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Stürmische Verzauberung - Dancing Coons
Verfasser: Isa Day (14)
Verlag: Books on Demand (3820) und Pongü (16)
VÖ: 20. Juni 2021
Genre: Romantische Literatur (24288)
Seiten: 338 (Taschenbuch-Version), 328 (Taschenbuch-Version Nr. 2), 281 (Kindle-Version)
Themen: Feuerwehrmänner (100), Katzen (700), Kleinstadt (864), USA (630), Vermieter (30)
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Erklärung der Bewertungssysteme
Dancing Coons, eine Kleinstadt im Adirondacks-Gebirge.
Für den Feuerwehrmann Asher Blake ist sein neuer Job im hintersten Winkel des Staates New York zuerst nur ein Notnagel. Doch als er Josie Comeaux, seine liebenswert-ungeschickte Vermieterin, und ihr bezauberndes Katzenrudel kennenlernt, ist es um sein Herz geschehen und auch dem Charme des Orts mit seinen offenen, naturnahen Einwohnern lässt sich nur schwer widerstehen.
Lesermeinungen (2)     Leseprobe     Cover
LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Isa Day für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Isa Day gibt es auf ihrer Autorenseite, bei Twitter, bei Facebook und bei Instagram.
Bei Amazon ist das Buch an dieser Stelle erhältlich. Bei diesem Link handelt es sich um Werbung, er enthält einen Affiliate-Code.

     Als sie allein waren, schaute Ash sie fragend an.
     Sie schnaubte. «Ich weiß, dass das da Bens Wagen ist. Wenn er hier ist, parkt er ihn bei mir im Schuppen, damit Harold das Spielzeug nicht sieht, und leiht sich meinen alten Truck. Sie können ihn sich auch leihen, solange Sie das Benzin und alles, was Sie kaputt machen, zahlen.»
     Bei dem Angebot hellte sich Ashs Laune auf. Wenigstens wurde ihm erspart, sich einen teuren Mietwagen zu besorgen. «Vielen Dank. Das ist sehr großzügig.»
     «Warten Sie mit dem Dank ab. Der Truck ist wirklich alt. Er wird sie nie im Stich lassen, aber er hat keine Servolenkung. Ihn zu fahren erzeugt zuerst Muskelkater, dann Muckis.» Chief Betty warf einen anerkennenden Blick auf seinen Bizeps. «Wobei Sie möglicherweise, mal abgesehen von Ben, der Einzige sein dürften, der diesbezüglich keine Probleme hat.»
     Das Kompliment konnte er zurückgeben. Während sie sprachen, war sie näher zu ihm getreten, damit Harold ihr Gespräch nicht hörte. Chief Betty wirkte, als ob sie die Kuh mal eben schultern und von der Straße tragen könnte. Ash fand sie beeindruckend. Sie war so groß und schlank wie er, durchtrainiert wie eine Amazone und darüber hinaus sehr attraktiv.
     Aber den Vorschlag mit der Kuh ließ er besser. Damit machte er sich bei ihr kaum beliebt.
     «Wenn Sie Ihren alten Truck regelmäßig ausleihen, muss der Fire Chief das doch wissen. Weshalb macht er dann so ein Drama um den Porsche?»
     Sie presste kurz die Lippen zusammen. «Weil er seine schlechte Laune loswerden muss. Ich bin froh, dass Sie hier sind. Bens Anruf vor einigen Tagen kam wie gerufen.»
     Ashs Nacken prickelte. «Wieso?»
     «Unsere Tiere spielen verrückt. Wahrscheinlich gibt es bald ein Erdbeben oder einen besonders frühen Schneesturm. Das kommt alle paar Jahre vor und wäre eigentlich kein Problem, aber der Chief ist nicht mehr der Jüngste und hat sich vor einigen Monaten das Knie verdreht. Mit nur vier Feuerwehrleuten, den Chief mit eingeschlossen, die ganz Coon County abdecken, ist die Feuerwache seit Längerem unterbesetzt. Nun laufen sie jenseits des Limits.»
     Ash hatte etwas Ernstes wie einen Feuerteufel erwartet. Verrückt spielende Tiere klang nicht so bedrohlich.
