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Rolf Degenhardt 2 - Schuld! Seid! Ihr!
Verfasser: Michael Thode (3)
Verlag: Bastei Lübbe (3389)
VÖ: 25. Juni 2021
Genre: Thriller (7436)
Seiten: 416 (Taschenbuch-Version), 344 (Kindle-Version)
Themen: Lüneburger Heide (29), Rache (2351), Schuld (764), Selbstmord (689), Tarot (26)
Reihe: Rolf Degenhardt (2)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Leider existiert für »Rolf Degenhardt 2 - Schuld! Seid! Ihr!« noch keine Kurzbeschreibung. Wir würden uns freuen, wenn du ein, zwei Sätze verfassen könntest.
Lesermeinungen (11)     Trailer     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 6. August 2021 um 17:45 Uhr (Schulnote 2):
» Rache

In der Lüneburger Heide wird die Leiche eines obdachlosen Mannes gefunden. Dieser starb unter großen Qualen. Kurz darauf stirbt ein pensionierter Polizist im Krankenhaus. Wie sich bei der Obduktion herausstellt, haben sich beide mit Strychnin vergiftet. Was verbindet die beiden? Und was für eine Bedeutung haben die Tarotkarten, die bei den Leichen gefunden wurden?

Das Buch hat mir gut gefallen. Es war spannend und flüssig geschrieben. Am Anfang habe ich mich gefragt, was der Obdachlos angestellt hat, um so sterben zu müssen. Aber aufgrund der Rückblicke, wurde klar, dass alle Opfer eine gemeinsame Zeit verbunden hat. Der Täter hat Rache geschworen und möchte alle nacheinander vor die Wahl stellen. Auch wenn der eine oder andere damals Helfen, bzw. nicht den Ausgang ändern konnte. Der Schluss war dann doch etwas überraschend für mich. 4 von 5*.«
  7      0        – geschrieben von dru07
Kommentar vom 2. August 2021 um 15:58 Uhr (Schulnote 2):
» Schuld! Seid! Ihr!, Thriller von Michael Thode, EBook, 416 Seiten, erschienen im Lübbe Verlag.
Ihr habt mein Leben mit Füßen getreten.
Ihr habt mir das Liebste genommen.
Jetzt ist die Zeit meiner Rache gekommen.
Und ich nehme euch alles.
Ein Obdachloser und ein pensionierter Polizist nehmen sich das Leben. Dafür haben sie eine sehr qualvolle Methode, mit Strychnin gewählt. Bei den Leichen werden die verschiedenen Variationen, des Gehängten aus diversen Tarotspielen gefunden. Was haben die Opfer gemeinsam und was bedeuten die Karten?
Das Buch präsentiert sich wie ein Theaterstück – ein Rachestück, bestehend aus 6 Akten, jeder Akt ist einem Opfer gewidmet. Das Werk besteht aus 106 Kapiteln, die zum Teil sehr kurz geschrieben sind. Es ist jedes Kapitel mit Datum und Uhrzeit und mit genauen Ortsangaben überschrieben, dazu kommt der Hinweis „Der Gehängte“ oder „die Anderen“. Mehrere Erzählperspektiven aus Tätersicht und aus der Sicht aller anderen Figuren. Außerdem spielt der Plot in diversen Zeitebenen. Der Anfang jedes Aktes erklärt die verschiedenen Tarot-Karten und Tarot-Arten. All dies könnte verwirrend sein, aber Thode hat es wirklich mit Bravour geschafft, dass sich der Leser hervorragend im Setting und auch in den Zeitabläufen zurechtfindet, zu keiner Zeit bin ich beim Lesen an irgendeiner Stelle hängengeblieben. Den Prolog jedoch konnte ich nicht mit dem Buch in Zusammenhang bringen. Leider hätte ich auch am Ende noch ein paar Erklärungen benötigt. Interessiert hätte mich welche Konsequenzen die Bemerkung von Kaiser, die bei der Notrufaufnahme zu hören ist, nach sich zieht. Ein etwas abruptes Ende für mich.
Insgesamt fühlte ich mich aber gut unterhalten und wollte das Buch kaum aus der Hand legen. Lieblingsfiguren hatte ich keine, durch die Wahl der diversen Erzählperspektiven und Zeitebenen, wird das Verhalten der Akteure sehr gut erklärt, der Plot ist nachvollziehbar und logisch aufgebaut, wirklich gut gemacht. Hohe Spannung ist schon zu Anfang vorhanden und kann sich bis zum nervenzerreißenden Ende immer noch steigern. Über die beiden Ermittler Rolf Degenhardt und vor allem Jana Liebisch hätte ich gerne mehr erfahren, ich könnte mir aber vorstellen, dass das noch in weiteren Fortsetzungen zur Sprache kommt. Da wäre ich gerne mit dabei. Immer wieder wurde auch auf den „Aderlassfall“ Bezug genommen, ich gehe davon aus, dass es sich hier um den Vorgängerband handelt
Leseempfehlung an die Leser, die spannende Thriller mit unvorhersehbaren Plottwists schätzen.

