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Wir für uns
Verfasser: Barbara Kunrath (3)
Verlag: Fischer (1802) und Krüger (107)
VÖ: 1. Juli 2021
Genre: Frauenliteratur (1412)
Seiten: 400
Themen: Begegnungen (3145), Neuanfang (1174), Schwangerschaft (616), Verlust (839)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats Juli 2021 nominieren
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Wir für uns« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 28. Juli 2021 um 6:44 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:
Josie und Bengt sind ein Paar und eigentlich glücklich, bis Josie schwanger wird, denn Bengt möchte keine Kinder mehr. Josie weiß nicht so recht was sie will aber sie ist schon Anfang vierzig und dieses Kind ist vielleicht ihre einzige Chance auf ein Kind. Durch einen Zufall lernt Josie Kathi kennen, deren Mann gestorben ist und die beiden haben eine besondere Verbindung.
Meine Meinung:
Hach, das war ein Buch fürs Herz und so gar nicht kitschig dabei. Ich habe die Geschichte total gemocht und fand sie richtig schön. Auch gerade die Protagonisten Kathi und Josie waren so richtig sympathisch und man wollte einfach wissen wie es weitergeht. Ich hatte die Gelegenheit auch das Hörbuch zu hören und das hat mir auch richtig gut gefallen, weil die Sprecherin einfach super gut gelesen hat und die Stimme auch sehr angenehm war. Absolute Hör- und Leseempfehlung
Fazit:
Hat mir gut gefallen«
  1      0        – geschrieben von brauneye29
Kommentar vom 28. Juli 2021 um 5:29 Uhr (Schulnote 1):
» Entscheidungen
Josefine Pankratz, einundvierzig Jahre alt, unerwartet schwanger. Ihr verheirateter Dienstagsfreund Bengt will das Kind nicht. Unglaublich , was sich manche Frauen bieten lassen.
Kathi, fast 50 Jahre verheiratet, wurde kurz vor der Goldenen Hochzeit Witwe. Eine gute, jedoch nicht immer glückliche Ehe liegt hinter ihr. Sohn Max ist ihr keine Hilfe, hat eigene Probleme. Wehmütig kramt sie in Erinnerungen. Viel Arbeit war zu verrichten, Vieles kam zu kurz. Aber es hilft ja nichts, das Leben geht weiter.
Was zählt jetzt? Kann man verpasste Chancen zurückholen? Unabhängig leben und das auch gut? Welche Entscheidungen sind richtig? Sollte man mit über 40 sein erstes Kind bekommen? Sollte man mit über 70 einen Lebensmittelladen eröffnen?
Barbara Kunrath lässt ihre Protagonistinnen genau diese und mehr Fragen durchdenken. Einfühlsam und kritisch werden sie abwechselnd beantwortet. Nicht immer so, wie es andere erwarten.
Ein nachdenklich machender, gut zu lesender Roman, herausgegeben vom FISCHERKrüger Verlag.«
  1      0        – geschrieben von SanneL
Kommentar vom 24. Juli 2021 um 23:33 Uhr (Schulnote 1):
» Eine schöne Geschichte über zwei starke Frauen

Josie, 41, ist schwanger. Von Bengt, der schon eine Familie hat. Und kein Kind mit ihr möchte. Aber was möchte Josie? Ihre Wünsche hat sie immer auf »später aufgeschoben.
Kathi, 71, ist plötzlich allein. Ihr Mann Werner ist gestorben, nach fünfzig Jahren gemeinsamen Lebens. Ihr einziger Sohn ist ihr fremd geworden. Auch Kathi hat so vieles auf »später« verschoben.
Als Josie durch einen Zufall plötzlich in Kathis Küche sitzt, sind beide verwundert. Sie fühlen sich in Gegenwart der anderen so unbelastet. Ernst genommen. Beide Frauen spüren, dass das Leben ihnen genau jetzt ganz unerwartet die Tür öffnet.

Barbara Kunrath erzählt in „Wir für uns“ die Geschichte von Josie und Kathie. Zwei Frauen, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben aber doch so viel gemeinsam.
Wir lernen beide unabhängig voneinander kennen. Josie in einer schwierigen Lebenssituation und wie sie mit Bengt weniger glücklich ist, als sie sich eingestehen möchte. Und Kathi, die zwischen Trauer und Weitermachen steht und dem Wunsch, das nachzuholen, was sie all die Jahren hinten angestellt hat.
Die Autorin erzählt feinfühlig und stark die Geschichte dieser zwei interessanten Frauen und verknüpft ihre Wege gekonnt miteinander.
Besonders gefallen hat mir, die Entwicklung der beiden, die sie nur durch sich selbst und gegenseitig erfahren. Ihr Glück ist nicht von Männern abhängig und trotzdem kommt auch die Gefühlsebene nicht zu kurz.
Das Hörbuch ist schön gesprochen und lässt sich sehr angenehm hören.
Als Buch und als Hörbuch sehr zu empfehlen!«
  9      0        – geschrieben von LadyIceTea
 
