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Von hier bis zum Anfang
Verfasser: Chris Whitaker (1)
Verlag: Piper (2043)
VÖ: 1. Juli 2021
Genre: Gegenwartsliteratur (3349)
Seiten: 448 (Gebundene Version), 447 (Kindle-Version)
Original: We Begin at the End
Themen: Brüder (1075), Familien (1381), Gefängnis (638), Kalifornien (280), Kleinstadt (865), Mord (6708), Mörder (665), Mütter (825)
Charts: Einstieg am 15. Juli 2021
Höchste Platzierung (3) am 17. Juli 2021
Zuletzt dabei am 27. Juli 2021
Erfolge: 3 × Spiegel Hardcover Top 20 (Max: 12)
2 × Schweiz Hardcover Top 20 (Max: 17)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats Juli 2021 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (7)     Blogger (2)     Tags (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 31. Juli 2021 um 21:37 Uhr (Schulnote 1):
» Auf dieses Buch war ich wirklich gespannt. Das Cover finde ich großartig und die Vergleiche und Empfehlungen beeinflussen ja doch, selbst wenn man das nicht möchte.

Die 13 jährige Duchess Radley, die sich selbst einen Outlaw nennt, kümmert sich sehr um ihren kleinen Bruder Robin, da ihre Mutter Star zu oft in ihrer eigenen Welt lebt und in den Alkohol flüchtet, so dass sie nicht zuverlässig für ihre Kinder da sein kann.
Anderen Menschen gegenüber ist Duchess jedoch sehr abweisend, fast schon feindselig, sie schlägt mit Worten um sich. Ich habe mich manchmal schwergetan sie zu mögen, und gleichzeitig tut es in der Seele weh, mitzubekommen, welchen Schmerz ein 13 jähriges Mädchen, eigentlich noch ein Kind, das zu schnell erwachsen werden musste, mit sich tragen muss. Außer Robin dringt einzig Chief Walker, genannt Walk, zu ihr durch und versucht sich als eine Art Vaterersatz.
Walk, seine damalige Freundin Martha, Star und Vincent King waren in ihrer Jugend eng befreundet und gerade Walk hatte geschworen, immer auf alle aufzupassen. Eine Tragödie und der Tod der kleinen Sissy Radley, Stars Schwester, bringen den jungen Vincent für 30 Jahre ins Gefängnis. Zusätzlich sorgen Nachbarschaftskonflikte und Streitigkeiten in den kleinen Städtchen auch besonders nach Vincents Entlassung zu Problemen.

Der bildliche und ausdrucksstarke Schreibstil hat mir super gefallen! Ich fühlte mich richtig in das kleine Städtchen Cape Haven und auch nach Montana versetzt. Die Charaktere fand ich sehr lebendig und authentisch. Ich habe mitgelitten, mitgefiebert, war auch gerade bei einer Szene am Ende zu Tränen gerührt und hatte gleichzeitig einen Kloß im Hals. Es gab so einige Situationen und Szenen, innere Kämpfe, bei denen ich echt schlucken musste und Gänsehaut bekommen habe, weil die Gefühle der einzelnen Charaktere für mich so spürbar waren. Bei Dolly und Thomas musste ich jedoch immer lächeln, so liebenswert, herzerwärmend und sympathisch fand ich die beiden. Ich mag das total, wenn ich in die Geschichte so eintauchen kann, sie mich packt und ich es kaum erwarten kann weiterzulesen oder auch zu hören!

Das Ende hat mich echt nach Luft schnappen lassen und die Sichtweise dieser tollen Geschichte hat sich für mich noch mal total geändert! Und spätestens da bekam der ungewöhnliche Titel des Buches für mich einen Sinn.

Für mich ein wunderbares, bildgewaltiges und intensives Buch mit toller Atmosphäre und auch großartig gelesen, dass ich so schnell nicht vergessen werde!

Eine große und klare Leseempfehlung von mir!«
  11      0        – geschrieben von Lissy31
Kommentar vom 27. Juli 2021 um 20:19 Uhr (Schulnote 2):
» Spannend und düster

Die dreizehnjährige Duchess versucht, ihre Familie zusammen zu halten. Ihre Mutter Star kämpft mit Depressionen, als vor dreißig Jahren ihre Schwester Sissy ermordet wurde. Außerdem kümmert Duchess sich um ihren kleinen Bruder Robin, weil die Mutter dazu nicht fähig ist. Der Polizist Walk sorgt und hilft der Familie von Star. Für die Tat der Ermordung der Schwester ist Vincent verurteilt worden. Er wird nach dreißig Jahren entlassen. Doch damit beginnt die Tragödie.

Der Autor Chris Whitaker hat einen ausgezeichneten Roman geschrieben. Er hat mich sehr gefesselt. Den Schreibstil empfand ich als sehr flüssig und angenehm. Die Geschichte wird aus der Perpektive von Walk und Duchess erzählt. Mit Duchess habe ich sehr mitgelitten, was sie alles ertragen mußte. Durch den Wechsel der Perspektiven und unvorhergesehene Ereignisse wird die Spannung sehr gesteigert. Es wird eine sehr düstere Atmosphäre vermittelt, die durch das Cover ausgezeichnet eingefangen ist. Am Schluß wird enthüllt, wie alles zusammenhängt und was wirklich war. Das hat mich sehr berührt.

