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Secret Circle 5 - Verhängnisvolle Sehnsucht
Verfasser: Amanda Frost (25)
Verlag: Eigenverlag (20244)
VÖ: 22. Juni 2021
Genre: Romantische Literatur (24214)
Seiten: 280 (Taschenbuch-Version), 192 (Kindle-Version)
Themen: Agenten (1086), CIA (196), Geheimdienste (421), Geheimgesellschaften (271), Macht (259), US-Präsident (128)
Reihe: Secret Circle (5)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Diese Männer sind reich, mächtig und haben sich zusammengetan, um die Welt zu beherrschen. Kein Außenstehender darf jemals von ihrer Existenz erfahren. Aber was, wenn man sich plötzlich zwischen Liebe und Pflichterfüllung entscheiden muss?

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen scheint der Secret Circle aufgeflogen zu sein. Auf der Suche nach der undichten Stelle macht Andrew Cairns, der Sicherheitschef des amerikanischen Präsidenten, die Bekanntschaft der undurchsichtigen Russin Irina Suchanow. Wenngleich ihn die junge Frau vom ersten Augenblick an fasziniert, kann er ihre wahren Ziele nicht einschätzen. Gehört sie dem russischen Geheimdienst an? Der Mafia? Will sie den Circle zerstören oder plant sie, in die Staaten überzulaufen?
Schon bald beginnt ein gefährliches Spiel, geprägt von Misstrauen, Versuchung und Loyalität. Werden die beiden eine Lösung finden oder an der Situation zugrunde gehen?
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Amanda Frost für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Amanda Frost gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

