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Jonah Colley 1 - Die Verlorenen
Verfasser: Simon Beckett (16)
Verlag: Wunderlich (205)
VÖ: 8. Juli 2021
Genre: Thriller (7382)
Seiten: 416 (Gebundene Version), 405 (Kindle-Version)
Original: The Lost
Themen: Leichen (2535), London (1855), Spezialeinheiten (89), Treffen (99)
Charts: Einstieg am 14. Juli 2021
Höchste Platzierung (1) am 17. Juli 2021
Zuletzt dabei am 13. Oktober 2021
Erfolge: 11 × Media Control Top 10 Print (Max: 1)
10 × Media Control Top 10 E-Book (Max: 1)
4 × BILD-Bestseller Top 20 (Max: 1)
15 × Spiegel Hardcover Top 20 (Max: 1)
10 × Österreich Hardcover Top 10 (Max: 1)
13 × Schweiz Hardcover Top 20 (Max: 2)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Jonah Colley 1 - Die Verlorenen« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 18. Juli 2021 um 12:39 Uhr (Schulnote 2):
» Jonah Colley gehört einer bewaffneten Spezialeinheit der Londoner Polizei an. Als er mit seinen Kollegen den Feierabend genießt, erhält er einen Anruf von seinem ehemals besten Freund Gavin. Der Kontakt zwischen den beiden ist seit Jahren abgebrochen, doch nun scheint Gavin in Schwierigkeiten zu stecken. Er bittet Jonah um ein mitternächtliches Treffen am Schlachter-Kai. Als Jonah dort ankommt, ist von Gavin nichts zu sehen. Jonah macht sich auf die Suche und setzt dadurch Ereignisse in Gang, die er nicht vorhersehen konnte...

Der Einstieg in diesen Thriller gelingt mühelos. Ohne langatmiges Vorgeplänkel, befindet man sich sofort mitten im Geschehen und beobachtet gespannt die Szenen am Schlachter-Kai. Dieser rasante Start weckt sofort die Neugier auf die geheimnisvollen Vorgänge. Denn das, was im alten Lagerhaus passiert ist, ist nicht  so leicht zu durchschauen. Da Jonah den ermittelnden Polizisten kaum Informationen liefern kann, gerät er selbst ins Visier der Kollegen. 

Der Fall ist rätselhaft. Gemeinsam mit Jonah versucht man die Puzzleteilchen an die richtige Stelle zu setzen. Doch hier ist nichts so, wie es auf den ersten Blick scheint. Dadurch wird man durchgehend dazu angeregt, eigene Ermittlungen anzustellen. Allerdings sorgen überraschende Wendungen dafür, dass man nicht sicher sein kann, was wirklich gespielt wird. Das macht einen großen Reiz der Handlung aus und sorgt dafür, dass man das Buch nur ungern aus der Hand legen mag. Das große Finale hält Spannung und einige Überraschungen bereit. Es bleiben zwar offene Fragen, doch diese werden sicher in den folgenden Bänden geklärt. 

Ein gelungener Auftakt, der neugierig auf weitere Bände mit Jonah Colley macht. «
  11      0        – geschrieben von KimVi
Kommentar vom 16. Juli 2021 um 12:49 Uhr (Schulnote 1):
» Eine neue atemberaubende Thrillerreihe von Bestsellerautor Simon Beckett gibt mit „Die Verlorenen“ ihr Debüt. Als besonderen Leckerbissen hörte ich vom Argon-Verlag das Hörbuch, authentisch eingesprochen von Johannes Steck.

Thriller sind meine Leidenschaft, bis jetzt allerdings vorwiegend lesend. Johannes Steck ist es mit seiner Stimme, seinem facettenreichen Vortrag gelungen, mich direkt ins zwielichtige London zu verfrachten. Jedem einzelnen der Charaktere gibt er Profil und Persönlichkeit, mit geschlossenen Augen lauschte ich dem Geschehen, konnte alle Figuren gut zuordnen. Die kurzen, aber sehr prägnanten Pausen zwischen den Kapiteln runden den Hörgenuss präzise ab, ohne den Hörfluß zu beeinträchtigen. Steck schafft eine Lebendigkeit, vermittelt temperamentvolle Typen genauso wie Gehässigkeiten und daneben auch sehr viel Angst, ja Todesangst zuweilen. Nach diesem für mich so intensiven Hörerlebnis bin ich immer mehr der Überzeugung, dass ein Hörbuch, gut eingelesen, ein Leckerbissen der Extraklasse ist. Gerne und immer wieder mehr davon.