Bewegende und berührende Familiengeschichte. Volle Leseempfehlung.«
  10      0        – geschrieben von esmeralda19
Kommentar vom 11. Juli 2021 um 15:13 Uhr (Schulnote 1):
» Vor 30 Jahren wurde Vincent King zum Mörder an Sissy Radley. Nun wurde er aus dem Gefängnis verlassen und kehrt in seinen Heimatort Cape Haven in Kalifornien zurück. Sein Freund, der Polizist Walk, hält zu ihm. Doch viele andere sind nicht über das Wiedersehen erfreut. Ex-Freundin Star Radley, die Schwester der Getöteten, und deren 13-jährige Tochter Duchess hassen ihn. Aber in dem Versuch, ihre Mutter zu beschützen, setzt Duchess eine dramatische Kettenreaktion in Gang, die für den ganzen Ort Konsequenzen hat...

„Von hier bis zum Anfang“ ist ein Roman von Chris Whitaker.

Meine Meinung:
Der Roman beginnt mit einem kurzen Prolog. Daran schließen sich vier Teile an, die aus 49 angenehm kurzen Kapiteln bestehen. Erzählt wird abwechselnd aus der Sicht von Duchess und der des Polizisten Walk. Der Aufbau funktioniert gut.

Der Schreibstil ist größtenteils klar und schnörkellos, aber eindringlich und einfühlsam. Einige Natur- und Landschaftsbeschreibungen stechen außerdem positiv heraus.

Die Charaktere sind für mich eine der Stärken des Romans, denn die Figuren sind besonders gut gezeichnet. Vor allem Duchess ist eine bewundernswerte, mutige Protagonistin.

Inhaltlich ist der Roman erstaunlich vielschichtig. Er handelt von Schuld und Vergebung, von Verbrechen und Betrug, von Liebe, Familie und Hoffnung. Vor allem aber geht es darum, wie sich ein einziges Ereignis in der Vergangenheit auf das Hier und Heute auswirken kann.

Auf mehr als 400 Seiten ist die Geschichte beinahe so spannend und fesselnd wie ein Thriller. Zudem hält sie die eine und andere Überraschung und Wendung bereit. Zudem konnte mich der Roman mehrfach emotional bewegen.

Gut gefällt mir auch, dass das englische Originalcover für die deutsche Ausgabe übernommen wurde. Der Titel der Erstausgabe („We Begin at the End“) wurde nicht ganz wörtlich, glücklicherweise aber sinngemäß übersetzt.

Mein Fazit:
„Von hier bis zum Anfang“ von Chris Whitaker ist ein gleichermaßen spannender wie berührender Roman. Eine durch und durch empfehlenswerte Lektüre.«
  14      0        – geschrieben von milkysilvermoon
Kommentar vom 7. Juli 2021 um 13:31 Uhr (Schulnote 5):
» Zum Inhalt:
In einer beschaulichen Kleinstadt in Kalifornien lebt die dreizehnjährige Duchess. Sie muss quasi ihren kleinen Bruder allein großziehen, da ihre Mutter total depressiv ist, seit ihre Schwester vor 20 Jahren ermordet wurde. Jetzt soll auch noch der vermeintliche Mörder aus der Haft entlassen werden und belastet das eh schwierige Familienkonstrukt noch mehr.
Meine Meinung:
Eigentlich klang der Klappentext für mich total interessant, aber irgendwie ist diese Geschichte völlig spurlos an mir vorbei gegangen. Ich habe mich eher durch das Buch gequält, als es zu genießen. Mir lag die ganze Stimmung im Buch nicht und auch die Geschichte fand ich eher schwergängig. Der Schreibstil hat sein übriges dazu. Für mich ein Buch, auf das ich gerne hätte verzichten können, aber das weiß man ja nicht im Vorfeld.
Fazit:
Nicht meins«
  10      1        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 4. Juli 2021 um 19:31 Uhr (Schulnote 1):
» Vergangenes und Gegenwärtiges

Die Buchbeschreibung und die Pressestimmen kündigen hier eine großartige, beeindruckende Geschichte an. Und schon nach den ersten Kapitel kann ich dem nur zustimmen!

Eine ergreifende Familiengeschichte, die zu Herzen geht. Das Schicksal der jungen Duchess und ihres kleinen Bruders Robin lässt einen nicht kalt und geht zu Herzen. Eine glückliche Kindheit sieht anders aus und viel zu schnell müssen sie erwachsen werden.

Das Grauen das sich hier abspielt, gezeichnet vor einer wunderbaren Kulisse, dem Panorama der Küstenfelsen, der bezaubernden Kleinstadt Cape Heaven, ist allgegenwärtig.

Die Figuren sind mir erst langsam ans Herz gewachsen, man fühlt sich langsam in die Charaktere hinein. Genauso wie sich die Geschichte aufbaut, ihre ganze Tragweite und einen dann mitreisst in einen Strudel von Gefühlen, Schuld und Tragik. Das machtist das Besondere dieser Erzählung aus.

Das Buchcover passt wunderbar zum Buch!«
  8      0        – geschrieben von Lorixx
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