Ich bin jetzt neugierig auf Teil eins, freue mich auf Teil drei und vergebe Note 2.«
  17      0        – geschrieben von Ele95
Kommentar vom 2. August 2021 um 9:55 Uhr (Schulnote 2):
» Kann man Rache gutheißen?

Ein neuer Autor ist wie immer spannend. Wie schreibt er (flüssig oder zäh)? Lässt er mich als Leser miträtseln oder serviert er mir die Lösung auf einem Silbertablett? Wie nahe bringt er mir die handelnden Personen und vor allem die Geschichte? Schafft er es, die Spannung zu halten und mich zu fesseln?

Herr Thode hat das alles geschafft. Sein Schreibstil ist flüssig, obwohl die sehr kurzen Kapitel zu Anfang ungewohnt waren (aber man gewöhnt sich schnell daran und die schnellen Szenen sorgen zusätzlich dafür, dass die Spannung hochgehalten wird). Er hat mich sowohl mit der Geschichte gefesselt als auch die handelnden Personen sehr gut rübergebracht.

Leider hatte ich nicht gewusst, dass dieses Buch bereits der zweite Band einer Reihe war. Ich lese lieber in der richtigen Reihenfolge und habe hier gemerkt, dass zwar der Fall an sich in sich abgeschlossen ist, mir aber zum einen doch die Vorgeschichte des Privatlebens gefehlt hat und zum anderen so viel verraten wurde, dass ich das erste Buch nicht mehr lesen muss. Schade.

In dem Buch hängt alles mit der Vergangenheit zusammen. Man erfährt, dass etwas geschehen ist, aber nicht genau was und wie. Der Leser wird mit jedem neuen Opfer (= mit jedem neuen Akt) nur häppchenweise informiert, was mich persönlich total wahnsinnig gemacht hat. Aber dadurch hält sich die Spannung natürlich durchgehend auf hohem Niveau.

Man kennt das Motiv …… man kennt die Opfer mit Namen …. man weiß aber lange Zeit nicht genau was in der Vergangenheit passiert ist und was genau die Opfer getan haben. Und dann denkt man, man weiß Bescheid und schon kommt die nächste Wendung und man ist genau da, wo man schon zu Anfang war … man hat keine Ahnung.

Herr Thode baut zwischendurch immer wieder Einschübe der privaten Probleme ein. Manches Mal hatte ich das Gefühlt, dass dies nur zur Entspannung des Lesers geschieht, denn die Spannung ist wirklich kaum auszuhalten.

