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Secret Circle 5 - Verhängnisvolle Sehnsucht
Verfasser: Amanda Frost (25)
Verlag: Eigenverlag (20294)
VÖ: 22. Juni 2021
Genre: Romantische Literatur (24255)
Seiten: 280 (Taschenbuch-Version), 192 (Kindle-Version)
Themen: Agenten (1087), CIA (196), Geheimdienste (421), Geheimgesellschaften (271), Macht (260), US-Präsident (128)
Reihe: Secret Circle (5)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Diese Männer sind reich, mächtig und haben sich zusammengetan, um die Welt zu beherrschen. Kein Außenstehender darf jemals von ihrer Existenz erfahren. Aber was, wenn man sich plötzlich zwischen Liebe und Pflichterfüllung entscheiden muss?

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen scheint der Secret Circle aufgeflogen zu sein. Auf der Suche nach der undichten Stelle macht Andrew Cairns, der Sicherheitschef des amerikanischen Präsidenten, die Bekanntschaft der undurchsichtigen Russin Irina Suchanow. Wenngleich ihn die junge Frau vom ersten Augenblick an fasziniert, kann er ihre wahren Ziele nicht einschätzen. Gehört sie dem russischen Geheimdienst an? Der Mafia? Will sie den Circle zerstören oder plant sie, in die Staaten überzulaufen?
Schon bald beginnt ein gefährliches Spiel, geprägt von Misstrauen, Versuchung und Loyalität. Werden die beiden eine Lösung finden oder an der Situation zugrunde gehen?
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Amanda Frost für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Amanda Frost gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     „Versteht das nicht falsch, ich wollte mich nicht drücken“, bringt sich David Stark jetzt entschuldigend ein. „Selbstverständlich stehe ich zur Verfügung.“
     Eric nickt. „Gut, sehr gut.“ Abwechselnd nimmt er David und mich ins Visier. „Eure Ausbildungen dürften ähnlich umfassend gewesen sein. Ihr seid beide hochintelligent, Meister der Tarnung und großartige Kämpfer. Wer von euch ist in IT versierter?“
     „Nun ja, Datenverarbeitung war Teil meines Studiums“, gebe ich widerwillig zu, da ich schon immer einen Hang zu Understatement hatte. Dass ich an einer der besten Militärakademien des Landes studiert habe, einen Bachelor of Science sowie ein Offizierspatent besitze, behalte ich für gewöhnlich für mich.
     „Perfekt“, äußert Eric. „Also, wenn unser Präsident der Meinung ist, er könnte dich fürs Erste entbehren, dann würde ich dich bitten, nach London zu fliegen. Falls du Unterstützung benötigst, kann David dazustoßen. Versuche herauszufinden, wer sich im Savoy einquartiert hat und sich so brennend für uns interessiert. Dich an Gesetze und Vorschriften zu halten, ist nicht nötig, solltest du in Schwierigkeiten geraten, boxen wir dich raus.“
     Ich nicke. „Alles klar, wann geht mein Flug?“
     Joshuas außergewöhnliche hellblaue Augen glitzern vergnügt. „Möchtest du selbst ins Cockpit, oder dich während des Fluges ausruhen?“
     „Was für eine Frage? Du weißt doch, dass ich keinem anderen Piloten vertraue.“
     „Dachte ich mir schon.“ Er zieht sein Smartphone aus der teuren dunkelblauen Anzugjacke, wählt eine Nummer und gibt einige Anweisungen. „In wenigen Minuten steht dir ein Militärflugzeug auf dem La Guardia Flughafen zur Verfügung“, informiert er mich kurz darauf und legt das Handy beiseite. „Solltest du dich länger in London aufhalten, lasse ich dir ein paar persönliche Sachen nachschicken.“
     „Klingt gut.“ Da ich in der Nähe des Präsidenten grundsätzlich auf unerwartete Reisen vorbereitet sein muss, habe ich konstant einen Trolley mit den wichtigsten Utensilien bei mir. Zudem verbringt meine Tochter momentan die Ferien mit meiner Ex-Frau in Florida, so besteht auch nicht die Notwendigkeit, mich von der Kleinen zu verabschieden.
     „Soll ich dich ins Savoy einbuchen?“, will Claire wissen, die bereits mit fliegenden Fingern auf ihren Laptop eintippt.
