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Magic Twins
Verfasser: Derek K. Adler (2)
Verlag: Eigenverlag (20245)
VÖ: 26. Juni 2021
Genre: Fantasy (13725) und Kurzgeschichte (4784)
Seiten: 33
Themen: Herkunft (148), Schwestern (1274), See (168), Suche (1255), Zwillinge (701)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Magic Twins« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (1)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 18. Juli 2021 um 19:17 Uhr (Schulnote 3):
» Fake-Raven und Copy-Cat

Klappentext:
Cat und Raven sind Zwillinge, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Bei ihnen gab es nie diese Ver­traut­heit, welche man Zwil­lingen zu­spricht. Wäh­rend Cat ein Leben ohne Reue führt und den Blick stets nach vorne richtet, ver­sucht ihre Schwes­ter Raven sich so­weit wie es nur geht, von ihr zu ent­fernen. See­lisch wie kör­per­lich. Tattoos, pinkes Haar und eine bewegte Ver­gangen­heit trennt Raven von ihrem Eben­bild. Doch als ihre Welt aus den Fugen gerät, müssen sich die Schwes­tern wieder ver­einen und gemein­sam den Mond­see finden. Nur so können sie letzt­lich das Geheim­nis über ihre Her­kunft lüften.

Rezension:
Cat und Raven sind Zwillingsschwestern und trotzdem grund­ver­schie­den. Am Mond­see eint sie nur der Wunsch, ihre gestor­bene Schwes­ter Sophie zurück­zu­bekom­men. Da sie sich jedoch auf keinen Weg einigen können, begeben sie sich in eine Kneipe wo sie auf sich selbst treffen.
Wie der Titel schon verrät, handelt es sich um eine Kurz­geschichte zu einem Bild, das die beiden Schwes­tern zeigt. An­scheinend sind die Prota­gonis­tinnen in einer Zeit­schleife gefangen, doch löst Derek K. Adler diese Frage leider nicht wirk­lich ein­deutig auf. Genau hier liegt in meinen Augen auch das Pro­blem der Story. Obwohl der Schreib­stil ange­nehm lesbar ist und das Thema meinen Geschmack trifft, führt die Lek­türe zu keinem wirk­lich befrie­digen­den Lese­erleb­nis, da am Ende prak­tisch alle sich stellen­den Fragen voll­kommen offen blei­ben. Trotz diver­ser Andeu­tungen und Ver­mutungen der betei­ligten Charak­tere wird keine einzige dieser Ver­mutungen ein­deutig bestä­tigt oder wider­legt. Als Leser weiß man am Ende also nicht, was in der Hand­lung wirk­lich pas­siert. Der Autor kündigt zwar eine weitere Kurz­geschichte in dieser Welt an, verrät aber schon, dass auch diese keine abschlie­ßende Ant­wort bieten wird.

Fazit:
Eine an sich interessante Fantasy-Kurzgeschichte, der leider die Auf­lösung am Ende fehlt.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog
Dem Eisenacher Rezi-Center kann man auch auf Facebook folgen.«
  16      1        – geschrieben von Frank1
 
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