Das Buch hat mich eigentlich rundherum begeistert, aber zum einen wurde die Schilderung der Tatabläufe in der zweiten Hälfte des Buches für meinen Geschmack „zu schnell abgehandelt. Zu Anfang war die Beschreibung der Taten noch sehr ausführlich, später leider nicht mehr. Zum anderen gab es einige, für mich unlogische Abläufe:
Bei einer Person ist mal ist von einem Herzinfarkt die Rede und dann wieder von einem Schlaganfall. Später wird klar, dass beides zutreffend ist, aber die Erwähnung der jeweiligen Krankheit ist nicht in der richtigen Reihenfolge. Ein anderes Mal befindet sich der Täter in einem Musikzimmer, um es dann ein paar Absätze später zu betreten, ohne es verlassen zu haben.

Auch werden einige offene Fragen nicht beantwortet, die ich hier aber nicht zitieren kann, ohne zu viel zu verraten. Aus diesen Gründen gibt es von mir 4 statt eigentlich verdienter 5 Sterne.«
  16      0        – geschrieben von knappenpower
Kommentar vom 12. Juli 2021 um 20:45 Uhr (Schulnote 2):
» In der Lüneburger Heide nehmen sich ein obdachloser Mann und ein pensionierter Polizist unter größten Qualen das Leben. Was verbindet diese beiden Männer? Und welche Bedeutung haben die Tarotkarten, die neben den Toten gefunden werden? (Klappentext)

Das Buch ist der zweite Band einer Reihe. Die Handlungen der Bücher sind in sich abgeschlossen und auch ohne Vorkenntnisse lesbar.

Die kurzen Kapitel und Perspektivwechsel, auch in die Vergangenheit, sorgen für ein ordentliches Erzähltempo und ausreichend Spannung.

Manche Szenen sind mir persönlich etwas zu langatmig und könnten gerne etwas gekürzt werden. Einige Handlungsstränge, welche mit der eigentlichen Story eher weniger zu tun haben, sind zu ausgeprägt. Trotzdem tritt beim Lesen nie Langeweile auf.

Eine der Hauptprotagonisten, die Kommissarin Jana Liebisch, bleibt in diesem Band sehr blass evtl. muss man hier auf Band drei warten um mehr über sie zu erfahren.

Leider bleiben zum Schluss einige Fragen für den Leser unbeantwortet. Das Buch ist trotzdem lesenswert.«
  7      0        – geschrieben von Kate_nte
Kommentar vom 4. Juli 2021 um 15:14 Uhr:
» Töte dich selbst, sonst nehme ich dir dein Liebstes!
Ein Obdachloser und ein pensionierter Polizist werden tot aufgefunden. Haben sie sich selbst getötet, oder treibt ein Mörder sein Unwesen in der Lüneburger Heide. Als sich weitere mysteriöse Todesfälle ereignen und in ihrem Zusammenhang jeweils eine Tarotkarte des "Gehängten" bei den Toten auftauchen, ist dem Kommissar Rolf Degenhardt schnell klar, dass er es mit einem Serientäter zu tun hat.

"Schuld! Seid! Ihr! ist der zweite Teil aus der Rolf-Degenhardt-Reihe des Autors. Obwohl in der Story manchmal Bezug auf die vorherigen Fälle des Ermittlers genommen wird, kann dieser Thriller ohne Vorkenntnisse gelesen werden.

Die Handlung ist wie in einem Theaterstück in sechs Akte aufgeteilt. Der Schreibstil von Michael Rhode ist flüssig, und durch die relativ kurzen Kapitel wird die Spannung gut aufgebaut.

Die einzelnen Charaktere fand ich teilweise interessant und sehr gut dargestellt, allerdings hätte der Autor aus manchen Protagonisten meiner Meinung nach noch mehr herausholen können.

Die Story um die Taten des Mörders wurden anfangs ausführlich beschrieben, doch im weiteren Verlauf ließ bei mir, durch Wiederholungen und nicht wirklich zu Ende gedachte Handlungsstränge, zum Schluss die Spannung nach. Das Ende war für mich dann auch wenig überraschend.

Ich habe mich trotzdem mit diesem Buch gut unterhalten gefühlt und vergebe für die interessante Plot-Idee der Story 4 Sterne und für die Umsetzung 3 Sterne.«
  9      0        – geschrieben von gerlisch
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