Diese Website nutzt technisch notwendige Cookies, nähere Infos finden Sie hier
46.189 REGISTRIERTE BUCHBEWERTER
Wir grüßen unseren neuesten User »veit_050«!
  START   NEWS   BÜCHER   AUTOREN   THEMEN   VERLAGE   BLOGGER   CHARTS   BUCH FEHLT SUCHE:  
 
LESERKANONE
Benutzername:

Passwort:
Passwort?
Account anlegen
Gewinnspiel
 
Werbung:
HARDCOVER
 
Wöbkenbrot und Pinselstrich
Verfasser: Jürgen Meier (1)
Verlag: Mirabilis (4)
VÖ: 11. Juli 2021
Genre: Familienepos (567)
Seiten: 344
Themen: 20. Jahrhundert (99), Chemnitz (2), Gefangenschaft (580), Nationalsozialismus (367), Nordrhein-Westfalen (72), Siebziger Jahre (190), Studentenbewegung (1), Zweiter Weltkrieg (581)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
noch nicht bewertet
1
0%
2
0%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
BENUTZER-SCHULNOTE
1
0%
2
0%
3
0%
4
0%
5
0%
6
0%
Deine Note: 1 2 3 4 5 6
BUCHVORSTELLUNG - WERBUNG FÜR DAS BUCH:
In seinem neuen Roman "Wöbkenbrot und Pinselstrich" erzählt der Hildesheimer Schriftsteller Jürgen Meier die Geschichte zweier Familien im vergangenen Jahrhundert - und damit auch die Geschichte dieses Jahrhunderts. Das Buch liegt seit dem 28. Juni vor. [Anmerkung des Leserkanonen-Teams: Bei Amazon ist es erst seit dem 11. Juli auf Lager, weswegen wir mit dieser Buchvorstellung bis hierhin gewartet haben.]

Begeistert äußert sich Konstantin Wecker über den Roman:
»Am Schicksal zweier Familien entfaltet Jürgen Meier ein Kaleidoskop der Geschichte von der Kaiserzeit bis zur Studentenbewegung der Nachkriegszeit. Er erzählt von tiefer Verstrickung in die nationalsozialistische Ideologie, von Verblendung und großer Schuld und von einer jungen Generation, die sich aus dem Kreislauf von Ideologie und Habgier befreien will.«

ZUM ROMAN:
Johannes Becker beginnt 1910 ein Ingenieursstudium in Chemnitz und heiratet kurz darauf. Als er zunehmend der völkischen Ideologie der Nationalsozialisten folgt, wendet sich seine Frau von ihm ab. Ähnlich zerrissen ist die Familie Meyer in Ostwestfalen. Der Vater Karl nutzt die Machtübernahme der Nazis aus, um sich an jüdischem Eigentum zu bereichern. Sohn Gottfried, von seiner Mutter aus einem tiefen Friedenswunsch heraus so genannt, folgt dessen Begeisterung für Hitler und zieht in den Krieg. Er lernt Ingeborg Becker, die Tochter von Johannes, kennen und heiratet sie. Trotz schwerer Verwundungen und langer Kriegsgefangenschaft bleibt er auch in der Nachkriegszeit unverändert. Tief geprägt von der nationalsozialistischen Ideologie setzt er seine Kommunistenhetze und seinen Hass auf Juden fort. Ein Unverbesserlicher, der aus dem Krieg und der großen Menschheitskatastrophe nichts gelernt hat.

Ein schweres Erbe für die nachfolgende Generation: Sohn Georg befreit sich aus dem Muff der Vergangenheit und schließt sich dem anarchistischen Geist der Studentenbewegung an.

ZUM AUTOR:
Jürgen Meier lebt in Hildesheim, wo er lange Leiter der Öffentlichkeitsarbeit am Stadttheater war und die Werbeagentur Aickele & Meier gründete. Seit 1997 ist er als selbstständiger Autor und Journalist tätig. Von ihm liegen zahlreiche Dokumentarfilme, u. a. für NDR und MDR, Buchveröffentlichungen, Radioserien und Theaterstücke vor.

Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Birgit Böllinger vom Büro für Text und Literatur für die Einsendung dieser Buchvorstellung! Mehr zu Jürgen Meier gibt es auf seiner Autorenseite.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Bisher hat noch kein User seine Meinung zu »Wöbkenbrot und Pinselstrich« bekanntgegeben. Wir würden uns freuen, wenn du den Anfang machst.
MEINUNG ZUM BUCH ABGEBEN
Benutzername: Passwort:   
 
Leserkanone.de © by LK-Team (2011-2021)  •  Hinweise für Autoren, Verlage & Co.  •  Leseproben vorstellen  •  Impressum  •  Datenschutz