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Allein durch die Sterne
Verfasser: Nika S. Daveron (32)
Verlag: Piper (2041)
VÖ: 1. Juli 2021
Genre: Dystopie (707) und Jugendliteratur (7732)
Seiten: 272 (Taschenbuch-Version), 217 (Kindle-Version)
Themen: Katzen (700), Menschheit (95), Nachricht (166), Verschwinden (2181)
Voting: Dieses Buch für die Abstimmung zum Buch des Monats Juli 2021 nominieren
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Lesermeinungen (2)     Blogger (1)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 17. Juli 2021 um 12:15 Uhr (Schulnote 1):
» Ariadnes Weg

Ariadne ist sehr freiheitsliebend und tut nur was sie will. Nur Dinge, die ihre Spaß machen und sie geht nur mit Leuten um, die ihr Freude bereiten und m mit einer Katze namens Katze. Doch plötzlich sind die Menschen in ihrer Umgebung verschwunden, von jetzt auf nachher. Ariadne scheint der letzte Mensch auf Erden zu sein und sie ist völlig allein. Aber dann bekommt sie plötzlich eine Nachricht von Sanghyun. Es ist nur dumm, dass er in Schanghai wohnt, und somit auf der anderen Seite der Welt.

Meine Meinung
Dies ist eine Dystopie der guten Sorte. On der Autorin hatte ich bisher noch nichts gelesen, aber ich bereue nicht, dieses Buch jetzt gelesen zu haben. Ich mag Dystopien, aber diese gefällt mir definitiv gut, auch wenn m mir der Anfang etwas schleppend erschien. Doch es musste so sein, um es richtig weitergehen zu lassen. Ich war schnell in der Geschichte drinnen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Ariadne, die plötzlich allein auf der Welt zu sein scheint und ihre Freunde sehr vermisst. Doch noch hat sie Katze und dann auch noch einen Hund namens Tobi. Mit diesen macht sie sich auf den Weg zu dem Treffpunkt, den sie mit Sanghyun ausgemacht hat. Doch dieser ist nicht einfach und sie musste einige Abenteuer bestehen, bis es endlich so weit ist. Wird sie Sanghyun dort finden? Die Stadt ist groß. Doch Sanghyun geht es auch so, auch wenn man von seinem Weg nicht so viel erfährt wie von Ariadnes. Und er war ganz allein, während ja Ariadne von Katze und Hund Tobi begleitet wurde. Ob es am Ende ein Happy-End gibt? Das verrate ich hier natürlich nicht, auch nicht inwiefern es eines gewesen sein könnte. Denn eine kleine Überraschung gibt es am Schluss doch noch. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Was war spannend, fesselnd und unterhaltsam. Immer wieder fragte ich mich, was Ariadne jetzt tun wird, wenn ihr mal wieder ein kleines Missgeschick widerfahren ist. Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen. Sehr gerne kann ich es weiterempfehlen und ich fand es super. Von mir daher die volle Bewertungszahl.«
  12      0        – geschrieben von Lerchie
Kommentar vom 3. Juli 2021 um 11:50 Uhr (Schulnote 1):
» Ariadne bevorzugt ein freies Leben, in dem sie tun und lassen kann was sie will. Ihr Studium für Modedesign hat sie geschmissen und nun kellnert sie sich ihren Lebenserhalt zusammen. Sie beißt jeden aus ihren Leben heraus, der ihr etwas vorschreiben oder zu belehren möchte. Gute Freunde hat sie, aber sie entscheidet, wer Platz in ihrem Leben hat und wer nicht. Als sie mit ihrer besten Freundin zum Badminton-Spielen verabredet ist, passiert in der Sport-Halle etwas, dass ihr Leben komplett durcheinander wirbelt. Denn von einer Sekunde zur nächsten ist sie mutterseelenallein. Kein anderer Mensch ist mehr da weit und breit niemand. Eine Odyssee beginnt

Dies ist die außergewöhnlichste Geschichte, die ich jemals gelesen habe und sie sie hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Ariadne, die auf einmal ganz allein ist, etwas das sie sich zwar gewünscht hatte, doch so? Probleme fallen an, Gefahren lauern. Kann ein Mensch völlig auf sich allein gestellt überleben, geht das? Fragen gehen durch ihren Kopf, über den Sinn des Lebens. Über ihre Vergangenheit, ihr Verhalten. Es ist schön zu sehen, welche Entwicklung die Figur Ariadne durchfährt, wie sie lernt, die Wichtigkeit im Leben erkennt und Verantwortung übernimmt. Der Schreibstil der Autorin fasziniert mich ebenso wie die Geschichte selbst. Die Sprache ist modern und frisch. Die Geschichte in hohem Tempo erzählt, beinhaltet viele Emotionen, Trauer, Angst, Freude, Liebe die ganze Bandbreite ist vertreten und wunderbar gezeichnet.

Natürlich vergebe ich dem Buch seine wohl verdienten fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es so klar weiter. Ich wurde prächtigst unterhalten und mochte das Buch gar nicht mehr aus den Händen legen. Ich wünsche dieser abenteuerlichen und gefühlvollen Dystopie, die so herrlich erzählt ist, eine große Leserschaft!«
  15      0        – geschrieben von AngiF
 
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