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Jan Grall und Rabea Wyler 4 - Angstrichter
Verfasser: Lars Schütz (4)
Verlag: Ullstein (1333)
VÖ: 28. Juni 2021
Genre: Thriller (7208)
Seiten: 352 (Taschenbuch-Version), 238 (Kindle-Version)
Themen: Internet (532), Leichen (2408), Mord (6703), Nürnberg (84), Profiler (154)
Reihe: Jan Grall und Rabea Wyler (4)
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Erklärung der Bewertungssysteme
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Lesermeinungen (4)     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 27. Juli 2021 um 23:43 Uhr (Schulnote 1):
» Ein gut durchdachter und spannender Thriller!

"Angstrichter" von Lars Schütz und dem Ullstein-Verlag ist ein Thriller und der vierte Band der Grall-und-Wyler-Reihe, der am 28. Juni 2021 erschienen ist. Obwohl ich bisher nur den ersten Band "Rapunzel, mein" kenne, kam ich hier sofort wieder wunderbar ins Geschehen rein. Auch in diesem grausamen Fall arbeiten die Profiler Jan Grall und Rabea Wyler nach einer kurzen Einführung klasse zusammen, denn sie ergänzen sich wunderbar. Diesmal ist es ein sehr komplizierter und komplexer Fall, denn nicht nur sie werden lange manipuliert und hinters Licht geführt, auch ich als Leserin habe den Täter bis zur Auflösung nicht erkannt. Somit finde ich das bizarre Katz und Mausspiel in keinster Weise vorhersehbar, was mir richtig gut gefallen hat. Hier wurde ich gut durchdacht in eine Falle gelotst, was dem Autor hervorragend gelungen ist.

Zum Inhalt: Nürnberg wird von einem grausigen Fund erschüttert: An den vier Stadttoren hängen Körperteile einer Leiche. Noch ehe die Identität des Opfers festgestellt wird, taucht im Internet ein Video von der Hinrichtung auf: In einem Reitstall kauert eine Person, gefesselt und mit einer schwarzen Kapuze verhüllt, hinter ihr schärft ein Scharfrichter seine Axt. Für die Profiler Jan Grall und Rabea Wyler beginnt die Jagd nach einem Killer, der sich als Richter über seine Opfer erhebt. Und der bald auch sie im Visier hat …

Der Thriller ist in vier Teile aufgeteilt, die jeweils mit einer passenden Überschrift (Strafmethoden aus dem Mittelalter) versehen sind. Diese enthalten dann nochmal kurze und spannende Erklärungen, bevor es mit dem rasanten und spannenden Inhalt weitergeht. Die nervenaufreibende Handlung beinhaltet insgesamt 62 kurze und knackige Kapitel plus Prolog und Epilog, die auf jeden Fall Gänsehautmomente bereiten. Mit einer Menge Tempo und Spannung hat Lars Schütz einen perfiden Thriller mit einem überraschenden Ende geschrieben, der mich außerdem durch verschiedene Städte gejagt hat.

Die Protagonisten kommen alle sehr gut zur Geltung, besonders Jan Grall und Rabea Wyler. Obwohl sie sich geschworen haben sich nicht mehr in Gefahr zu bringen, bringt die Getriebenheit der beiden sie immer weiter in ein erschreckendes und düsteres Geheimnis hinein, was ihnen auch kurz vor Ende keine Ruhe lässt. Denn sie bringen sich nach verstörenden Informationen in akute Lebensgefahr. Angst und Rache spielen in dieser Geschichte eine große Rolle, die Verbindung zum Mittelalter fand ich unheimlich spannend und gelungen. Die historischen Hintergründe einzelner Strafen, bzw. Morde haben einen großen Teil zur hohen Spannung beigetragen. Der flüssige und bildhafte Schreibstil sorgt für einen schnellen Lesefluss, sodass man das Buch am liebsten in einem durchlesen möchte. Auch die raffinierten, kreativen und unkonventionellen Methoden, mit denen sich die beiden querdenkenden Profiler an den Fall nähern, haben mir gut gefallen. Insgesamt hat mich "Angstrichter" auf jeden Fall extrem spannend unterhalten.«
  14      0        – geschrieben von Jasminh86
 
Kommentar vom 25. Juli 2021 um 13:59 Uhr (Schulnote 1):
» An den Stadttoren Nürnbergs sind Leichenteile befestigt. Diese Grausamkeit hält die Stadt in Atem.
Die Identität des Opfers ist schnell geklärt.
Dr. Ellen Grafenberg setzt sich mit dem Profiler Jan Grall in Verbindung, da sie das Opfer kannte. Kurz darauf taucht ein grauenhaftes Video mit einer Hinrichtung im Internet auf und Ellen sieht einen Zusammenhang mit mittelalterlichen Foltermethoden.
Jan bittet Rabea Wyler um Mithilfe, die sich auch gleich auf den Weg macht.
Bei ihren Recherchen bleibt es nicht aus, dass sie selbst in Gefahr kommen. Wer oder was steckt dahinter?

