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Ausweglos
Verfasser: Henri Faber (1)
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1315)
VÖ: 1. Juli 2021
Genre: Thriller (7208)
Seiten: 496 (Taschenbuch-Version), 346 (Kindle-Version)
Themen: Finger (19), Hamburg (678), Kommissare (2427), Mordserie (392), Zeugen (387)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats Juli 2021 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
Elias Blom wird zu einem Tatort gerufen. Der Ringfinger-Mörder dürfte nach 3 Jahren wieder zugeschlagen haben. Elias wurde damals nach einem Zeitungsartikel ins Einbruchsdezernat versetzt, sein Partner Mats wurde gekündigt. Bei dem aktuellem Fall scheint der Täter Noah gezwungen haben ihn zu seiner Frau zu führen, stattdessen schickte er ihn aber zu seiner Nachbarin. Elias will den Täter endlich fassen.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 25. Juli 2021 um 14:50 Uhr (Schulnote 1):
» Abends wollte Noah noch eben schnell die Wäsche vom Dachboden holen. Am nächsten Morgen ist er im Krankenhaus wieder aufgewacht. Er wurde Zeuge am Mord seiner Nachbarin. Ihr wurde der Ringfinger abgeschnitten. Alles deutet darauf hin, dass der damalige "Ringfinger-Mörder", der Hamburg vor Jahren in Atem gehalten hat wieder da ist. Diesmal will Kommissar Blom den Mörder endlich fassen. Doch je tiefer er in den Fall eintaucht, desto mehr verschwimmen die Grenzen. Wer ist wirklich Opfer und wer Täter? Was ist Wahrheit und was ist Lüge?

"Ausweglos" ist Henri Fabers Debüt-Thriller und der ist ihm super gelungen.

Zu Beginn wurde man direkt in die Handlung hinein katapultiert. Direkt hohes Tempo und Wechsel zwischen den einzelnen Protagonisten haben es mir etwas schwer gemacht dem Ganzen zu folgen. Aber so nach 120 Seiten habe ich mich in die Handlung eingefunden und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Die Handlung ist auch vier Perspektiven, Elias Bloom, Noah, Linda, Noahs Frau und der Ringfinder-Mörder selbst, geschrieben. Dadurch war es sehr abwechslungsreich und die Cliffhänger an den Kapitelenden haben einen dazu verleitet immer weiter zulesen. Fies war, dass nach einer beendeten Perspektive erstmal wieder eine andere kam. Dazu noch viele Wendungen und die Seiten flogen nur so dahin. Am Ende wurde alles schlüssig aufgelöst.

Erzählt wurde in der Ich-Erzählperspektive. Normalerweise mag ich diesen Stil nicht so, aber hier war er sehr gut und hat auch zur Handlung gepasst.

Der Charakter Elias Bloom war mir am Anfang etwas suspekt. Ich konnte ihn nicht wirklich einschätzen. Er kommt etwas eigenbrötlerisch und zum Teil eingebildet rüber, was sich aber im weiteren Verlauf legt und er gute Ergebnisse erzielt. Noah und Linda sind zwei die sehr sympatisch rüber kommen und man mit ihnen mit fiebert.

Mein Fazit:
Ein tolles gelungenes Thriller-Debüt mit einem Misch aus Ermittlungsarbeit und Psychothriller. Temporeich und spannend mit vielen Wendungen bis zum Schluss. Klare Leseempfehlung und 4,5 von 5 Sternen von mir.«
  13      0        – geschrieben von Annabell95
Kommentar vom 25. Juli 2021 um 11:24 Uhr (Schulnote 1):
» Diesen Thriller kann man kaum aus der Hand legen..
Der Schreibstil hat mich sofort gefesselt und Seite für Seite immer tiefer in sich gezogen..er ist gut geschrieben das man mitten in den Ermittlungen oder den Gedanken war.. Erzählt wird aus verschieden Perspektiven..

Es gibt echt eine krasse Wendung im Buch über die ich bis knapp davor nicht erahnt hätte, ich habe tatsächlich noch nie so ein gutes Buchende gelesen, so emotional irgendwie..

Die Charaktere sind gut beschrieben,Kommissar Blom war mir sofort symphatisch.. er ahnte imner das irgendwas nicht passt..
Noah, ich brauchte eine Weile.. begann so naiv,dann so verstörend und am Ende so liebevoll..
Die anderen Charaktere lassen einem im Laufe des Buches oft schockiert da stehen..

