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Happy Road - Dem Weg ist das Ziel egal
Verfasser: Sarah Kringe (1)
Verlag: Wenn nicht jetzt (1)
VÖ: 18. Juni 2021
Genre: Reisebuch (599)
Seiten: 296 (Taschenbuch-Version), 236 (Kindle-Version)
Thema: Wohnmobil (25)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Happy Road - Dem Weg ist das Ziel egal« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 27. Juli 2021 um 20:49 Uhr (Schulnote 2):
» Schöner Reisebericht

Sarah und Mathias gehen mit ihrem Van auf Reise durch Europa und erleben so einiges an Abenteuer. Sarah ist eigentlich Pressereferentin in Berlin, Matthias ist Skilehrer in Österreich. Sie kennen sich erst sehr kurz und beschließen, auf Reise zu gehen, wo sie auf lange Zeit auf engstem Raum zusammen sind. Auf sehr humorvolle Art erzählt sie, wie es kam, dass sie mit Mathias auf Europa-Reise ging und was sie da alles zusammen erlebten.

Der Schreibstil ist sehr flüssig. Ich war von Anfang an in der Geschichte gefangen und wäre am liebsten gleich losgefahren. Ich habe zum Teil sehr schmunzeln und lachen müssen. Sarah war mir sehr sympathisch. Mir hat gefallen, dass Sarah auch Dinge erzählt hat, wo es nicht so rosig lief und dass beim Vanlife nicht alles problemlos funktioniert.

Die Gestaltung des Buches fand ich sehr schön. Am Anfang sieht man eine Landkarte, wo die Reise alles hin ging. Jedes Kapitel beginnt mit einem Foto und einem schönen Spruch/ Zitat, das Lust auf das jeweilige Kapitel macht. Das hat mich sehr angesprochen. Das Cover hat in mir auch schon die Lust entfacht, auf Reisen zu gehen.

Sehr schöner Reisebericht durch ganz Europa mit einem Van. Macht Lust selbst auf Reisen zu gehen.«
  11      0        – geschrieben von esmeralda19
Kommentar vom 12. Juli 2021 um 17:53 Uhr (Schulnote 4):
» Ein Reisebericht aus dem Leben frischer Vanlifer

Das Buch "Happy Road - Dem Weg ist das Ziel egal" von Sarah Kringe ist am 18. Juni 2021 auf 296 Seiten erschienen.

Sarah und ihr österreischischer Freund Mathias sind noch relativ frisch zusammen, als sie einen kleinen Transporter umbauen, um damit auf die Reise zu gehen.
Im Buch erfahren wir, wo sich die beiden in welchen Monaten aufgehalten haben und was ihnen alles widerfahren ist, zum Beispiel ein Bär, der ihnen nachts das Auto versucht hat, zu zerstören oder Welpen, die sie gefunden haben und schweren Herzens wieder abgegeben haben.
Auch das Duschen im Freien mit kaltem Wasser und verzögert durch eine vorbeiziehende Schafherde wurde beschrieben. Sehr schön fand ich die Hilfsbereitschaft und die Gastfreundschaft von so vielen Menschen und dass am Ende noch eine Freundschaft geknüpft wurde, mit der man weitergereist ist.
Durchzogen war das Buch durch die Magenbeschwerden von Mathias und aufgrund dessen, der Dunkelheit und Kälte im aktuellen Reiseland wurde auch die Reiseroute nochmal geändert und in ein warmeres, sonnigeres Land gereist, um schließlich an Weihnachten wieder zu Hause bei der Familie zu sein.

Ich musste das Buch etappenweise lesen, da alles auf einmal mir zu eintönig geworden wäre. Für Vanlifer und auch für die Familie finde ich das Buch empfehlenswert, um die Erfahrungen nachzuerleben. Aufgelockert haben das Buch die Zitate von Mathias in österreischischem Dialekt.«
  11      1        – geschrieben von Bücherwurm88
Kommentar vom 9. Juli 2021 um 10:49 Uhr (Schulnote 1):
» Höhen und Tiefen des Vanlife sowie ein spannendes Beziehungsexperiment

Cover:
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Das Bild wirkt im ersten Moment etwas trostlos: überall Schnee, der Van abgerutscht am Straßenrand und davor die Autorin dick in Wintersachen eingepackt und nicht glücklich aussehend. Gepaart jedoch mit dem humorvollen und glücksverheißenden Titel, vor allem mit dem leicht abgekippten "y" macht das Buch schon wieder neugierig. Es strahlt irgendwie finnischen Humor aus.