Kommentar vom 18. Juli 2021 um 18:32 Uhr (Schulnote 2):
» Wichtige Entscheidungen

Josie ist von Bengt schwanger. Doch dieser möchte kein Kind mehr, zumal er auch noch verheiratet ist. Aber Josie, was möchte sie? Sie hat alles immer auf später verschoben ist inzwischen Anfang vierzig. Kathi Mann ist plötzlich gestorben. Fast fünfzig Jahre war sie mit ihm verheiratet. Ihr Sohn ist ihr fremd geworden. Auch Kathi hat alles immer auf später verschoben. Josie landet durch Zufall in Kathis Küche und beide sind verwundert. Jede fühlt sich in der Gegenwart der anderen wohl, ernst genommen. Und die beiden Frauen spüren, dass sich ganz unerwartet eine Tür in ihrem Leben öffnet.


Meine Meinung
Ich glaube, dies ist das erste Buch das ich von dieser Autorin gelesen habe. Es ließ sich – dank des unkomplizierten Schreibstils der Autorin – auch leicht und flüssig lesen. Keine Unklarheit im Text störte meinen Lesefluss. In der Geschichte war ich auch schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Kathi, die nach dem Tod ihres Mannes eigentlich nichts mehr hatte, und am liebsten ihren Laden, den sie vor Jahren aufgegeben hatte, wieder öffnen würde. An Josie, die schon älter als vierzig Jahre, von einem verheirateten Mann schwanger geworden ist. Und dieser Mann will das Kind nicht. Josie ist am Überlegen: Abtreiben oder behalten? Denn es stellt sich natürlich auch die Frage, ob das Kind gesund sein wird. Denn ab ihrem Alter steigt die Gefahr eines kranken Kindes ständig. Doch das ist etwas, was man überprüfen kann. Aber will Josie das überhaupt? Will sie überhaupt das Kind bekommen? Oder Bengts Rat befolgen und zur Abtreibung greifen? All dies kann der Leser in diesem Buch nachlesen, auch was die Entscheidung dazu alles auslöst. Doch Josie und Kathi haben sich angefreundet, und die Eine hilft der Anderen bei ihren Überlegungen. Dies ist kein Buch mit großartiger Spannung. Natürlich fragt man sich: Tut sie es oder tut sie es nicht? Bekommt sie ihr Kind, oder nicht? Macht Kathi ihren Laden wieder auf oder lässt sie es bleiben? Es ist ein Unterhaltungsroman, ein Roman über Liebe und Freundschaft. Über Elternliebe und auch Kindesliebe und noch so manches mehr. Er hat mir gut gefallen und ich empfehle ihn gerne weiter. Von mir dafür vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.«
  14      0        – geschrieben von Lerchie
Kommentar vom 8. Juli 2021 um 21:35 Uhr (Schulnote 1):
» Josie ist ungewollt schwanger von ihrem verheirateten Freund. Er will das Kind nicht und ihre Umwelt findet sie mit einundvierzig Jahren schon ziemlich alt für ein Neugeborenes.
Katharina ist siebzig und gerade Witwe geworden. Für beide ändert sich das Leben von jetzt auf gleich radikal. Sie müssen auf einmal lebensverändernde Entscheidungen treffen.
Trotz des großen Altersunterschiedes werden die beiden Freundinnen. Jede nimmt die andere wie sie ist, will sie nicht ändern sondern unterstützen.
Die Umwelt der beiden spart nicht mit guten Ratschlägen und wundert sich über diese Freundschaft.
Babara Kunath gehört zu den Autorinnen auf die ich mich freue wenn ein neues Buch erscheint. Ich fühle mich bei ihren Büchern wohl, auch wenn die Frauen in den Romanen oft eine schwierige Vergangenheit haben die sie im jetzt bewältigen müssen oder wie in diesem Buch schwierige Entscheidungen treffen.
Ihre Frauen sind nicht allein, Familie oder Freunde auch mal Fremde geben Kraft und Mut. Gleichzeitig handeln die Personen nach dem Spruch " Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott". Sie sind nicht unbedingt stark aber sie entwickeln Selbstbewusstsein, klären ihre Wünsche und können am Ende auch Nein sagen.
Der Mut ungewöhnliche Entscheidungen zu treffen zeichnet Josie und Katharina aus. Sie sind sehr verschiedene Charaktere mit Ecken und Kannten, mit denen man sich erst vertraut machen muss. Es ist nicht sofort eine innige Beziehung zu den Figuren. Für den Vater des ungeborenen Kindes gibt es auf Anhieb nur ein Wort. Aber mit jeder weiteren Seite, erkennt man beim Lesen zu jeder Situation gehören meistens zwei.
Das hat für mich das Buch besonders gemacht, ich kann meine Meinung ändern, dieser Mann wird zwar nicht meine Lieblingsfigur aber ich bringe etwas Verständnis auf.
Auch ich habe mich im Laufe des Buchs weiter entwickelt.«
  13      0        – geschrieben von Petra Wiechmann
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