     Ich grinse. „Liebend gerne. Dort wollte ich schon immer einmal absteigen.“
     „Halt, wartet!“, mischt sich in diesem Moment der FBI-Chef ein. „Wir sollten Andrew eine andere Identität verpassen. Obwohl schon häufiger Fotos von ihm in der Presse aufgetaucht sind, ist es unwahrscheinlich, dass das Hotelpersonal in London ihn erkennen wird. Falls jedoch jemand die Gästeliste durchsucht, könnte der Name Andrew Cairns durchaus Aufmerksamkeit erregen.“
     Claire blickt auf. „Macht Sinn. Aber dann brauche ich einen Namen sowie eine Kreditkarte.“
     Rick Masters greift nach dem Smartphone, das vor ihm auf dem Tisch liegt, und drückt eine Kurzwahltaste, bevor er es sich ans Ohr hält. „Ich benötige schnellstmöglich eine gültige Kreditkarte und einen Reisepass am La Guardia Airport. Ausgestellt auf einen amerikanischen Männernamen. Wie lange wird das dauern?“
     Er lauscht konzentriert. „Perfekt“, sagt er Sekunden später, „benutze das Bild von Andrew Cairns, dem Sicherheitschef des Weißen Hauses. Und schick mir die Daten bitte vorab auf mein Handy.“ Rasch drückt er das Gespräch weg und wendet sich mir zu. „In gut einer Stunde sollten die Papiere vorliegen.“
     „Danke, Rick. Wie werde ich heißen?“
     Er bläst die Backen auf. „Keine Ahnung. Vermutlich Smith oder Miller, irgendein Allerweltsname, der kein Aufsehen erregt.“
     „Hm“, brumme ich, nicht sonderlich von dieser Information angetan.
     Claire lacht leise. „Manchmal darf man nicht zu wählerisch sein. Sobald ich die Daten habe, buche ich dich ins Savoy ein.“
     „Danke.“ Ich schaue in die Runde. „Sonst noch einen Tipp für mich?“
     Rick Masters grinst und wirft dem CIA-Chef einen verschmitzten Blick zu. „Wenn du dich gut schlägst, können wir uns ja mal Gedanken darüber machen, ob wir dich irgendwann in die Reihe der Spione aufnehmen. Wir sind schließlich auch nicht mehr die Jüngsten. Und Joshua wird nicht ewig Präsident sein.“
     Abwehrend halte ich beide Hände in die Luft. „Gott bewahre!“
     Jetzt schmunzelt auch Joshua. „Sag niemals nie“, äußert er. Eine Aussage, die mich nachdenklich stimmt.

Als das Taxi am darauf folgenden Tag vor dem noblen Eingang des Savoy Hotels zum Stillstand kommt, nehme ich die überdachte Zufahrt beeindruckt in Augenschein.
     Da ein Cousin meines Vaters in der Nähe von London lebt, war ich als Jugendlicher ein paarmal in dieser quirligen Metropole. In den letzten Jahren bot sich jedoch keine Gelegenheit für ausgiebiges Reisen, so habe ich den knapp bemessenen Urlaub mit meiner Tochter in den Staaten verbracht. Daher hoffe ich, dass ich in den nächsten Tagen die Zeit finden werde, mich hier einmal wieder umzusehen.
     Nachdem ich ausgestiegen bin und den Fahrer entlohnt habe, betrete ich die schwarz-weiß geflieste Lobby und atme den dezenten Duft der frischen Blumen ein. Die hohe Halle mit ihren Säulen und Kronleuchtern ist absolut außergewöhnlich und vermittelt einem das Flair längst vergangener Tage. Eine Weile lasse ich den luxuriösen Eingangsbereich auf mich wirken, danach steuere ich eine blonde Rezeptionistin an.
     Sie sieht auf und mustert mich interessiert von Kopf bis Fuß, wobei ihr Blick kurzzeitig auf meinen breiten Schultern verharrt, die unter der braunen Lederjacke gut erkennbar sind. In Joshuas Nähe trage ich grundsätzlich maßgeschneiderte Anzüge, privat liebe ich jedoch fetzige Lederjacken und Jeans, die obligatorische Pilotensonnenbrille nicht zu vergessen.
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