Inhalt:
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Sarah wollte sich gerade von einer langjährigen Beziehung erholen, da lernt sie im Österreich-Urlaub den Skilehrer Mathias kennen. Es funkt zwischen beiden und als Sarah erneut von Berlin zu Mathias nach Österreich reist, schauen sie gemeinsam eine Sendung über Leute, die mit einem Van durch die Gegend reisen. Spontan beschließen sie, dies auch zu versuchen. Es soll ein Abenteuer werden und gleichzeitig der Test, ob ihre Beziehung Bestand hat. Praktischerweise ist Mathias' Wagen gerade kaputt gegangen und ein neuer muss her. Also gleich mit Hilfe seines Bruders einen passenden VW-Bus besorgt, umgebaut und losgefahren.

Mein Eindruck:
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Als ich die Beschreibung las, war ich sofort gepackt. Ich fand das Beziehungsexperiment sehr spannend, zum einen sind da die "Kulturunterschiede" Österreich-Deutschland, die es zu überwinden gilt, zum anderen versprach es spannend zu werden, wie die beiden miteinander auf engstem Raum auskommen, obwohl sie sich bis dato kaum kennen.
Was mir direkt auf den ersten Seiten gut gefiel, ist die Ehrlichkeit und auch der Humor, mit dem die Autorin ihre gemeinsame Reise beschreibt. Sie romantisiert nicht, sondern schildert auch ehrlich ihre Konflikte und negativen Gefühle. Auf den ersten Blick sind die beiden wie Feuer und Wasser - chaotisch skeptisch versus organisiert optimistisch und doch oder deshalb ergänzen sie sich so gut. Allerdings haben sie trotz der anfänglichen Spontanität ihres Entschlusses doch viele Eventualitäten und Details vor der Reise miteinander besprochen.

"Uns war von Anfang an klar, dass diese Reise auch der Lackmus-Test für unsere Beziehung werden würde und wir hatten beschlossen, mit allen Mitteln ein positives Testergebnis herbeizuführen: Das hieß in erster Linie viel Kommunikation, Rücksichtnahme und Toleranz gegenüber den guten wie schlechten Angewohnheiten des jeweils anderen. " (S. 111)

Das kommt ihnen auf ihrer Reise auch zugute. Das Gleiche gilt für die Van-Ausstattung, die sie vorher genau besprochen und geplant haben. So bekommt der Leser nebenbei auch jede Menge praktische Tipps zum Thema Wäsche waschen im Van, Outdoordusche und wie man am besten dem Toilettenproblem unterwegs begegnet.

Doch auch wenn vieles vorausgeplant war, so treten auf der Reise doch ungeahnte Probleme auf, die ihre Beziehung und ihre Reisefreudigkeit auf eine harte Probe stellen, wie z. B. Mathias' Glutenunverträglichkeit, die ihm häufig Magenschmerzen beschert und schließlich die zunehmende Dunkelheit und Kälte am Nordkap, die sie fast dazu zwingen, die Reise abzubrechen. Die Schilderungen und die dazu geführten Gespräche gibt die Autorin offen wieder und lässt den Leser somit teilhaben an ihren Gefühlen. Das hat mir sehr gut gefallen, man war dadurch mittendrin im Geschehen. Zwischendurch gibt es auch immer wieder viele Momente zum Lachen, vor allem wenn Sarah die Dialoge mit ihrem "Lieblingsösterreicher" wiedergibt, wenn sie auf hochdeutsch redet und er mit seinem Dialekt kontert. Sein "Ge, Sarah, scheiß di ned oa!" Wird zum Running Gag in diesem Buch und ich kann mich jedes mal köstlich darüber amüsieren. Interessant sind auch die vielen Zufallsbekanntschaften und damit verbundenen Erlebnisse der beiden. Sarahs Beobachtungsgabe zeugt dabei von humoriger Scharfsicht und auch über ihr eigenes (Gemüts)Leben denkt sie ehrlich und ungeschönt nach.

