysteriöse Kreaturen unheimlich spannend ist. Aber nicht nur das Setting hat mich überzeugt, auch die Figuren wurden von der Autorin überaus lebendig gestaltet. Kein Schwarz oder Weiß, sondern viele Zwischentöne und Facetten, was der Story unheimlich Tiefe verleiht. Auch die Handlung verläuft nicht nach Schema F, sondern überrascht mit unerwarteten Wendungen. Ein modernes Märchen voller Gefahren, Geheimnissen und der Frage, wem kann ich überhaupt trauen und warum sind die Dinge, wie sie sind? Ein Buch, das zwar in die Kategorie Kinderbuch fällt, aber durch die komplexen und abwechslungsreichen Zusammenhänge durchaus auch erfahrene Leser zu überzeugen weiß. Alles in allem kann ich euch den Dilogieauftakt nur wärmstens empfehlen.«
  6      0        – geschrieben von Martina Suhr
 
Kommentar vom 26. August 2021 um 18:44 Uhr (Schulnote 1):
» Der Schwan, der ein Falke war

Klappentext:
Fantasy-Fans aufgepasst: Falken, Freundschaft und ein unvergess­liches magi­sches Aben­teuer
Alex weiß nicht viel über ihre Eltern, aber sie hat ein paar Zauber­karten von ihnen geerbt. Sobald sie die Hand darüber bewegt, kann Alex in die Ver­gangen­heit sehen, aber auch in die Zukunft. Das tut sie natür­lich nur heim­lich, denn in Luma ist Magie streng ver­boten. Als ihr Geheim­nis auf­fliegt, flieht Alex aus ihrer Heimat. Doch ein Falken­reiter des Königs ist längst hinter ihr her. Wird Alex‘ Magie stark genug sein, um allen Gefah­ren zu trot­zen und ihre Eltern zu finden?

Rezension:
Als die Magie im Königreich verboten wird, können der Hof­magier und seine Frau ihre kleine Toch­ter in letz­ter Sekunde einer frem­den Frau in die Hände drücken. Jahre später wächst die mittler­weile 11-jährige Alex zusam­men mit den Kin­dern ihrer Pflege­mutter in Luma auf. Ob­wohl jede Magie streng ver­boten ist, besitzt sie immer noch die Zauber­karten ihres Vaters, die sie gelegent­lich für Weis­sagungen benutzt. … bis sie von ihrer Pflege­schwes­ter Zerra ver­raten wird. Zusam­men mit ihrem klei­nen Pflege­bruder muss Alex Hals über Kopf fliehen. Eine auf­regende Flucht mit zahl­reichen Irr­tümern beginnt.
Der Auftakt dieser primär an junge Leser gerichteten Fantasy-Reihe von Angie Sage zieht seine Leser schnell ins Gesche­hen. Auch wenn das Buch für Leser ab 11 Jahren empfoh­len wird, kann die aben­teuer­liche Geschichte durch­aus auch erwach­sene Leser über­zeugen. Der Fokus liegt nicht durch­gehend auf dem Mädchen Alex, sondern auch anderen Charak­teren kommt abschnitts­weise der Prota­gonis­ten­status zu. Immer wieder drängen im Laufe der Hand­lung die Themen Freund­schaft und Ver­trauen in den Vorder­grund. Dieser Band endet in einem recht hef­tigen Cliff­hanger, der viele Fragen noch offen lässt.
Auch wenn mein Gesamteindruck des Buches inhaltlich durch­weg posi­tiv ist, muss ich 2 Punkte an­sprechen, die mir nega­tiv auf­fallen. Zum einen ist auf dem Cover ein Falke mit Reiter abge­bildet. Im Verlauf des Buches wird dieser Falke aber nur von 2 Per­sonen geritten, wobei die Person auf dem Cover zu keiner deren (Klei­dungs-)Beschrei­bungen passt. Der andere Punkt betrifft mein ‚Lieb­lings­thema‘, die ‚Über­setzungen‘ fremd­sprachi­ger Original­titel. Der lautet in diesem Fall näm­lich „Enchan­ters’ Child, Book One: Twi­light Haun­tings“, sinn­gemäß also etwa „Des Magiers Kind, Zwie­licht-Jagden“. Erschwerend kommt hinzu, dass es in den fol­genden Bänden – als Ergeb­nis der Hand­lung dieses – wahr­schein­lich gar keine Falken­reiter geben dürfte.
Die Autorin erzählt ihre Geschichte sprachlich überzeugend. Die Haupt­ziel­gruppe wird dabei vor allem an den relativ kurzen Einzel-Span­nungs­bögen deut­lich. Trotz­dem kann die Story sprach­lich wie inhalt­lich auch ältere Leser voll­kom­men über­zeugen. Nach dem bereits erwähn­ten Cliff­hanger kann man nur auf baldigste For­tsetzung hoffen.

Fazit:
Ein inhaltlich rundum überzeugender Start in eine aben­teuer­liche jugend­liche Fantasy-Reihe mit über­zeugen­den Charak­teren.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  18      0        – geschrieben von Frank1
 
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