Kapitel 1

Andrew


„Ich befürchte, wir sind aufgeflogen“, verkündet Eric Carpenter, der Vorsitzende des Secret Circle, mit beunruhigendem Unterton. „Vor einiger Zeit habe ich eine Software entwickelt, die einen Alarm auslöst, sobald jemand im Internet nach Secret Circle, Geheimbund oder artverwandten Begriffen sucht. In den letzten Tagen wurden mir Unmengen von Treffern angezeigt. Zu meiner Verwunderung konnte ich den Standort des Servers allerdings problemlos lokalisieren: Er befindet sich in einem der teuersten Hotels Londons, dem Savoy. Eine Zimmernummer oder einen Namen konnte ich leider nicht ermitteln.“
     Sein Blick pendelt zwischen den wenigen Anwesenden hin und her, die sich heute in dem geheimen Kellerraum des Circle unter der antiken Kirche in New York eingefunden haben. So langsam schwant mir, warum Eric nur die engsten Vertrauten einberufen hat. Ungeachtet der prekären Situation durchfährt mich ein Anflug von Stolz, dass ich dieser Auswahl angehöre, obwohl ich der mächtigen Loge erst vor einigen Monaten beigetreten bin.
     „Meiner Meinung nach gibt es zwei Möglichkeiten“, setzt Eric wieder an. „Entweder hat sich dort ein Schriftsteller niedergelassen, der einen Thriller schreibt und über Geheimbünde recherchiert. Oder aber – und das ist die wahrscheinlichere Alternative – diese Person weiß über uns Bescheid und sucht gezielt nach weiteren Informationen. Ich gehe jedoch nicht davon aus, dass Reporter, Politiker oder ein Geheimdienst für derartige Recherchen einen öffentlich zugänglichen Hotelserver nutzen würden. Außerdem habe ich die Gästeliste bereits überprüft. Nicht ein Name kam mir bekannt oder verdächtig vor.“
     „Du willst damit ausdrücken, dass jemand mit voller Absicht unsere Aufmerksamkeit erregen möchte?“, erkundigt sich der grauhaarige FBI-Chef Rick Masters.
     Eric nickt zustimmend, während er sich zurücklehnt. Wie immer steckt er in einem maßgeschneiderten dunklen Anzug und sein schwarzes Haar ist leicht zerzaust. „Wäre denkbar. Bei genauerer Überprüfung fand ich zudem heraus, dass auch einige amerikanische Regierungsserver nach dem Stichwort Secret Circle durchsucht worden sind. Was nur bedeuten kann: In unserer Organisation gibt es einen Maulwurf.“
     Er legt eine theatralische Pause ein, um seinen Worten Wirkung zu verleihen, und blickt abermals in die Runde. „Wir müssen schnellstmöglich herausfinden, wer im Savoy diese Nachforschungen betreibt. Solange wir nicht wissen, ob es einen Verräter in unseren Reihen gibt, möchte ich jedoch keine zusätzlichen Personen involvieren. Hat jemand von euch eine Idee bezüglich des weiteren Vorgehens?“
     „Ich könnte einen meiner in London stationierten Agenten darauf ansetzen“, meldet sich der CIA-Chef, Bradley White, zu Wort. Ein kräftiger Mann mit lichtem Haar, der aufgrund seiner Körpergröße und Fülle über eine machtvolle Ausstrahlung verfügt. Woran selbst die Tatsache nichts ändert, dass er vor Kurzem seinen 75. Geburtstag gefeiert hat. „Leider war ich schon lange nicht mehr im Außeneinsatz und traue mir das in meinem Alter auch kaum noch zu“, gesteht er zu meiner Verwunderung, während er mit den Fingerspitzen auf den massiven Holztisch eintrommelt, an dem wir sitzen. „Sonst würde ich mich persönlich der Sache annehmen.“
     Eric blickt unentschlossen drein. „Dann müssten wir diesen Agenten mit einbeziehen. Das widerstrebt mir.“
     „Könnten nicht wir nach London fliegen und das Hotel auf den Kopf stellen?“, erkundigt sich die rothaarige Claire Quest bei ihrem Ehemann Brandon. Da sie eine ehemalige Agentin ist, verwundert mich die Frage nicht.
     Dieser verzieht das Gesicht und richtet seinen Blick auf ihren Bauch, der sich unter der weiten Bluse wölbt. „Denk in deinem Zustand noch nicht einmal daran!“, zischt er seiner hochschwangeren Frau zu.
     „Ich könnte das übernehmen“, bringt sich jetzt David Stark ein. „Ich müsste dann allerdings den Dreh von Emilys neuestem Film stoppen.“ Nachdenklich legt er die Stirn in Falten. „Oje, wie soll ich ihr das nur erklären?“, brummt er in seinen schwarzen Vollbart.
     Ich unterdrücke ein Schmunzeln. David ist nicht bloß ein Ex-Navy-Seal und der Besitzer mehrerer Hollywood-Filmstudios, sondern obendrein ein furchteinflößender Bär von einem Mann, der für einen derartigen Einsatz mehr als geeignet wäre. Die Vorstellung, dass dieser Kerl vor seiner Frau kuscht, amüsiert mich.
     Versonnen wandert mein Blick zu meinem guten Freund Joshua Catwick, dem Präsidenten der Vereinigten Staaten. Vor einigen Monaten hat er mich zu seinem Sicherheitschef ernannt und dafür gesorgt, dass ich dem Secret Circle beitreten konnte. Ich bin ausgebildeter Pilot und war mehrere Jahre in Krisengebieten für die Air Force im Einsatz. Doch seitdem ich eine Tochter habe, wollte ich nicht mehr ständig unterwegs sein. So landete ich letztendlich im Weißen Haus.
     Anfänglich hielt der Job viel Neues bereit, aber mittlerweile hat sich eine gewisse Routine eingestellt. Zudem ist Joshua unglaublich beliebt, wodurch keine akute Bedrohungslage vorliegt. Ja, hin und wieder unternimmt ein verrückter Verschwörungstheoretiker den Versuch, ins Weiße Haus einzudringen, doch das bekommen meine Männer auch problemlos ohne mich in den Griff.
     „Lust auf einen Trip nach London?“, erkundigt sich Joshua in dieser Sekunde bei mir, dem offenbar die gleichen Gedanken durch den Kopf gehen.
     Ich schmunzle. „Aber immer doch. Denkst du, du kannst ein paar Tage auf mich verzichten?“
     Er nickt. „Im Moment sind kaum Reisen geplant, einzig Unmengen von Meetings. Das sollte keine allzu große Herausforderung für deinen Stellvertreter darstellen.“
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