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KINDLE
 
Greenglass House
Verfasser: Kate Milford (1)
Verlag: Freies Geistesleben (29)
VÖ: 7. Oktober 2016
Genre: Fantasy (14091), Kinderbuch (5813) und Kriminalroman (8891)
Seiten: 447 (Gebundene Version), 310 (Kindle-Version)
Themen: Diebstahl (692), Ermittlungen (1488), Restaurants (422)
BLOGGERNOTE DES BUCHS
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Greenglass House« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (2)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 8. August 2021 um 23:49 Uhr (Schulnote 1):
» Die Familie Pine bestehend aus den Eltern und ihrem Adoptivsohn Milo und sechs Gäste werden in ihrem Hotel oben auf den Klippen eingeschneit. Es sind außergewöhnliche Gäste, alle haben anscheinend ein Geheimnis. Normalerweise haben sie in ihrem Haus zu Weihnachten keine Gäste. Deshalb hilft die Köchin mit ihren Töchtern aus. Melly die Jüngste ist sehr vorlaut und bestimmend, sie beschließt mit Milo ein Rollenspiel zu starten, ähnlich wie World of Warcraft am Pc spielen die beiden es mit Papier und Bleistift.. Aus dem Spiel wird ernst und die beiden müssen als Detektive verschwundene Gegenstände wieder beschaffen.
Das Thema Adoption wird sehr behutsam erwähnt. Es fällt allen auf das Milo nicht das leibliche Kind seiner Eltern ist, da er eindeutig chinesische Vorfahren hat. Der Wunsch mehr über seine leiblichen Eltern zu erfahren und gleichzeitig klar zu stellen das er seine Eltern liebt und sie ihn, ist Milo ungeheuer wichtig.
Die Vergangenheit ist genauso wichtig wie die Gegenwart. Das wird deutlich wenn die Bestohlenen erzählen warum die verschwundenen Sachen ihnen so wichtig sind.
Es ist ein Rätselraten, immer wieder erzählt einer der Anwesenden eine Geschichte die wahre Elemente enthält. Zusammen mit dem Haus, mit den gestohlenen Sachen ergibt sich am Ende eine überraschende Lösung.
Es ist ein wunderschöner Schreibstil, Gefühle wie Freundschaft, Treue, Liebe, Hilfsbereitschaft stehen im Vordergrund.
Eine ungeheuer spannende Geschichte mit vielen unterschiedlichen Elementen aus Magie, Sagen, Rätsel und Realität.«
  9      0        – geschrieben von Petra Wiechmann
Kommentar vom 6. Juli 2021 um 15:16 Uhr (Schulnote 2):
» Das Rätsel der Beiglasfenster

Klappentext:
Sechs seltsame Gäste. Greenglass House ist nicht irgendein Gasthaus. Es hat im Laufe der Jahre viele Schmuggler beherbergt und ist nur per Standseilbahn zu erreichen. Warum kommen dort mitten im tiefsten Winter lauter seltsame Gäste an? Milo, der chinesische Adoptivsohn der Pines, die das Gasthaus führen, glaubt nicht an einen Zufall wer könnte das auch bei so vielen rätselhaften Diebstählen? So beginnt er seine Detektivarbeit Zusammen mit Meddy, der Tochter der Köchin, entschlüsselt Milo die Hinweise und löst beharrlich die Fäden des sich verdichtenden Gewebes von Geheimnissen. Wenn es ihnen gelingt, die Wahrheit über Greenglass House aufzudecken, erfahren sie vielleicht auch etwas über sich selbst.

Rezension:
Endlich Weihnachtsferien! Der 12-jährige Milo, Adoptivsohn der Inhaber von Greenglass House, freut sich darauf, viel Zeit mit seinen Eltern verbringen zu können, denn um die Jahreszeit kommen sowieso keine Gäste. Normalerweise. Aber heute treffen kurz nacheinander gleich 6 Gäste ein. Und zwischen denen bricht schnell Streit aus, der sich verschlimmert, als am nächsten Morgen 3 Diebstähle beklagt werden. Zu alledem schottet ein schwerer Schneefall das einsam gelegene Gasthaus von der Außenwelt ab, sodass niemand abreisen kann. Und manche der Gäste scheinen auch noch ihre eigenen Pläne zu verfolgen. Zusammen mit der gleichaltrigen Meddy beschließt Milo, der Sache auf den Grund zu gehen.
Kate Milfords jugendliches Urban-Fantasy-Abenteuer ist in einer fiktiven freien Stadt angesiedelt, in der Schmuggler traditionell eine große Rolle spielen. Das abgelegen liegende Gasthaus, das den Handlungsort der Geschichte darstellt, ist bei diesen als Unterkunft beliebt. Am Anfang des Buches weist dieses eher Kinderbuchcharakter auf. Das zeigt sich auch darin, dass sich der junge Protagonist und das Mädchen, das er erst unmittelbar zuvor kennenlernte, zu einem Rollenspiel verabreden, um den merkwürdigen Gästen auf den Zahn zu fühlen. Bald kommen allerdings zuerst Mystery- und dann auch Fantasy-Elemente hinzu und machen das Geschehen auch für ältere Leser interessant. Die eigentliche Überraschung wird hier natürlich nicht verraten, doch dürfte es wohl keinem Leser gelingen, diese vorherzusehen.
Die Autorin lässt die aus Sicht eines auktorialen Erzählers erzählte Handlung stets ihrem Protagonisten folgen. Der Leser erhält nie Informationen, die diesem nicht bekannt sind. Der Schreibstil ist dabei natürlich der angepeilten (Alters-)Zielgruppe angepasst. Trotzdem kann die Geschichte mit zunehmendem Aufkommen zahlreicher Rätsel auch ältere Leser ansprechen.

Fazit:
Dieses altersgerechte Urban-Fantasy-Mystery-Krimi-Abenteuer kann durchaus auch ältere Leser überzeugen.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.«
  16      0        – geschrieben von Frank1
 
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