"Diese Beobachtungen bringen mich zu der Überlegung, wo Mathias und ich auf diesem Spektrum einzuordnen sind. Irgendwo zwischen Teilzeit-Aussteigern, digital Nomads und Vollzeitreisenden, nehme ich an. Fakt ist, dass ich noch lange nicht reisemüde bin und mir dieser Lebensstil von Tag zu Tag mehr zusagt. Andererseits halte ich die Krankenversicherung für eine der bedeutendsten und wichtigsten Errungenschaften der Menschheit und meine Fähigkeiten im Jonglieren oder Seifenblasen machen sind äußerst beschränkt. Und arbeitslos könnte ich ebenfalls nicht lange sein, habe ich doch bereits auf dieser Reise gemerkt, wie viel Freude es mir bereitet, unterwegs für Zeitungen und Magazine zu schreiben" (S. 229-230)

Gut gefällt mir auch die Gestaltung und Aufteilung der Kapitel: Jedes Kapitel erzählt über einen bestimmten Ort bzw. einem bestimmten Erlebnis dort und zwischen den Kapiteln befinden sich immer wieder schöne, stimmungsvolle Fotos der Reise. Das ist schöner als bei vielen Büchern, bei denen die Fotos nur am Ende oder in der Mitte gebündelt zu finden sind. Abgerundet wird das Erzählte durch Literaturtipps am Ende, in denen man noch mehr Informationen über das Leben von Vanlifern bekommen kann. Ergänzend zum Buch kann ich auch die Homepage der beiden empfehlen, auf der man noch mehr praktische Tipps und schöne Fotos von ihren Touren zu sehen bekommt.

Fazit:
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Humorvoller und authentischer Roadtrip mit praktischen Tipps fürs Vanlife- und Beziehungs-Leben

5 von 5 Sternen«
  18      0        – geschrieben von wonderland09
Kommentar vom 28. Juni 2021 um 21:20 Uhr (Schulnote 2):
» Der Weg führt zum Ziel

Ich lese gerne Bücher über roadtrips. Es ist immer spannend zu erfahren, wohin die Reise führt und welche Abenteuer und Probleme die Reisenden zu bestehen haben.

Diese Geschichte hat mich durch das tolle Buchcover und den Klappentext sofort neugierig gemacht. Ich finde es mutig, sich auf solch eine Reise, auf engstem Raum, zu begeben, um sich näher kennenzulernen. Das hätte auch schiefgehen können. Gezicke und Meinungsverschiedenheiten kommen vor, aber es werden fast immer Kompromisse gefunden. Nette Menschen und schöne Erlebnisse lassen diese Reise aber unvergesslich werden....und mit einem Happy End enden bzw. beginnen.

Das Buch ist sehr gut gestaltet. Schon von außen gibt es den Eindruck von Schnee und Weite wieder. Die Fotos sind toll, man hat so ein klares Bild vor Augen und kann sich alles viel besser vorstellen. Die kurzen Kapitel gefallen mir besser als ellenlange, wo das Lesen manchmal lang wird.

Ein Manko ist allerdings die Schrift! Sie ist viel zu hell und das wiederum strengt beim Lesen sehr an!«
  10      0        – geschrieben von Lorixx
Kommentar vom 28. Juni 2021 um 7:46 Uhr:
» Der Bericht der Autorin von dieser außergewöhnlichen Reise hat mich von Beginn an mitgerissen. Die ehrliche Erzählweise, die das Erlebte für den Leser so greifbar werden lässt, ist in Verbindung mit dem angenehmen augenzwinkernden Humor sehr erfrischend.
Von der ersten Seite an fühlte ich mich auf die abenteuerliche Reise quer durch Europa mitgenommen und hatte oft den Eindruck, ich sei direkt dabei gewesen, zum Beispiel auf der Wiese der 270 Kräuter. Der Reisebericht erscheint ehrlich und negative Erlebnisse werden nicht, wie das sonst so oft üblich ist, durch die rosarote Brille betrachtet. An einigen Stellen konnte ich mir ein Lächeln nicht verkneifen, an anderen musste ich laut lachen.

Fazit: Bei „Happy Road - Dem Weg ist das Ziel egal“ handelt es sich um den Bericht von einer außergewöhnlichen Reise, der mit sympathischem Schreibstil und einer Menge Humor überzeugt. Es fiel mir schwer, das Buch aus der Hand zu legen und ich bekam direkt Lust zu verreisen.«
  10      0        – geschrieben von Herzchentante
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