Dies ist der vierte Fall mit Grall und Wyler und sie müssen wieder mal an ihre Grenzen kommen.
Schon der Auftakt hat es in sich. Brutal und schonunglos lässt uns der Autor Lars Schütz das Blut in den Adern gefrieren. Von Anfang an herrscht eine atemlose Spannung und wird bis zum Ende durchgezogen.
Es gibt diesmal Einblicke in das Privatleben von Rabea und da es sie nicht so recht weiß, wie es weitergehen soll, ist sie auch gleich dabei, als ein Anruf von Jan kommt.
Das Ermittlerduo gefällt mir sehr. Ihre Recherchen führen unter anderem in die Vergangenheit.
Es wird auch aus Sicht des Täters berichtet, sodass man immer genau weiß, was er gerade macht. Aber bis zum Schluss kommt man nicht dahinter, was wirklich dahinter steckt.
Eine Ahnung hatte ich, wer es sein kann, war aber dann doch überrascht, was wirklich geschah.
Der Autor hat sich mit den Strafen im Mittelalter auseinander gesetzt und sehr gut integriert.

Fazit: ein spannender Thriller mit einem Täter, der schonungslos und brutal vorgeht. Der Spannungsbogen wird kontinierlich hoch gehalten. Die lebhaften und fesselnden Szenen, sowie die Wendungen haben mich überzeugt.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne«
  11      0        – geschrieben von Helgas Bücherparadies
 
Kommentar vom 18. Juli 2021 um 20:45 Uhr:
» Genialer vierter Teil

Der Fund einer grausam zerstückelten Leiche in Nürnberg versetzt die Stadt in Unruhe. An den vier Stadttoren hängen die einzelnen Körperteile der Leiche für alle sichtbar. Die Feststellung der Identität ist schwierig, da keine Ausweispapiere vorhanden sind. Kurze Zeit später taucht ein Video über die grausame Hinrichtung durch einen Scharfrichter im Internet auf.

Jan Grall und Rabea Wyler habe sich beruflich getrennt, leben auch in verschiedenen Städten. Doch der Hilferuf einer Professorin für Mittelalterkunde bei Jan Grall lenkt seine Aufmerksamkeit auf diesen mysteriösen Fall. Schnell wird ihm klar, allein schafft er das nicht und bittet Rabea trotz ihrer Auszeit um Hilfe und Unterstützung.

Mit Hilfe der Professorin erkennen beide, dass hier die mittelalterlichen Rituale wieder belebt wurden. Es gibt offenbar jemand, der Menschen grausam richtet und er hört nicht auf. Kurze Zeit später wird das nächste Opfer gefunden.

Auch bei diesem Fall arbeiten beide Ermittler beeindruckend zusammen und ergänzen sich oft gewinnbringend. Aber es ist kompliziert und so tappen beide lange Zeit im Dunkeln.

Der Autor hat hier nach den drei Vorgängerbänden wieder eine extrem spannende Fortsetzung geschrieben. Die Spannung baut sich binnen kürzester Zeit auf und lässt zu keiner Zeit nach. Beeindruckend fand ich die Auflösung des Falls, sowohl von den beiden Ermittlern, als auch von dem Autor, der hier einen absolut spannenden Thriller geschaffen hat.

Von mir gibt es eine unbedingte Leseempfehlung und verdiente fünf Lesesterne.«
  9      0        – geschrieben von Xanaka
Kommentar vom 17. Juli 2021 um 13:59 Uhr (Schulnote 1):
» Zum Inhalt:
In Nürnberg geschieht ein grausamer Mord. Der Körper wurde viergeteilt und jeweils an die Stadttore gehängt. Im Internet taucht ein Livestream auf, indem man eine gefesselte Person sieht, mit einer Kapuze verhüllt, dahinter schärft ein Scharfrichter eine Axt. Jan und Rabea fangen mit der Ermittlung an und geraten schon bald selbst ins Visier des Täters.
Meine Meinung:
Das war mal wieder ein Thriller nach meinem Geschmack. Sehr spannend, ziemlich heftig zwischendurch und mit Wendungen, die man nicht erwartet hatte. Den Schreibstil fand ich auch ganz schön gut, das Buch liest sich sehr flott weg. Die Geschichte fand ich gut durchdacht und auch logisch aufgebaut. Die Protagonisten begleite ich schon durch mehrere Teile und hoffe, dass es weitere Bücher geben wird.
Fazit:
Sehr spannend«
  7      0        – geschrieben von brauneye29
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