     «Wie lange dauert das für gewöhnlich?»
     «Unmöglich vorherzusagen. Zwischen wenigen Tagen und einigen Wochen. Es kommt drauf an, was der Auslöser ist. Bei bevorstehenden Erdbeben reagieren die Tiere meist kurzfristig, ein oder zwei Tage davor. Ein Wetterwechsel kann sich hingegen über Wochen aufbauen.»
     Ash zeigte auf die Kuh. «Dann ist das ein Teil davon?»
     Chief Betty lachte. «Ach herrje! Nein. Mandy bringt ihre Kinder immer auf dem Highway zur Welt — jedes Jahr. Und immer im Herbst, als ob das Frühjahr dafür nicht besser geeignet wäre. Ich vermute, sie liebt die Aufmerksamkeit.»
     «Und Sie unternehmen nichts deswegen?», wunderte sich Ash. Immerhin hielt das Tier den ganzen Verkehr auf.
     Ein weiteres Lachen. «Wieso auch? Mandy erledigt das immer sehr schnell.»
     Die Kuh stieß ein dumpfes Muhen aus.
     «Hören Sie, jetzt geht es los. Hey, Josh, was wünscht du dir dieses Mal?», rief sie dem Mann, der neben der Kuh kniete, zu.
     «Ein cremefarbenes Mädchen, um die Linie fortzusetzen. Mandy kommt langsam in die Jahre», erwiderte Josh und kraulte der Kuh liebevoll die Stirn.
     «Wollen Sie einen Kaffee?», wandte sich Chief Betty an Ash. «Es ist zwar typischer Polizeikaffee, aber er ist heiß und stark.»
     Schlimmer als Militärkaffee konnte er kaum sein. «Gerne.»
     Chief Betty langte durchs offene Fenster in ihren Pick-up und zog eine Thermosflasche und zwei Becher heraus. Die Schnauze ihres Fahrzeugs diente ihr als Unterlage, um einzuschenken.
     «Hier», sie reichte Ash einen der dampfenden Becher.
     «Danke.»
     «Hat Ihnen Harold etwas zugesagt, wo Sie schlafen können?»
     Ash überlegte. «Er sagte etwas von einem Hinterzimmer auf der Wache.»
     Chief Betty zog nachdenklich die Brauen zusammen. «Das würde grundsätzlich funktionieren, aber mit der Katze ist es nicht ideal. Oder gehört sie zu jenen Tieren, die alles toll finden und die ganze Welt umarmen könnten?»
     Ash verschluckte sich an seinem Kaffee und hustete. «Oh nein, ganz sicher nicht.»
     «Wären Sie bereit, etwas zu zahlen, oder muss die Unterkunft bis zur ersten Lohnzahlung kostenlos sein?»
     Für was hielt sie ihn? Einen Landstreicher?
     «Ich kann zahlen. Mal abgesehen von Fantasiepreisen. Dazu bin ich nicht bereit.» Durch die Müdigkeit funktionierte sein Höflichkeitsfilter nicht. Seine Antwort war frostig genug, um Chief Betty in einen Eiszapfen zu verwandeln.
     Sie ignorierte seinen Tonfall. «Das ist gut. Lassen Sie mich etwas abklären.» Sie zog ihr Mobiltelefon hervor, schnaubte und steckte es wieder weg. «Kein Empfang.»
     Sie hängte sich durch die Seitenscheibe in ihr Fahrzeug, wodurch ihre Polizeijacke hochrutschte und Ash ihre wohlgeformte Rückseite bewundern konnte.
     Ash gab sich Mühe wegzuschauen. Zwar war Chief Betty nicht sein Typ, aber nur ein toter Mann konnte ihre Reize ignorieren — obwohl alles in einer etwas zu überwältigenden Verpackung kam. Als er gleich darauf einen vernichtenden Blick von Harold einfing, war er froh, seinen niederen Instinkten widerstanden zu haben.
     Ash hörte das Knistern des Funkgeräts, als Chief Betty die Frequenz wechselte. «Josie, hier Betty. Bist du zufällig in Hörweite?»
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