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Betreff: Falls ich sterbe
Verfasser: Carolina Setterwall (1)
Verlag: Kiepenheuer & Witsch (634)
VÖ: 8. Juli 2021
Genre: Gegenwartsliteratur (3344)
Seiten: 480 (Gebundene Version), 470 (Kindle-Version)
Original: Låt oss hoppas på det bästa
Themen: E-Mails (79), Sterben (211), Tod (1173), Trauer (439)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats Juli 2021 nominieren
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Leider existiert für »Betreff: Falls ich sterbe« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. Juli 2021 um 21:07 Uhr:
» Der erste Teil des Buches spielt in zwei Zeiten: Vor dem Tod von Aksel und die Zeit danach. Im zweiten Teil geht es darum, wie Carolina in der Zeit danach lebt und was sie erlebt. Mir stellt sich gleich am Anfang die Frage, wie viel von diesem Buch die Autorin selbst erlebt hat, und was davon fiktiv ist. Jedenfalls wurde ich mit der Carolina aus dem Buch nicht wirklich warm. Die Frau fühlt sehr viel Selbstmitleid und ist teilweise frustriert über ihre Freunde. Das ist etwas, was ich nicht ganz verstehe, denn wer hat schon so viele Verwandte und Bekannte, die jemanden in einer Krise fast rund um die Uhr betreuen? Allerdings stellt sich die Autorin die Frage, was sie anders gemacht hätte, wenn sie gewusst hätte, dass ihr Partner in der folgenden Nacht stirbt. Das hat mich sehr nachdenklich gemacht. Und ich komme zum Schluss, dass auch ich etwas darauf achten werde, meine Mitmenschen entsprechend freundlich und respektvoll behandele, als wäre es unser letztes Treffen.«
  8      0        – geschrieben von oberchaot
Kommentar vom 9. Juli 2021 um 16:41 Uhr:
» Das Cover ist bereits ein Hingucker und schon während der ersten Seiten hat mich das Buch in seinen Bann gezogen und ich konnte es nicht weglegen

Insgesamt ein sehr berührendes Buch, das einen gewohnte Strukturen und Denkweisen überdenken lässt und das Fazit hat, jeden Tag zu genießen, weil alles so schnell vorbei sein kann. Man sollte versuchen, an seinen eigenen Wünschen festzuhalten.


Ich bin restlos begeistert von dieser Geschichte, die mit ihrer Ernsthaftigkeit und allertiefsten Emotionen punktet. Das Seelenleben von Carolina wird schonungslos offenbart, ich habe selten eine solche Intensität erlebt. Die Geschichte wird anfangs in zwei Zeitsträngen erzählt. Auf der Zeitschiene 2009 lernen sich Aksel und Carolina kennen und auf der Zeitschiene 2014 passiert das schreckliche und die gesamte Trauerphase wird beschrieben.

Ein sehr berührendes Werk und ein Highlight für mich und ich vergebe eine klare Kauf- und Leseempfehlung!«
  8      0        – geschrieben von Herzchentante
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