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Lavendelblaue Sehnsucht
Verfasser: Katie M. Bennett (4)
Verlag: Digital Publishers (357)
VÖ: 1. Juli 2021
Genre: Romantische Literatur (24255)
Seiten: 344 (Taschenbuch-Version), 552 (Kindle-Version)
Themen: Familiengeheimnisse (508), Frankreich (796), Geldsorgen (10), Hotel (857), Provence (113), Sehnsüchte (536), Sommer (710), Trennung (1048)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats Juli 2021 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
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MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 15. Juli 2021 um 13:32 Uhr (Schulnote 2):
» Mutter und Sohn
In NIlas Leben ist nicht mehr so, wie es einst war. Sie verliert ihren Job nach der Trennung von ihrem Verlobten und nun plagen sie Geldsorgen. Doch da kommt das Angebot von Renée Durant gerade recht. NIla soll für die alte Dame das Familienanwesen verkaufen und dazu mit ihr in die Provence reisen. Doch Nila ist gleich verzaubert von dem alten Gemäuer – es wäre perfekt für ihren Jugendtraum: Ein Hotel am Meer. Abe Nila merkt auch, dass das diesen Ort ein Geheimnis umgibt. Dann kommt noch Vincent. Rennées Sohn und das Chaos ist perfekt. NIlas Sehnsucht nach dem für sie richtigen Leben wächst zwischen Familiengeheimnissen und Lavendelfeldern.

Meine Meinung
Dies ist ein Liebesroman, spannend und fesselnd. Durch den unkomplizierten Schreibstil der Autorin konnte ich ihn leicht und flüssig lesen, denn keine Unklarheit im Text störte den Lesefluss. In der Geschichte war ich schnell drinnen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Nila, die durch den Auftrag von Renée Durant zu Geld kommen würde, aber auch in Vincent Durant, der sein Elternhaus nicht verlieren wollte. Dass die beiden – Mutter und Sohn – nicht mehr miteinander sprachen, machte es nicht besser. Doch warum sie dies nicht taten, ja das muss der geneigte Leser bitte selbst lesen. So ab und zu lese ich ganz gerne mal einen Liebesroman und dieser war wirklich spannend hat mich gefesselt und mich auch gut unterhalten. Eine Vermutung meinerseits bestätigte sich, auch wenn ich nicht wirklich daran geglaubt hatte. Aber wie gesagt, das muss der Leser selbst lesen. Von mir eine Leseempfehlung und vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.«
  11      0        – geschrieben von Lerchie
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