Dies Buch ist eine Klare Leseremphelung da er fesselnd,psychologisch,detailliert wiedergibt und einen vor Augen führt das nichts scheint wie es ist..
Schuld,Lüge,Liebe und Geheimnisse dominieren dieses Buch..«
  10      0        – geschrieben von BuecherLiebeundIch
 
Kommentar vom 25. Juli 2021 um 0:00 Uhr (Schulnote 1):
» Atemlose Spannung

Noah wird spätnachts angegriffen, er soll seinen Angreifer zu seiner Frau bringen. Doch Noah fällt ein Ausweg ein: Er führt den Täter zu seiner Nachbarin, die Falks sind verreist, er hat den Zweitschlüssel zur Wohnung. Am nächsten Morgen liegt Emma Falk brutal ermordet in ihrem Bett, und er kann sich an nichts erinnern. Ein berüchtigter Serienmörder hat wieder zugeschlagen, vermutet die Polizei. Vor Jahren hat er drei Frauen ermordet. Der damalige Ermittler Elias Blom klinkt sich auf eigene Faust ein, rastlos versucht er, den Serienmörder zu kriegen.

Welch atemlose Spannung dieser Thriller hinlegt! Einmal meinen Kopf in das Buch versenkt, kam ich kaum wieder heraus. Der Autor Henri Faber schickt den Leser auf Irrwege, baut überraschende Wendungen ein nur um am Schluss alles nochmal neu und doch völlig logisch zusammenzusetzen. Die Erzählung ist aus verschiedenen Sichtweisen zusammengesetzt, so erhält der Leser einen guten Einblick in die jeweiligen Charaktere, die absolut authentisch wirken. Das ist definitiv ein gelungenes Debüt eines Autoren, den muss ich mir unbedingt merken!

Achtung, dieses Buch entwickelt eine ganz eigene Sogwirkung! Ich empfehle es allen, die einen spannenden und rasanten Thriller lesen wollen und vergebe alle 5 möglichen Sterne.«
  7      0        – geschrieben von Gisel
Kommentar vom 24. Juli 2021 um 12:18 Uhr:
» Noah und Linda, welche dringend einen Kinderwunsch hegt, Klingberg wohnen in einem Mehrfamilienhaus. Im gleichen Stockwerk leben auch Paul und Emma Falk. Noah befindet sich in der Wäschekammer, als er von einem Einbrecher aufgefordert wird, ihn zu seiner Frau zu führen. Kurze Zeit später liegt Noah schwer verletzt neben der toten Emma. Was ist hier geschehen? Elias darf ermitteln, obwohl er nicht mehr in dieser Abteilung arbeitet. Seine früheren Kollegen wurden entlassen oder pensioniert. Die jetzige Mordermittlung besteht aus rohen, unausstehlichen Typen.
Die Kapitel sind mit den Namen tituliert, deren Gedanken sich dann wiederfinden. Gerade Linda ist eine recht dubiose Gestalt. Aber auch die anderen haben Geheimnisse, die sie zu verbergen suchen.
Das Buch ist spannend, da die Ausgangslage schon mal ziemlich verzwickt ist. Der Spannungsbogen bleibt bis zum Schluss.«
  5      0        – geschrieben von oberchaot
Kommentar vom 18. Juli 2021 um 20:17 Uhr:
» Absolut spannend

Noah holt spätabends die Wäsche von Trockenboden. Plötzlich ist da dieser maskierte Mann, der ihm ein Messer an die Kehle hält und in seine Wohnung, zu seiner Frau möchte. Noah reagiert schnell. Er hat den Schlüssel der Nachbarn, die im Urlaub sind. Dorthin geht er mit dem Maskierten und erhält einen Schlag auf dem Kopf. Als er wieder zu sich kommt, liegt Emma Falk tot auf dem Bett, brutal ermordet. Das die Polizei ihn für den Tatverdächtigen hält, ist relativ schnell klar. Aber es gibt auch viele Ungereimtheiten.

Und ich würde sagen, von den Ungereimtheiten lebt das Buch. Immer dann, wenn man beim Lesen denkt, so könnte es gewesen sein, dann war es so natürlich nicht. Erzählt wird in einzelnen Abschnitten immer jeweils aus Sicht der Hauptprotagonisten. Das sind in dem Buch eigentlich nur drei Personen Noah, seine Frau Linda und der ermittelnde Kommissar Elias.

Dem Autor ist es gelungen einen Thriller zu verfassen, der mich von der ersten Zeile weg fesselte. Ich musste einfach wissen, was weiter passiert. Seite um Seite vertiefte ich mich in den Fall und merkte schnell, dass nichts zueinander passt. Auch der klägliche Versuch eigene Theorien aufzustellen, schlug fehl. Denn immer wenn ich dachte, ist doch klar, so muss es sein, tauchte eine Wendung auf, die den Fall in eine andere Richtung lenkte. Zusätzliche Spannung entstand in dem Moment, als klar wurde, dass nicht alle immer unbedingt die Wahrheit sagen und offensichtlich etwas verbergen.

Das Buch konnte voll bei mir punkten und ich vergebe nur zu gerne fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es von Herzen weiter.«
  12      0        – geschrieben von Xanaka
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