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Befallen - Dämmergrau
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Lesermeinungen (1)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 28. Juli 2021 um 12:37 Uhr (Schulnote 2):
» Die Oberfläche ist nicht mehr bewohnbar, denn ein Virus sorgt dafür, dass sich die Menschen, die die Sporen einatmen, zu Mutanten werden. Deswegen ist die Menschheit in den Untergrund geflüchtet und hat dort Städte erbaut, so genannte Tenebris-Stationen mit einer starken Hierarchie und Klassifizierung. Hier kommt es unter anderem darauf an, in welche Familie du reingeboren wirst und das bestimmt auch, welchen Start man ins Leben hat.

Nelly ist die Tochter eines Wissenschaftlers und arbeitet als Sicherheitsbeamte mit ihrem besten Freund Leonard in ihrer Tenebris-Station. Sie ist dem System treu ergeben, befolgt Befehle und versucht doch ein bisschen - eher unterschwellig - dagegen zu rebellieren, auch wenn sich das für sie wahrscheinlich gar nicht so anfühlt.
Als sie mit Leonard einen gefährlichen Auftrag erhält, ist sie auf einmal an der Oberfläche und muss sich mit Cale zusammentun, um Leonard zu finden, aber vor allem, um zu überleben, denn sie kennt sich an der Oberfläche kein bisschen aus.

Ein Kampf ums Überleben beginnt, genau so, wie ein Wettlauf mit der Zeit, denn Nelly muss ihre Fähigkeiten unter Kontrolle bringen, während Cale ihr Informationen vorenthält, die ihr helfen könnten. Außerdem weiß sie noch immer nicht, was Cale genau von ihr will: ist er Freund oder Feind?
Und darf sie ihm überhaupt vertrauen, wo er für dieses Chaos in ihrem Leben verantwortlich ist? Während ihr Herz anscheinend "Ja" schreit, ist da noch ein Funken Verstand in ihr, der "Nein" sagt und das Emotionschaos ist perfekt.

Wobei ich ja sagen muss, dass der Fokus der Dystopie nicht auf der Liebesgeschichte liegt, diese ist eher unterschwellig und so nebenher laufend, sondern viel mehr die veränderte Welt, die Intrigen, Geheimnisse und Grausamkeiten den Inhalt bestimmen und das Augenmerk auf sich ziehen.
Und Himmel, es gibt einiges, was hier ans Tageslicht kommt und Nellys Welt, aber auch meine Vorstellungen durcheinander geraten ließ und ich dachte: Woha, Ernsthaft? Nein!

Die Charaktere sind sehr cool angelegt, besonders geliebt habe ich Jay-Jay, einer der Nebencharaktere und der später zu Nelly an der Oberfläche dazu stößt, sodass sie nicht mehr mit Cale alleine ist und der sich um sie kümmert, wie ein guter Freund oder Vaterersatz. Ich mag seine Art und die manchmal dummen Kommentare, das war echt amüsant und seine Beziehung zu Nell ist süß.

Cale konnte ich lange nicht einschätzen, allen voran, weil er oft einfach wie ein gefühlskaltes Etwas rübergekommen ist, aber im Verlauf erfährt man auch, warum und wieso und was alles dahinter steckt und die Auflösung hat mich schon etwas sprachlos zurückgelassen.

Die Geschichte wird aus Nellys Sicht erzählt, man ist also immer nur so wissend oder unwissend wie die Protagonistin selbst, aber manchmal wollte ich das Mädchen echt schütteln und sie fragen, wo sie lebt. Ihr schwarz-weiß Denken hat mich manches Mal aufgeregt, wenn ich es mir dann aber so durch den Kopf gehen ließ, habe ich schon verstanden, warum sie so dachte. Gut, dass sich hier eine Entwicklung abzeichnet.
Ansonsten mag ich sie durchaus, sie ist frech, eigensinnig und tatsächlich das "Prinzesschen", als das Jay-Jay sie bezeichnet. Herrlich bekloppt!

Wer Dystopien mag, wird hier sicher auf seine Kosten kommen, denn neben den Mutanten an der Erdoberfläche, muss sich Nell nicht nur mit schrägen Typen auseinandersetzen und um ihr Überleben kämpfen, sondern auch versuchen, herauszufinden, was es mit ihren Fähigkeiten auf sich hat.
Es gibt zwar im ersten Moment einen klaren Antagonisten, doch im Verlauf verschwimmt es und ich habe mich dann angefangen zu fragen, was hier eigentlich noch als "gut" und "böse" in die Schubladen einzustufen ist und ob es überhaupt möglich ist, denn seien wir ehrlich: Menschen können nicht nur eins sein, sie haben immer beide Seiten an sich und Organisationen sowieso. Was da im Deckmantel der Wohltätigkeit geschieht ist mehr als grausam und das Ende war so mies. Ich saß da und konnte nicht glauben, dass es vorbei ist!

Der Schreibstil und die Welt, die erdachte Pandemie ist wunderbar beschrieben, hat Sinn ergeben und mich direkt in eine kaputte und doch schöne Welt entführt, die mehr verbirgt, als Nell sich je vorgestellt hat und ich kann dieses Debüt ruhigen Gewissens empfehlen.«
  20      0        – geschrieben von Jamie Morgan
 
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