„Jonah, ich brauche deine Hilfe, du bist der Einzige, dem ich vertrauen kann“. So fleht Gavin, sein ehemals guter Freund, ihn an. Zu dem alten Lagerhaus am Slaughter Quay soll er kommen - und Jonah kommt. Auch wenn er sich nicht vorstellen kann, warum Gavin ausgerechnet ihn anruft, denn ihre Freundschaft endete vor zehn Jahren abrupt, als Jonahs Sohn Theo spurlos verschwand und so einiges geschah, das bis heute nachhallt.

Ich bin begeistert und das gleich zweifach. Zum einen wegen des schon erwähnten brillanten Vortrages von Johannes Steck und zum anderen ist es Simon Beckett gelungen, mich für „Die Verlorenen“ und Jonah Colley, Mitglied eines bewaffneten Eliteteams der Metropolitan Police in London, zu entflammen. Wie von Beckett gewohnt geht es auch hier gleich richtig zur Sache. Neben dem noch immer rätselhaften Verschwinden Theos, das zwischendurch immer wieder anklingt, erwartet Jonah in dem verlassenen Lagerhaus Grauenhaftes. Was es mit den in Plastikfolie eingewickelten Toten auf sich hat, ist ein spannendes Szenario mit unvermuteten, rasanten Wendungen. Jonah stößt vermehrt auf Unverständnis und Hindernisse, auch in den eigenen Reihen. Er kämpft an allen Fronten, muss seine Glaubwürdigkeit immer wieder beweisen.

Wie von Beckett nicht anders zu erwarten, hat er mit Jonah Colley einen komplexen, facettenreichen Charakter mit genug Potential erschaffen. Der Start in die neue Reihe ist gelungen, alle Aspekte eines hochspannenden Thrillers sind da, um Band zwei werde ich nicht herumkommen, möchte es aber auch nicht. Und – da ich Johannes Steck sehr gerne zugehört habe – werde ich Jonahs nächsten Einsatz hörend genießen. Kurz und prägnant: Ein Hörgenuss vom Feinsten, den ich uneingeschränkt empfehlen kann.«
  13      0        – geschrieben von Magnolia
Kommentar vom 14. Juli 2021 um 19:30 Uhr (Schulnote 3):
» Auftakt der Jonah Colley Reihe
Jonah Colley ist Polizist bei einer bewaffneten Spezialeinheit in London. Nachdem sein Sohn vor zehn Jahren verschwunden ist, veränderte sich sein Leben. Nun meldet sich überraschend sein ehemals bester Freund, zu dem der Kontakt vor zehn Jahren abbrach, und bittet um ein Treffen. Doch am Treffpunkt findet Jonah nur Tode und damit beginnt für ihn ein Albtraum …
Die Handlung erscheint mir ziemlich konstruiert und an den Haaren herbeigezogen. Das beginnt schon bei Jonah, der einerseits einen interessanten Eindruck macht, andererseits erwarte ich von einem Polizisten andere Reaktionen und seine Aktivitäten trotz seiner Verletzungen finde ich unglaubwürdig. Der „Thriller“ ist zu Beginn spannend, gerade mit aufregenden Schilderungen im Lagerhaus, flaut aber zunehmendes ab. Die Wendungen erscheinen mir zum größten Teil nicht plausibel und diverse Entscheidungen sind nur schwer nachvollziehbar. Die Protagonisten erscheinen mir überwiegend oberflächlich, mit unlogischem Verhalten und unsympathisch. Dagegen gefiel mir der angenehme und flüssige Schreibstil.
Obwohl ich von dem Serienauftakt enttäuscht bin und das Buch mich nicht wirklich fesseln konnte, werde ich einem Folgeband wahrscheinlich eine Chance geben.«
  12      1        – geschrieben von isa21
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